Termine

Termine | 31.03.10 15:00 | Archiv- und Filmvorführung

"Wie Erich seine Arbeit verlor"

Außenstelle Gera
Ein Film von Kai Westerman

Der Dokumentarfilm gibt in subtiler Weise einmalige Geschehnisse des Jahres 1989 wieder. Er zeichnet das Lebensgefühl von DDR-Bürgern nach, die für Freiheit und Demokratie auf die Straße gingen, ohne zu wissen, wie es ausgehen würde. Es ist ein Film, der zum Nachdenken anregt und durch die bestechende Sicht auf die Ereignisse des Herbstes ’89 ein wertvolles Zeitdokument darstellt.

Filmlänge: 90 Minuten

Alternativ zum Film können Sie auch an einer Führung durch Kartei und Archiv teilnehmen.


Führung durch die Räume der Kartei mit 1.265.000 Karteikarten
Führung durch das Archiv, mit 4.200 laufenden Metern Archivgut
Besuch der Dauerausstellung "Stasi-Schattenarmee einer Diktatur" - hier können viele interessante Exponate, unter anderem Abhör- und Beobachtungstechnik, besichtigt werden
Möglichkeit der Antragstellung auf Akteneinsicht (Personaldokument erforderlich)
Klären von Fragen, auch zum Bearbeitungsstand gestellter Anträge
Leseecke mit Stasi-Musterakten


Die Führung dauert ca. eine Stunde.
Hermann-Drechsler-Straße 1, Haus 3
07548 Gera
astgera@bstu.bund.de
www.bstu.bund.de

Termine | 31.03.10 18:00 | NachLese - Das politische Buch

Vom Staat enterbt

Gast: Thorsten Purps, Autor

Der Prozessanwalt Thorsten Purps, der auch Prozessbevollmächtigter vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte war und vor dem UN-Menschenrechtsausschuss Betroffene vertritt, nimmt in seiner Publikation den Rechtsstaat in die Pflicht, damit den anonymen Erben Gerechtigkeit widerfährt.

Landeszentrale
Potsdam
helmut.silber@blzpb.brandenburg.de
http://www.politische-bildung-brandenburg.de/gefoe

Termine | 31.03.10 19:00 | Vortrag und Diskussion

Die Friedliche Revolution. Berlin 1990. Vom...

Robert-Havemann-Gesellschaft, LStA

... Umgang mit den Akten. Das Problem der Vernichtung von Unterlagen der Staatssicherheit

Schon Ende 1989 beginnt die Staatssicherheit mit der Vernichtung brisanter Akten. Das sitzt sich trotz der Besetzung von Dienststellen Anfang Dezember 1989 vielerorts fort – auch in der Berliner Zentrale. Elektronische Datenträger und Unterlagen der Hauptverwaltung Aufklärung werden beseitigt. Daten und Dokumente tauchen bei westlichen Diensten und Journalisten auf. Vom Spätherbste 1989 bis zur Herstellung der deutschen Einheit 1990 wird über den Erhalt und die Nutzung der Akten öffentlich und hinter verschlossenen Türen kontrovers diskutiert.

Kurzvortrag:
Dr. Klaus Bästlein, Referent beim Berliner Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen

Diskussion:
- Michael Beleites, Sächsischer Landesbeauftragte für die Stasiunterlagen
- Martin Gutzeit, Berliner Landesbeauftragte für die Stasiunterlagen
- Reinhard Schult, Referent bei der Brandenburger Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen
- Eckart Wertebach, 1991 Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz

Moderation:
Dieter Rulff, freier Journalist

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ort: Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Breite Straße 62
10117 Berlin
uwe.richter@havemann-gesellschaft.de
www.havemann-gesellschaft.de

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Magazin und Medienmonitor

Montagsradio | Berlin, 31.03.10 | Redaktion

Revolution und Einheit

Montagsradio Spezial, Ausgabe 35

Unsere Seite hat einen neuen Namen. Friedliche Revolution heißt jetzt Revolution und Einheit.de Über die Hintergründe und die Bedeutung dieses Namenwechsels sprechen die beiden Redakteure Andreas Stirn und Jochen Thermann.

Besprechung | Berlin, 31.03.10 | Redaktion

"Nur wer sich ändert, bleibt sich treu."

Vor 100 Jahren wurde Robert Havemann geboren

Am 11. März dieses Jahres wäre Robert Havemann, einer der bekanntesten Dissidenten der DDR, 100 Jahre alt geworden. Anlass genug für Bewunderer, Weggefährten, Freunde und Familienmitglieder im klassizistischen Ambiente eines Vorlesungsaals unweit der Berliner Charité ein Fest der Erinnerungen zu feiern.

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Archiv der Auseinandersetzung

Vortrag | Bautzen, 31.03.10 |

“Helft uns und zwar sofort!“

Der Häftlingsaufstand im Speziallager Bautzen und seine Folgen

Anlässlich des 60. Jahrestags der Ereignisse berichten die ehemaligen Häftlinge Harald Knaußt und Joachim Gringmuth über ihre Erinnerungen an den Aufstand im „Gelben Elend“. Als junge Männer 1946 bzw. 1948 unschuldig zu 25 Jahren Haft verurteilt, erlebten sie den Aufstand auf ganz unterschiedliche Weise mit. Erst Mitte der fünfziger Jahre kamen beide frei und flohen in den Westen. Vortrag und Zeitzeugengespräch

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"Wir waren auf jeden Fall ...mehr

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Dossiers zu unseren Schwerpunktthemen wie Ausblick, Alltag, Film, Wenderomane und und und ... mehr
Im Archiv der Auseinandersetzung finden Sie… mehr mehr

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