"12 heißt: Ich liebe Dich" | Die Debatte

Ein Film, zwei Meinungen – Stefan Wolle und Hubertus Knabe im Interview

12 heißt ich liebe Dich

Umstritten: Die Stasiromanze "12 heißt: Ich liebe Dich" | © mdr, ufa, Jung.

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Für die Aufarbeitung von Opfer-Täter-Verhältnissen in einer Diktatur gibt es zahlreiche filmische Beispiele. Erinnert sei an den Klassiker "Der Tod und das Mädchen" von Roman Polanski oder an die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen einer Rotgardistin und ihrem Gefangenen im sowjetischen Streifen "Der letzte Schuss" aus dem Jahre 1956.

Die ARD-Produktion "12 heißt: Ich liebe Dich", die heute (10.04.09) Abend um 20.15 Uhr im MDR läuft, gehört zu den Stoffen, die polarisieren. Die Story ist schnell erzählt: Es geht um die Liebe zwischen einer Oppositionellen und ihrem Stasi-Vernehmer. Die Reaktionen dagegen sind sehr unterschiedlich. Die Autorin und Medienjournalistin Vera Linß sprach  mit dem Publizisten und Gedenkstättenleiter der ehemaligen Stasihaftanstalt Berlin Hohenschönhausen Hubertus Knabe und mit dem Historiker und Autor Stefan Wolle. Sie hören zuerst Hubertus Knabe und dann Stefan Wolle mit einem kurzen Statement.

Das vollständige Interview mit Stefan Wolle finden Sie hier.

Das vollständigen Interview mit Hubertus Knabe finden Sie hier.

Bitte beachten Sie auch die aktuelle TV-Vorschau.

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Kommentare

mbaprof    (19.11.2009 13:15h)
@ die tragisch endende Liebesgeschichte zwischen einer Rotgardistin und ihrem Gefangenen im sowjetischen Streifen "Der letzte Schuss" aus dem Jahre 1956...
Auf/in Russisch heisst dieser Film als "Der 41.ste"...
Ich habe heute ueber den Artikel "Das Ende des Politbüros"gelesen .
@Es ist der 40. Jahrestag der Gründung der DDR....,der 7.Oktober 1989...,
Sehr interessant!
In der uzbekischen kulturellen Mentalitaet die Nummer 40 hat irgendwelche Mysterie..Etwas wie ”Enough is Enough!”
Also die Nummer 41 weist auf etwas das NEUE bringende hin..
Halima

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