"Gesicht zur Wand" - Fünf Geschichten vom Traum der Freiheit

Aus der Vortragsreihe der Friedrich Naumann Stiftung: "Das Erbe der DDR"

Mauer © stijn (flickr)

Mauergeschichten © stijn (flickr)

In den Gefängnissen der DDR waren ca. 250 000 politische Gefangene inhaftiert, 72 000 darunter wegen versuchter und gescheiterter Republikflucht. Fünf dieser Menschen werden an diesem Abend in dem mit dem "Prädikat besonders wertvoll" ausgezeichneten Film "Gesicht zur Wand" vorgestellt. Mit ihren Schicksalen wird sensibel umgegangen: die Beweggründe, die zur Flucht führten, die traumatisierenden Erlebnisse während der Inhaftierung, sowie die psychischen und körperlichen Folgen der Haft. Im Anschluss können die Gäste mit dem Regisseur Stefan Weinert und dem Oberstaatsanwalt Dr. Hans-Jürgen Grasemann diskutieren.

Zeit:            Freitag, 20. August 2010, 20 Uhr

Ort:             Kommunales Kino im "mon ami"

                   Goetheplatz 11

                   99423 Weimar

Programm:   Begrüßung und Vorstellung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit               

Moderation: Matthias Purdel, Liberales Forum Weimar

Filmpräsentation "Gesicht zur Wand", anschließend Diskussion mit Stefan Weinert, Regisseur, Berlin und Dr. Hans-Jürgen Grasemann, Oberstaatsanwalt, Braunschweig

Eintritt: 6 Euro / ermäßigt 4 Euro

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig per Fax, per Post oder E-mail an.

Veranstalter:

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Regionalbüro Halle, Charlottenstr. 7, 06108 Halle

Tel.: 03 45.6 86 96-0, Fax: 03 45.6 86 96-13, www.halle.freiheit.org heike.heil(at)freiheit.org

 

www.freiheit.org

 

Eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit mit dem Kommunalen Kino Weimar im Jugend- und Kulturzentrum "mon ami". Diese Veranstaltung wird u.a. aus Mitteln des Freistaates Thüringen finanziert.

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