Tanztee mit Che

Das Leipziger Ringcafé versucht, an alten Glanz anzuknüpfen

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Neuer Glanz am alten Ort: Das Leipziger Ringcafé

Mitte der 1950er Jahre eröffnet war das Leipziger Ringcafé eines der größten und exklusivsten Tanzcafés der DDR. Hans-Dietrich Genscher und Che Guevara sollen sich hier bei ihren DDR-Besuchen entspannt haben. Nach der Wiedervereinigung blieb das Publikum aus. Nun, 20 Jahre später, ist neues Leben in die prunkvoll-vergilbten Räume eingezogen. Noch immer fasziniert die unnachahmliche Symbiose aus sozialistischen Wohlstandsvisionen und bürgerlichen Träumen vom "Wahren, Guten und Schönen", die mit dem Ringcafé ihre bauliche Gestalt gefunden hat. Wir sprachen mit der Betreiberin des Cafés, Birgit Heßler, und mit Helmut Hengstler, der das Haus bis 1990 leitete, über alten Glanz und neue Ideen für einen besonderen Ort.

Ein Beitrag von Andreas Stirn und Mirko Tzotschew (Kamera).

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