Von Zwängen und Spielräumen der DDR-Aufarbeitung I

Ein Gespräch mit Ilko-Sascha Kowalczuk über die "Causa Olbertz"

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Seit der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk Ende Mai in einem Vortrag dem designierten Präsidenten der Humboldt-Universität Jan-Hendrik Olbertz allzu große Systemtreue vorwarf, ist ein heftiger Disput zwischen den Verteidigern und Kritikern Olbertz' entbrannt. Wir sprachen mit Ilko-Sacha Kowalczuk. Für ihn ist Olbertz ein Wendegewinner, der vom fehlenden Aufarbeitungswillen der ostdeutschen Hochschulen profitierte.

Das Gespräch im Anschluss an eine Diskussionsveranstaltung bei der Bundesstiftung Aufarbeitung am 10. Juni führten Andreas Stirn und Mirko Tzotschew (Kamera).

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Kommentare

Oliver    (23.06.2010 11:21h)
einfach gut, und wie immer ist es eine Freude den Inhalten und der Rhetorik zu lauschen, wie und welcher Form er sein Verständnis für Olbertz artikuliert: "Ich verstehe, (...) dass diese Debatte ihn etwas unvorbereitet trifft"

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