Die Solidarność, der Papst und der "Dritte Weg"

Das vollständige Interview mit Marek Prawda, Botschafter Polens

The player will show in this paragraph

"Der Osten wollte Westen werden" Marek Prawda zur Richtungsdebatte 1989

"Der Osten wollte Westen werden." Auf diese Formel bringt Marek Prawda, Botschafter der Republik Polen in Deutschland, die Richtungsdebatte in Polen 1989. Wir sprechen mit ihm über den Umbruch in Polen, die Bedeutung einer polnischen Identität und die Rolle der katholischen Kirche in den 1980er Jahren.

In der zurückliegenden Woche jährte sich die offizielle Wiederzulassung der Solidarność als Gewerkschaft zum 20. Mal. Lesen Sie hierzu auch den Leitartikel "Solidarność – der Auftakt der Revolutionen". Für uns Grund genug, in den nächsten Tagen zahlreiche Artikel zum Thema in dem Schwerpunkt "Die europäische Dimension"Einzelansicht Blog zusammenzufassen. Beispielsweise finden Sie dort Kalenderblätter und Besprechungen

Das Interview der Woche: Der heutige Botschafter Marek Prawda gehörte zu den Solidarność-Mitgliedern der ersten Stunde. 1980 trat er der Arbeiterbewegung bei. Wir sprechen mit ihm über die Bedeutung des ersten polnischen Papstes im Polen der 1980er Jahre, über die polnische Identität, über Beziehungen polnischer Oppositioneller zu DDR-Oppositionellen und über die Möglichkeiten eines so genannten "Dritten Weges" in Polen nach der Einrichtung des Runden Tischs. 

Zurück

Video einbetten

Highlights

Titelbild
Titelbild
Titelbild
left
1
right
"Wir waren auf jeden Fall ...mehr

Dossier

Dossiers zu unseren Schwerpunktthemen wie Ausblick, Alltag, Film, Wenderomane und und und ... mehr
Im Archiv der Auseinandersetzung finden Sie… mehr mehr

Partner:
 

Bundesstiftung AufarbeitungDie Bundesbeauftragte für die Unterlagen deStaatssicherheitsdienstes der ehemaligen DeutschenDemokratischen RepublikFreistaat Sachsen

 

Weitere Kooperationen:
 

Zentrum für zeithistorische Forschung PotsdamHumanities, Sozial- und Kulturgeschichte