Montagsradio, Ausgabe Nr. 31, Die Mauer als Denkmal

Axel Klausmeier über den Umgang mit einem entschwindenden Monument

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Montagsradio, Ausgabe Nr. 31, Die Mauer ist (fast) weg

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Die Berliner Mauer ist weltberühmt. Viel ist allerdings nicht von ihr übrig geblieben. Nun gibt es Bestrebungen, die Überbleibsel von Mauer und Todesstreifen zum Weltkulturerbe zu erklären. Was davon zu halten ist, was von der Mauer überhaupt noch steht und wie man mit so einem sperrigen Denkmal umgeht, erklärt Axel Klausmeier, der Direktor der Stiftung Berliner Mauer. mehr

Montagsradio, Ausgabe Nr. 30, "Eine heimliche Liebe"

Die DDR-Opposition, die Revolution und die deutsche Frage – ein Gespräch mit Andreas H. Apelt

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Nach dem Mauerfall stand plötzlich die deutsche Frage wieder auf der politischen Tagesordnung. Damit sah sich auch die DDR-Opposition vor eine völlig neue Ausgangslage gestellt. Über die Folgen des Mauerfalls für die Bürgerrechtler und die verschiedenen Antworten auf die deutsche Frage in der Friedlichen Revolution haben wir mit Andreas Apelt gesprochen. mehr

Montagsradio, Ausgabe Nr. 29, Die "Samtene Revolution"

Jennifer Schevardo im Gespräch über die Revolution in der CSSR vor 20 Jahren

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Auf den Tag genau vor 20 Jahren forderten Václav Havel und Alexander Dubček vor den demonstrierenden Massen auf dem Wenzelsplatz den Rücktritt der Regierung. Generalsekretär Miloš Jakeš und das Politbüro gaben dem Druck nach und traten noch am gleichen Tag zurück. Wir sprachen mit Jennifer Schevardo über die Geschichte der "Samtenen Revolution" in der CSSR. mehr

Montagsradio, Ausgabe Nr. 28, "Medienmacht und Mauerfall"

Welche Rolle spielten die Medien beim Fall der Mauer?

Montagsradio, Ausgabe Nr. 28, "Medienmacht und Mauerfall"

Schon gleich nach Schabowskis Pressekonferenz liefen die Nachrichtenticker heiß: "DDR öffnet die Grenzen", meldete AP. Hans-Joachim Friedrichs erklärte am 9. November um 22:42 Uhr in den Tagesthemen: "Die Tore der Mauer stehen weit offen." Tatsächlich hob sich der Schlagbaum an der Bornholmer Straße erst gegen 23:20 Uhr. Wir fragen den Historiker Thomas Großmann, wie die Rolle der Medien zu beurteilen ist. mehr

"Der 9. November 1989 ist kein Gründungsmythos"

Montagsradio, Ausgabe Nr. 27 – Gespräch mit Herfried Münkler

Montagsradio, Ausgabe Nr. 27

"Die Deutschen und ihre Mythen" heißt das letzte große Buch des Politikwissenschaftlers Herfried Münkler. Im Interview mit dem Montagsradio erklärt er, warum der 9. November 1989 nicht als Gründungsmythos für die "Berliner Republik" geeignet ist. mehr

Einer von Vierhunderttausend

Montagsradio Spezial – Ein Zeitzeuge erinnert sich an den 4. November 1989

Massendemonstration in Ostberlin

Aus aktuellem Anlass wiederholen wir eine Montagsradioausgabe aus dem April. Ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Wolfgang Gross. Er war einer von Vierhunderttausend auf der größten Demonstration im Herbst 1989. Über 400.000 Menschen hatten sich am 4. November auf dem Berliner Alexanderplatz versammelt. Auch die umliegenden Straßen waren voll, die Akustik war schlecht. Aber der Termin war Pflicht. mehr

Montagsradio, Ausgabe Nr. 26 "Stachel im Fleisch des Historikers"

Der Dokumentarfilmer Thomas Grimm im Gespräch

Montagsradio

"Das Ende des Politbüros" ist sein aktueller Film. Die SED und insbesondere die Mitglieder des Politbüros sind eines seiner großen Themen. mehr

Montagsradio, Ausgabe Nr. 25 "Der drohende Bürgerkrieg"

Ein Montagsradio spezial: Leipzig am 9. Oktober 1989 – ein dokumentarisches Hörspiel

Montagsradio, Ausgabe Nr. 25

Am 9. Oktober 1989 ist ungewiss, ob die DDR auf einen Bürgerkrieg zusteuert. Polizei, Kampfgruppen, NVA und die Stasi sind auf den Schusswaffeneinsatz vorbereitet. In der Leipziger Stadthalle werden Operations-Nottische aufgestellt, Blutkonserven bereit gehalten und Leichensäcke gelagert. Chirurgen erhalten Anweisungen, wie Schusswunden zu behandeln sind. mehr

Montagsradio, Ausgabe Nr. 24 - "Wat is'n dat hier...?"

Von Prag nach Paderborn - eine Fluchtgeschichte

Montagsradio, Ausgabe Nr. 24 - "Wat is'n dat hier...?"

In Görlitz wird er noch aus dem Zug geholt und zwei Tage lang inhaftiert. Per Anhalter landet er direkt vor der bundesdeutschen Botschaft in Prag. Als er nichts ahnend Fotos macht, verfolgen ihn aufgebrachte Botschaftsbesetzer. Drei Tage später sitzt er im Zug in die Bundesrepublik. Und plötzlich steht er in Paderborn… Michael Homburg erzählt im Montagsradio seine abenteuerliche Fluchtgeschichte. Eine Art Schelmenroman. mehr

Montagsradio, Ausgabe Nr. 23 – "Die Stasi und die Opposition"

Gespräch mit Ilko-Sascha Kowalczuk

Montagsradio

"Neues Forum" und "Demokratie jetzt" sind gegründet. Auch die SDP ist bereits ins Leben gerufen. "Demokratischer Aufbruch" und andere Gruppen stehen in den Startlöchern. Die Opposition, das ist im Spätsommer 1989 unübersehrbar, formiert sich. Wie reagiert die DDR-Führung? Welche Strategien verfolgt der Staatssicherheitsdienst? mehr

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Highlights

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"Wir waren auf jeden Fall ...mehr

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Im Archiv der Auseinandersetzung finden Sie… mehr mehr

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