TV-Programmvorschau:19.-24.07.2009

Vom Aufbruch ins Ungewisse und dem Leben nach der Wende

altmodischer Fernseher

Das TV-Programm für die Woche vom 19.07. bis zum 24.07.2009

Unsere aktuellen TV-Empfehlungen: Am Montagabend läuft der erste Teil einer vierteiligen Doku-Serie über den "Aufbruch ins Ungewisse" im Jahre 1989. Das Erste erzählt am Dienstagabend vom "Leben nach der Wende".

So, 19.07.2009, 06.30 Uhr, MDR
Titel: Liebe auf den letzten Blick
Form: Spielfilm DDR 1960 (schwarz-weiß)
Länge: 85 Minuten


Hans Bertram (Heinz Behrens), Flugzeugmechaniker und Schürzenjäger, verliebt sich in die angehende Ingenieurin Helga Nonnert (Margot Ebert). Es gelingt ihm nicht, sie im Sturm zu erobern. Nach vielen Verwicklungen und spaßigen Episoden schafft sie es, ihn von seiner galanten Leichtfertigkeit zu heilen.

Regie: Wilhelm Gröhl

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So, 19.07.2009, 08.55 Uhr, Das Erste
Titel: Tigerenten Club:
40 Jahre Mondlandung – Der erste Deutsche im All: Dr. Sigmund Jähn
Form: Kinderprogramm
Länge: 60 Minuten


Der 1937 geborene Sigmund Jähn legte eine beispiellose Karriere hin: vom Arbeiterkind zum promovierten Wissenschafter und hochdekorierten General. Der ausgebildete Buchdrucker geht zur Luftwaffe, wird Offizier und Kampfflieger, wird dann ausgewählt für die Kosmonautenausbildung an der Militärakademie in Moskau und fliegt 1978 als erster Deutscher ins All. Die Mission war streng geheim und wurde erst direkt vor dem Flug in der damaligen DDR bekanntgemacht. Im Weltall führte er verschiedene Experimente durch, vor allem die Erdbeobachtung mit einer Multispektralkamera, einer der wichtigsten Beiträge der damaligen DDR zur Erforschung der Erde aus dem Weltraum und bis heute ein übliches Verfahren. Darüber hinaus "verheiratete" er im All das höchst erfolgreiche DDR-Sandmännchen, das extra dafür einen Weltraumanzug verpasst bekam, mit der russischen Fernsehpuppe Mascha – gegen den Willen des Staatsfernsehens, das das Sandmännchen keinesfalls verheiratet sehen wollte und die entsprechenden Szenen wieder herausschnitt ...

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So, 19.07.2009, 12:00 Uhr, KIKA
Titel: Rumpelstilzchen oder Das Zaubermännchen
Form: Märchenfilm, DDR 1960


Müller Kunz ist ein Prahlhans. Er behauptet, seine Tochter könne Stroh zu Gold spinnen. Der junge König holt die Müllerstochter in sein Schloss und will sie heiraten, wenn sie ihre Künste unter Beweis gestellt hat. Marie ist verzweifelt, bis ein Zaubermännchen erscheint und ihr hilft.

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So, 19.07.2009, 21.30, ZDF theaterkanal
Titel: Gero von Boehm begegnet: Armin Mueller-Stahl
Form: Doku


"Das Schreiben, Malen, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen", sagt der vielfach begabte Künstler Armin Mueller-Stahl. Der ausgebildete Konzertgeiger gehörte fast 25 Jahre lang zum festen Ensemble der Volksbühne in Ostberlin und wurde zu einem der meistbeschäftigten Schauspieler der ehemaligen DDR. Mit Rollen wie in "Nackt unter Wölfen" (1963) und in der Verfilmung des Jurek-Becker-Buchs "Jakob der Lügner" (1974), die eine Oscar-Nominierung für den besten ausländischen Film erhielt, wurde Mueller-Stahl früh über die Grenzen der DDR hinaus bekannt.

Privat ging es ihm in der DDR immer gut, sagte er einmal, aber beruflich sei es für ihn immer unbefriedigender geworden: Die Filmstoffe wurden flacher, die Zensur immer stärker und die kulturpolitische Schraube immer fester angezogen. 1976 unterzeichnete er die Protestresolution gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns und fand sich beruflich bald auf dem Abstellgleis. 1979 erhielt Armin Mueller-Stahl die Erlaubnis zur Ausreise in die Bundesrepublik. Für seine Rolle in Rainer Werner Fassbinders "Lola" bekam er bei den Berliner Filmfestspielen das Filmband in Gold. 1986 erhielt er eine Einladung nach Hollywood ...

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So, 19.07.2009, 22.45 und Di 21.07.2009, 15.35, ZDFtheaterkanal
Titel: 100(0) Meisterwerke – Willi Sitte: Meine Eltern von der LPG
Form: Doku

Private Sujets spielen nur eine kleine, aber signifikante Rolle im Werk von Willi Sitte. Seine Suche nach einem unabhängigen künstlerischen Ausdruck war in den 50er Jahren von politischen Ansichten über sozialistische Kunst in der DDR überschattet. In dieser Zeit entstand das Porträt seiner Eltern in der landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft.

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Mo, 20.07.2009, 14.30 Uhr, MDR
Titel: Die vertauschte Königin
Form: Märchenfilm DDR 1983
Länge: 70 Minuten

Da lebt irgendwo, irgendwann eine Königin, die mit ihren Untertanen böse Späße treibt. Doch ahnt sie nicht, dass sie eine Doppelgängerin hat, die ihr bis aufs Haar gleicht, nur ist diese ebenso sanft und gütig wie die Herrscherin zänkisch und böse.

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Mo, 20.07.2009, 15.40 Uhr, MDR
Titel: Das blaue Licht
Form: Märchenfilm DDR 1976
Länge: 80 Minuten

Der Bauer Hans musste als Soldat in den Krieg ziehen, doch um seinen Sold hat der König ihn schlichtweg betrogen. Auf dem Nachhauseweg begegnet er einer Hexe. Sie bittet ihn, ein Licht aus dem Brunnen zu holen, welches ihr versehentlich hineingefallen sei ...

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Mo, 20.07.2009, 23.00 Uhr, NDR und Mi, 22.07.2009, 20.15 Uhr, EinsFestival und Phoenix
Titel: 1989 - Aufbruch ins Ungewisse (1/4)
Form: Doku
Länge: 45 Minuten

Unbekanntes aus Mitteldeutschland – Mai 1989
Es gibt eine Fülle bislang unerzählter Geschichten aus den Städten und Dörfern jenseits von Leipzig oder Berlin. Der Film kann mit unbekanntem Archivmaterial, exklusiven Zeitzeugen und hochemotionalen Szenen aus dem Schicksalsjahr 1989 aufwarten.
Menschen aus Mitteldeutschland erzählen von ihren großen und kleinen Taten, ihren Hoffnungen und Ängsten während der Zeit der friedlichen Revolution. Menschen, die abseits der großen Zentren Geschichte geschrieben haben und auch zum Sturz der DDR beitrugen.
Die DDR im Mai 1989. Überall im Land stehen Kommunalwahlen an. Auch eine Bankangestellte aus Halle wird als Wahlhelferin verpflichtet. Im Laufe des Tages fällt der Ökonomin plötzlich auf, wie von ihr ausgezählte Stimmlisten wenig später mit gefälschten Zahlen auftauchen. "Also da waren die Gegenstimmen plötzlich weg", erinnert sie sich ...
 
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Di, 21.07.2009, 23.30 Uhr, SWR BW
Titel: 60 x Deutschland – Die Jahresschau
Form: Doku
Länge: 40 Minuten

Die Jahre 1988-1990

1988 – das war das Jahr, in dem bei einer Flugschau auf dem US Luftwaffenstützpunkt Ramstein drei Jets einer italienischen Kunstflugstaffel in die Zuschauermenge stürzten, Loriots erster Spielfilm "Ödipussi" in Ost und West Premiere feierte und DDR-Oppositionelle bei der alljährlichen Gedenkfeier zum Tod von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg Meinungsfreiheit einforderten. Vera Lengsfeld aus Berlin erzählt, wie sie daraufhin von der Stasi verhaftet wurde.

1989 – das war das Jahr des unerwarteten und großen Wiedersehens. Immer mehr Menschen in der DDR verlangten nach politischen Veränderungen, tausende flohen im Sommer über Ungarn in die Bundesrepublik. Und schließlich fiel am 9. November nach 28 Jahren die Mauer in Berlin. Die Erzieherin Petra Fischer aus Ost-Berlin erzählt, welche unglaublichen Glücksgefühle die ersten Schritte über die nun offene Grenze in ihr ausgelöst haben.

1990 – das war das Jahr, in dem die Wiedervereinigung Realität wurde. Zuvor fanden in der DDR die ersten freien Wahlen statt, die DM wurde eingeführt, in langwierigen Verhandlungen wurden die Bedingungen der Vereinigung ausgehandelt. Für die Ostdeutschen änderte sich das ganze Leben. Der Fachschullehrer Ullrich Scholl aus Leipzig erinnert sich daran, wie ihm ein westdeutscher Vertreter in dem Versuch die schnelle Mark zu machen, ein Kochtopfset für über 1.000 Mark andrehen wollte.

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Di, 21.07.2009, 22.45 Uhr, Das Erste
Titel: Frohe Zukunft - Leben nach der Wende
Form: Doku
Länge: 85 Minuten

Film von Bianca Bodau
"Die DDR-Fahne liegt noch im Keller", erzählt Edgar Maas. "Aber da bleibt sie auch." Nostalgie klingt mit, wenn er von früher erzählt. Früher, das war die DDR, der Sozialismus. Und seine Karriere als Offizier in der 9. Panzerdivision der Volksarmee. Nach 1989 war sie abrupt zu Ende. Was folgte, war ein Auf und Ab der Gefühle, Unsicherheit, Arbeitslosigkeit, Scheidung und ein Neuanfang.
"Das war eine sehr euphorische Zeit", erinnern sich Klaus und Regina Ditze aus Halberstadt an die Wende. Vor allem Freiheit, die war ihnen wichtig. Und die Möglichkeit, ohne Einschränkungen zu reisen. Die Zeit nach der Wende, sie war geprägt von privaten, finanziellen und beruflichen Turbulenzen. Dabei war die Familie trotz Krisen und Konflikte immer eine wichtige Stütze. Geblieben ist auch der Freundeskreis. Die Kinder aber zieht es heute hinaus in die Welt, nach Ecuador und Neuseeland.
"Zu Anfang war's schon ein Scheißgefühl", erzählt Martina Nicolas über die Wende ...

Drei Familien aus dem deutschen Osten erzählen in dieser Dokumentation von Orientierungsversuchen, Trennungen, Jobverlust und Krankheit, von Krisen und Chancen, auch von der Sorge umeinander, von Zusammenwachsen und neuen Möglichkeiten. Zwei Jahrzehnte nach der Wende machen ihre Lebensgeschichten deutlich, wie sehr die großen gesellschaftlichen Veränderungen persönliche Schicksale bestimmt und Familien oder Freundschaften verändert haben. 

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Mi, 22.07.2009, 08.15 Uhr und 19.15 und Di 0.00 Uhr, Phoenix
Titel: Wenn ich groß bin, flieg ich zu den Sternen
Form: Film, 2005
Länge: 45 Minuten


Der Kosmonautenkult in der DDR 

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Mi, 22.07.2009, 21.00 Uhr, Phoenix
Titel: Aufbruch ins Ungewisse (2/4)
Form: Doku
Länge: 45 Minuten

Oktober 1989
Der 40. Jahrestag der DDR – für viele Menschen sind die Paraden und Feiern nur noch eine Farce. In Plauen protestieren über 10.000 Menschen und fordern Reisefreiheit.
5. Oktober 1989. An den Zuggleisen von Werdau in Sachsen braut sich etwas zusammen. Die Menschen sind gekommen, um die Durchfahrt eines Sonderzuges zu beobachten. Der mit DDR-Flüchtlingen aus der Prager Botschaft besetzte Zug muss durchs Vogtland in Richtung Bundesrepublik fahren. BRD-Außenminister Hans-Dietrich Genscher hatte sechs Tage zuvor in Prag ihre Ausreisegenehmigung verkündet.

Nur eine Woche später, der 40. Jahrestag der DDR. Viele Menschen sehen die pompösen Paraden und ausgelassenen Feiern nur noch als Farce. Auch für Bäckerin Beate Nagel in Arnstadt gibt es keinen Grund zu feiern. Mit Gleichgesinnten zieht sie durch die Stadt – auf Bettlaken Forderungen nach Reformen. Auch hier greifen die Polizeieinheiten knüppelnd ein, lösen die Versammlung mit Gewalt auf. Eine erniedrigende Odyssee erwartet die Bäckerin. Sie wird verhaftet, vernommen und ins Erfurter Gefängnis gebracht.
Am gleichen Tag in Plauen: Hier versammeln sich über 10.000 Menschen zum gemeinsamen Protest, unter ihnen auch Lehrer Wolfgang Wehner und viele seiner Schüler ...

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Do, 23.07.2009, 14.30, MDR
Titel: Die verzauberte Marie
Form: Sowjetischer Märchenfilm 1960

Fröhlich zieht ein gerade entlassener Soldat mit seiner Trommel des Weges. Da begegnen ihm zwei junge Bären. Verzweifelt bitten sie ihn um Hilfe, weil ihr Großvater unglücklich in eine Falle geraten ist. Der Soldat kann den alten Bären schließlich aus dem Hindernis lösen. Voll des Dankes warnt der Großvater den Soldaten vor dem verzauberten Wald und seinen unheimlichen Bewohnern. Ein grausiges Ungeheuer soll dort nämlich sein Unwesen treiben ...

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Do, 23.07.2009, 20.15 Uhr, Phoenix
Titel: Aufbruch ins Ungewisse (3/4)
Form: Doku
Länge: 45 Minuten


November 1989
Am 9. November 1989 fällt die Berliner Mauer – nach 28 Jahren. Auch andernorts bekommt der Eiserne Vorhang erste Löcher. Die ersten Novembertage. Der Staat befindet sich in Auflösung, überall in den Städten und Dörfern regt sich der Protest.
Rekruten werden eingezogen, darunter auch zwei junge Männer aus dem Umfeld der Leipziger Bürgerbewegung. Philipp Gabriel und Robert Hirsch waren bei den ersten Montagsdemonstrationen dabei. Jetzt müssen sie einrücken – und schon wenige Tage später kommt ein überraschender Einsatzbefehl. Die Männer haben Angst: Werden sie jetzt gegen die eigene friedlich demonstrierende Bevölkerung eingesetzt?
Der 9. November – für die meisten ein Tag voller Jubel, aber nicht für alle. Ein Oberstleutnant der Stasi feiert an diesem Tag einen großen runden Geburtstag, doch er und seine Kollegen betrachten die Vorgänge mit sehr gemischten Gefühlen. Jürgen Guse trifft die Nachricht besonders hart, er sitzt wegen Republikflucht in Bautzen in Haft. Wie in anderen Gefängnissen treten auch die Häftlinge in "Bautzen I" in Hungerstreik und fordern eine Überprüfung ihrer Strafen – politische Gefangene die Freilassung. Am 6. Dezember '89 verkündet die DDR-Regierung eine Amnestie.
Werdau im sächsischen Vogtland. Hier kam es vor wenigen Wochen zur Eskalation zwischen Bürgern und Einsatzkräften der Polizei an den Bahngleisen, als ein Zug mit DDR-Flüchtlingen aus Prag vorbei fuhr. Nun tritt der verantwortliche Major der Volkspolizei vor die versammelten Bürger der Stadt und entschuldigt sich für das brutale Vorgehen seiner Einheit ...

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Fr, 24.07.2009, 14.30 Uhr, MDR
Der Prinz hinter den sieben Meeren
Form: Märchenfilm DDR 1982
Länge: 80 Minuten

Von einer weiten Handelsreise bringt der Kaufmann seiner jüngsten Tochter das von ihr erbetene Geschenk mit: ein singendes, springendes Löweneckerchen, eine Lerche also. Aber an das Geschenk ist eine schreckliche Bedingung geknüpft.

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Fr, 24.07.2009, 15.50 Uhr, MDR
Titel: Rotkäppchen
Form: Märchenfilm DDR 1962
Länge: 70 Minuten

Rotkäppchen wird von der Mutter in den Wald geschickt zur Großmutter, die krank im Bett liegt. "Aber pass auf und geh nicht vom Weg ab", hatte ihr die Mutter noch gesagt.

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Fr, 24.7.2009, 18.00 Uhr, Phoenix
Titel: Geheime Gefühle
Form: Magazin / Dokumentation 2006
Länge: 30 Minuten

Liebe zwischen Ost und West
Gefühle haben vor der deutsch-deutschen Grenze nicht Halt gemacht. Und so erzählt dieser Film ganz persönliche Liebesgeschichten von Paaren, die sich nicht durch eine Mauer trennen ließen.

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Freitag, 24.7.2009, 22.50, SF1
Titel: Monica – Die Königin der Kondome
Form: Dokumentation 2006
Länge: 70 Minuten

Monika Krause wurde in Kuba "La reina del condón", die Königin der Kondome, genannt. Eine etwas seltsame und auf den erste Blick unverständliche Ehre, die sie im Dokumentarfilm von Silvana Ceschi und Reto Stamm alsbald klärt. Als junge DDR-Bürgerin hatte sich Monika Krause in den 1960er Jahren in einen kubanischen Schiffskapitän verliebt und war diesem auf die Karibikinsel gefolgt.

Die beiden gründeten eine Familie, Monika Krause brachte zwei Söhne zur Welt. 20 Jahre später erhielt sie von Fidel Castro die Aufgabe, die Kubaner aufzuklären.
Noch engagierter als sich das Fidel vielleicht vorgestellt hatte, kämpfte Monika Krause in der Folge gegen den kubanischen Machismo und für das Recht der Frau auf Lustbefriedigung, Verhütung und Abtreibung. Ihr Mann allerdings hatte mit dem wachsenden und etwas zwiespältigen Ruhm seiner Frau Mühe. Die Ehe der beiden zerbrach. Nach dem Mauerfall kehrte Monika Krause 1990 mit ihren Söhnen nach Deutschland zurück. Jahre später reisten die Filmemacher mit den beiden jungen Männern nach Kuba, betrieben Spurensuche und schildern Monika Krauses bewegtes Leben und das große Erbe, dass sie in Kuba hinterlassen hat.

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"Wir waren auf jeden Fall ...mehr

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