Archiv der Auseinandersetzung

Ausstellung | Thüringen, 30.01.09 |

"Opposition und Widerstand in der DDR"

Wanderausstellung der Stiftung Ettersberg

Die Ausstellung "Opposition + Widerstand in der DDR" der Stiftung Ettersberg arbeitete die Geschichte der Opposition in der DDR anhand zahlreicher zum Teil noch unveröffentlichter Fotos und Dokumente unter besonderer Berücksichtigung der Ereignisse in Thüringen heraus.

Diskussion | Bautzen, 09.11.10 |

Performance oder Protestaktion?

„Der Weiße Strich“ an der Berliner Mauer 1986

Podiumsgespräch und Fotopräsentation mit Frank Willmann und Wolfram Hasch

Lesung | Bautzen, 03.10.10 |

Black Box DDR: Lesung und Gespräch

Unerzählte Leben unterm SED-Regime

Anlässlich des Jahrestags der deutsch-deutschen Wiedervereinigung lud die Gedenkstätte Bautzen zu einer Sonntagslesung ein. Vorgestellt wurde die Publikation „Black Box DDR. Unerzählte Leben unterm SED-Regime“. Die Herausgeber Ines Geipel und Andreas Petersen berichten darin eindrucksvoll anhand von 33 Einzelschicksalen über das Leben in der SED-Diktatur. Im Mittelpunkt stehen dabei bisher wenig bekannte Geschichten, Ereignisse und Personen.

Vortrag | Bautzen, 31.03.10 |

“Helft uns und zwar sofort!“

Der Häftlingsaufstand im Speziallager Bautzen und seine Folgen

Anlässlich des 60. Jahrestags der Ereignisse berichten die ehemaligen Häftlinge Harald Knaußt und Joachim Gringmuth über ihre Erinnerungen an den Aufstand im „Gelben Elend“. Als junge Männer 1946 bzw. 1948 unschuldig zu 25 Jahren Haft verurteilt, erlebten sie den Aufstand auf ganz unterschiedliche Weise mit. Erst Mitte der fünfziger Jahre kamen beide frei und flohen in den Westen. Vortrag und Zeitzeugengespräch

Ausstellung | Thüringen, 01.06.09 |

"Der Schrei nach Freiheit"

"Der 17. Juni 1953 in Thüringen"

Die Wanderausstellung "Der Schrei nach Freiheit - Der 17. Juni 1953 in Thüringen" der Stiftung Ettersberg beschrieb anhand zahlreicher Fotos, Dokumente, Plakate, Aufrufe und Zeitungsartikel die Ereignisse vom 17. Juni 1953 in den drei ehemaligen Thüringer Bezirken Erfurt, Gera und Suhl und bettete den Volksaufstand in die Gesamtgeschichte der SED-Diktatur ein.

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Magazin und Medienmonitor

Thema | 25.08.10 | Redaktion

Ruhiger Revolutionär

Der Physiker Hans-Jürgen Fischbeck bleibt ein Bürgerbewegter – immer wieder neu

Die Friedliche Revolution ist undenkbar ohne die Bürgerrechtler. Trotz ihrer Bedeutung für den Umbruch von 1989/90 zogen sich viele der damaligen Protagonisten wieder aus der großen Politik zurück. Hans-Jürgen Fischbeck war einer von ihnen. Seinen Mut zur Einmischung, mit dem er einst dem DDR-Regime widerstand, hat er bis heute behalten - Portrait eines Demokraten.

Interview | Berlin, 29.03.10 | Redaktion

"Wir waren auf jeden Fall lustiger als unsere Unterdrücker."

Wolf Biermann über seinen Freund Robert Havemann und den "ewigen Schisser"

Ein einziges Mal durfte Wolf Biermann nach seiner Ausbürgerung in die DDR reisen: an das Sterbebett Robert Havemanns. Der wilde Sänger und der hagere Physiker, der sich vom überzeugten Kommunisten und Parteimitglied zum bekanntesten Dissidenten der DDR gewandelt hatte, waren eng befreundet. Wir sprachen mit Wolf Biermann über seinen Freund Havemann, über die Angst vor der Macht und die Macht des Lachens gegen die Angst.

Termintipp | Berlin, 30.06.10 | Redaktion

Robert Havemann - ein Wissenschaftler in der Diktatur

Podiumsdiskussion am 1. Juli

Mit der Diskussion um die Rolle des künftigen Präsidenten der Humboldt-Universität Jan-Hendrik Olbertz während der SED-Diktatur bekommt die Aufarbeitung der Geschichte Robert Havemanns eine aktuelle Dimension. Die Rolle Robert Havemanns während der SED-Diktatur soll in dieser Podiumsdiskussion näher beleuchtet werden.

Interview | Berlin, 15.06.10 | Redaktion

Von Zwängen und Spielräumen der DDR-Aufarbeitung I

Ein Gespräch mit Ilko-Sascha Kowalczuk über die "Causa Olbertz"

Seit der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk Ende Mai in einem Vortrag dem designierten Präsidenten der Humboldt-Universität Jan-Hendrik Olbertz allzu große Systemtreue vorwarf, ist ein heftiger Disput zwischen den Verteidigern und Kritikern Olbertz' entbrannt. Wir sprachen mit Ilko-Sacha Kowalczuk. Für ihn ist Olbertz ein Wendegewinner, der vom fehlenden Aufarbeitungswillen der ostdeutschen Hochschulen profitierte.

Thema | Berlin, 18.06.10 | Redaktion

Deutsch-deutscher Volksaufstand

Am 17. Juni 1990 gedachten Ost und West erstmals gemeinsam des Aufstandes von 1953

Ende Mai 1990 beschloss die Volkskammer der DDR, das Wappen ihres Staates abzuschaffen. Zwei Wochen später, am 17. Juni 1990, schwenkten einige hundert Demonstranten auf dem Ost-Berliner Gendarmenmarkt DDR-Fahnen mit eben jenem Hammer-Zirkel-Ährenkranz-Emblem, das einstmals die Einheit von Arbeitern, Bauern und "Intelligenz" beschworen hatte. "Wir sind das Volk" riefen die mehrheitlich jungen Fahnenträger, die sich auf den Geist der Herbstrevolution von 1989 ebenso wie auf die Ideen des 17. Juni 1953 beriefen.

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