Wege zur Einheit. Das Haus des Rundfunks 1989-2009

Eine Chronik von Wolfgang Bauernfeind

Der Radiotipp am Sonntag

Der Radiotipp am Sonntag

9. November 1989, es ist ein Donnerstag. An diesem und den folgenden Tagen wird Weltgeschichte gemacht. Das Haus des Rundfunks wird zur Sendezentrale für die Ereignisse rund um den Mauerfall. Später treffen sich hier Rundfunkleute aus Ost und West und beraten über die Zukunft des Rundfunks in der nun wiedervereinigten Stadt.

Mit dem Paragraph 36 im Einigungsvertrag wird über die Zukunft des DDR-Rundfunks entschieden. Er soll abgewickelt werden, in den neuen ostdeutschen Bundesländern sind öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten vorgesehen. In Potsdam entsteht der Ostdeutsche Rundfunk Brandenburg, der Sender Freies Berlin wird Landesrundfunkanstalt für ganz Berlin. In den 1990er Jahren bewegen sich beide Anstalten mit kooperierten Hörfunkprogrammen aufeinander zu. Am 1. Mai 2003 wird aus beiden Sendern der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), der sein Zuhause nun in Potsdam und in Berlin, u. a. im Haus des Rundfunks hat. Wieder einmal beginnt im Funkhaus an der Masurenallee eine neue Geschichte.

So, 21.06.2009,  14.04 Uhr, Kulturradio RBB

Weitere Infos unter rbb-online.de

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