"Warum ich den 9. November verschlief"

Thomas Rosenlöcher liest

Thomas Rosenlöcher las neue Prosa und Gedichte sowie aus seinem neu aufgelegten Wendetagebuch „Die verkauften Pflastersteine“, das den Dichter deutschlandweit bekannt gemacht hat.

"Warum ich den 9. November verschlief"


Thomas Rosenlöcher, Jahrgang 1947, gehört zu den wichtigsten Dichtern Deutschlands. Er veröffentlicht Lyrik und Prosa, Essays und Kinderbücher. Zuletzt erschienen in der Insel-Bücherei die vielbeachteten Lyrikbände „Die Dresdner Kunstausübung“ und „Das Flockenkarussell“, der Prosaband „Wie ich in Ludwig Richters Brautzug verschwand“ und schließlich 2009 im Suhrkamp-Sammelband „Die Nacht, in der die Mauer fiel“ (Hg.: Renatus Deckert)  der Essay „Warum ich den 9. November verschlief“.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „20 Jahre nach dem Mauerfall" der Pasinger Fabrik in München las Thomas Rosenlöcher neue Prosa und Gedichte sowie aus seinem neu aufgelegten Wendetagebuch „Die verkauften Pflastersteine“.

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