"Das Versprechen"

Ein Film von Margarethe von Trotta

Der Film „Das Versprechen" erzählt die Geschichte einer Ost-/West-Liebe über 28 Jahre: Vom Bau der Mauer bis zu ihrem Fall am 9. November 1989. Es zeigt welchen Einfluss, Druck und Erpressung die Stasi auf die Menschen in Ost Deutschland hatte.

"Das Versprechen"


Dr. Karsten Dümmel, Leiter des Bildungswerks der KAS Hamburg, war zunächst im Gespräch mit Margarethe von Trotta, danach wurde der Film gezeigt.

Die Handlung des Filmes beginnt 1961. Sophie (Meret Becker) und Konrad (Anian Zollner) träumen von einem gemeinsamen Leben im Westen. Mit einigen Freunden bereiten sie ihre Flucht durch die Kanalisation vor. Aber es läuft schief: Konrad gerät ins stolpern und schafft es nicht mit zu gehen. Seiner Freundin Sophie gelang jedoch die Flucht in den Westen.
Nachdem man Konrad verhaftet hat, bietet man ihm als "Wiedergutmachung" eine Stellung bei der Volkspolizei an. Später bekommt er eine Chance, als Wissenschaftler  Karriere zu machen. An Flucht ist jedoch nicht mehr zu denken. Erst bei einer Vortragsreise nach Prag gelingt es den beiden sich wieder zu sehen. Die Möglichkeit zur Wieder-Einreise in die DDR erhält Sophie kurz später nur einmal - um ihrem Konrad zu sagen, dass sie ein Kind von ihm erwartet. Sie werden sich erst 12 Jahre später wieder sehen aber erst nach dem Mauerfall zusammen kommen.


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