Archiv der Auseinandersetzung

Konferenz | Erfurt, 19.04.09 |

"Wir haben eh keine Wahl?"

Ein Kanzelkommentar

Im Rahmen eines Universitätsgottesdienstes in der Erfurter Michaeliskirche/Universitätskirche sprach Prof. Dr. Hans-Joachim Veen von der Stiftung Ettersberg über "'Wir haben eh keine Wahl'? Demokratie und Partizipation".

Diskussion | München, 06.11.09 |

Sportsfreund Lötzsch

Dokumentarfilm, Deutschland 2008

Sandra Prechtel und Sascha Hilpert, die Gewinner des Doku-Wettbewerbs 2005, haben sich der Lebensgeschichte und persönlichen Dramas des DDR-Radsportlers Wolfgang Lötzsch angenommen und sie zu einem packenden Dokumentarfilm verdichtet.

Vortrag | Erfurt, 05.05.10 |

Rede von Christoph Kähler

Landesbischof in der Ev. Kirche in Mitteldeutschland zum Start der Kampagne

Am 29. April 2009 startete die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland die Kampagne "1989-2009 Gesegnete Unruhe" mit einer Lichtinstallation am Thüringer Landtag in Erfurt. Historischer Anlass war die 3. Ökumenische Versammlung 1989, bei der die Delegierten aus der ganzen DDR Grundsatztexte verabschiedeten, die eine gemeinsame kirchliche Position in erstaunlich klaren Worten formulierten. Der Künstler Ingo Bracke aus Saarbrücken setzte diese Texte in einer Licht- und Klanginstallation um, die am 29. April 2009 am Thüringer Landtag und einen Tag später am Magdeburger Dom zu sehen war.

Diskussion | Eisenach, 05.05.10 |

Arbeitsmaterialien für Kirchengemeinden

Herausgegeben im Rahmen der EKM-Kampagne "1989-2009 Gesegnete Unruhe"

Im Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landeskirchenamts Eisenach sind noch immer folgende Materialien kostenlos zu beziehen: - Arbeitsheft A4, 72 Seiten - Montagsgebeteheft A5, 76 Seiten + CD Ihre Bestellungen nimmt Franziska Schreiber entgegen: Landeskirchenamt der EKM Referat Presse- + Öffentlichkeitsarbeit Franziska Schreiber Dr.-M.-Mitzenheim-Str. 2a 99817 Eisenach Fon 03691/678-404 Fax 03691/678-449 Franziska.Schreiber@ekmd.de

Ausstellung | Eisenach, 29.04.10 |

Die Texte der 3. Ökumenischen Versammlung 1989

Ein Baustein zur Kampagne "Gesegnete Unruhe" der Evangelischen Kirche in

Am 29. und 30. April 2009 startete die EKM-Kampagne "Gesegnete Unruhe" zum 20-jährigen Jubiläum der friedlichen Revolution. Am Thüringer Landtag in Erfurt und am Magdeburger Dom inszenierte der Saarbrücker Künstler Ingo Bracke eine Lichtinstallation dazu. Bracke verarbeitet darin die Texte der Ökumenischen Versammlung, die genau 20 Jahre zuvor, vom 26. bis 30. April 1989, in Dresden beschlossen wurden. Mit dem Kampagnen-Auftakt erinnerte die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland an die Forderungen der Basisgruppen 1989, die sich in den Texten der Ökumenischen Versammlung niederschlagen. Zugleich wies sie auf die außerordentliche Aktualität der Texte hin, die sie angesichts von Finanzkrise, Klimakatastrophe und Armutsproblematik nach wie vor besitzen. www.gesegnete-unruhe.de

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Magazin und Medienmonitor

Interview | Berlin, 16.04.09 | Redaktion

Die Solidarność, der runde Tisch und die katholische Kirche

Marek Prawda, Botschafter Polens, im Interview (Kurzfassung)

"Der Osten wollte Westen werden." Auf diese Formel bringt Marek Prawda, Botschafter der Republik Polen in Deutschland, die Richtungsdebatte in Polen 1989. Wir sprechen mit ihm über den Umbruch in Polen, die Bedeutung einer polnischen Identität und die Rolle der katholischen Kirche in den 1980er Jahren.

Thema | Berlin, 09.04.09 | Redaktion

Solidarność – der Auftakt der Revolutionen

Die Revolutionen in Osteuropa kamen nicht aus dem Nichts. Es hatte immer wieder Proteste gegen die kommunistische Herrschaft gegeben. Doch Aufstände wie 1956 in Ungarn oder der Prager Frühling 1968 wurden gewaltsam zerschlagen. Aufbruchstimmung war in den osteuropäischen Staaten nur ein vorübergehender Hoffnungsschimmer – ohne dauerhafte Erfolge. Ein Aufstand aber war anders als alle anderen. Und dieser Protest sollte fortleben.

Interview | Berlin, 20.04.09 | Redaktion

Die Solidarność, der Papst und der "Dritte Weg"

Das vollständige Interview mit Marek Prawda, Botschafter Polens

"Der Osten wollte Westen werden." Auf diese Formel bringt Marek Prawda, Botschafter der Republik Polen in Deutschland, die Richtungsdebatte in Polen 1989. Wir sprechen mit ihm über den Umbruch in Polen, die Bedeutung einer polnischen Identität und die Rolle der katholischen Kirche in den 1980er Jahren.

Thema | Berlin, 27.12.09 | Redaktion

Solidarność – der Auftakt der Revolutionen

Die Revolutionen in Osteuropa kamen nicht aus dem Nichts. Es hatte immer wieder Proteste gegen die kommunistische Herrschaft gegeben. Doch Aufstände wie 1956 in Ungarn oder der Prager Frühling 1968 wurden gewaltsam zerschlagen. Aufbruchstimmung war in den osteuropäischen Staaten nur ein vorübergehender Hoffnungsschimmer – ohne dauerhafte Erfolge. Ein Aufstand aber war anders als alle anderen. Und dieser Protest sollte fortleben.

Besprechung | Berlin, 04.01.10 | Redaktion

Revolutionspfarrer und Behördenleiter

Joachim Gauck: Erinnerungen einer Schlüsselfigur

Im Januar 2010 feiert Joachim Gauck seinen 70. Geburtstag - und hat schon seine Memoiren unter dem Titel "Winter im Sommer - Frühling im Herbs" vorgelegt. Neben dem bekannten Bild, das Joachim Gauck als engagierten Systemgegner und Protagonist im Prozess der Wiedervereinigung zeigt, zeichnet er in seinen Erinnerungen vor allem mit Blick auf die Anfangsjahre ein wenig bekanntes Bild: Da spürt man die tiefe Zuneigung zu den Eltern, Großeltern und der Heimat Mecklenburg aber auch eine Fähigkeit zum politischen Beobachten und Schlüsse ziehen, die schon sehr früh zum Durchschauen des sozialistischen Alltags führte.

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