Das Ende der Gewalt

Frank Richter über den 8. Oktober in Dresden und die "Gruppe der 20"

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Frank Richter über einen revolutionären Moment.

Tagelang kommt Dresden nicht zur Ruhe. Die Polizei geht mit brutaler Gewalt gegen Demonstranten vor. Doch am 8. Oktober passiert etwas Außerordentliches. Aus einer eingekesselten Masse von Demonstranten treten zwei Männer heraus, gehen auf die Polizisten zu und suchen den friedlichen Dialog. Frank Richter war einer von ihnen. Ein eindrucksvoller Bericht über eine revolutionäre Tat und die Entstehung der "Gruppe der 20".

Die Entstehung der Gruppe der 20 von Dresden gehört zu den denkwürdigen Geschichten der friedlichen Revolution. In Dresden zeichnet sich zwischen dem 4. und 9. Oktober die Wende von der gewaltsamen Konfrontation zur friedlichen Demokratisierung ab. Die Gruppe der 20, die sich aus einer Masse von eingekesselten Demonstranten gebildet hat, ist ein eindrucksvolles Beispiel für den Willen friedlicher Veränderung. Ihre Entstehungsgeschichte erzählt vom Glück des historischen Moments, von persönlichen Entscheidungen und dem Mut des Einzelnen. Frank Richter, vor 20 Jahren Kaplan in Dresden, war einer dieser Mutigen. Im Gespräch schildert er anschaulich, was am 8. Oktober geschehen ist.

Das Gespräch führte Jochen Thermann.

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