Termine

Termine | 27.05.10 12:45 | Jahreskongress

"Vergangenheitsbewältigung und nationale ...

Ostblick e.V.

...Identitätssuche im östlichen Europa - Brüche und Kontinuitäten"

Der Verein Ostblick - Initiative OsteuropaStudierender Deutschland e.V. veranstaltet vom 27. - 30. Mai seine VIII. Jahreskongress zum Thema "Vergangenheitsbewältigung und nationale Identitätssuche im östlichen Europa - Brüche und Kontinuitäten". Im Rahmen des Kongresses erhalten Studierende und Promovierende die Möglichkeit, ihre Arbeiten und Forschungsprojekte zu diesem Thema vorzustellen.

Im Anschluss an den Kongress gibt es die Möglichkeit zur Veröffentlichung der Paper in der Online-Zeitschrift "Ostblicke". Interessierte schicken bitte kurze Abstracts ihres Beitrag (ein- bis zwei Seiten) bis zum 01. März an Marc Zivojinovic (geschaeftsfuehrung@ostblick-deutschland.de)


Veranstaltungsort: Erfurt
info@ostblick.org
www.ostblick.org

Termine | 27.05.10 19:00 | Lesung und Gespräch

"Borsch für Anfänger"

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

"Borsch für Anfänger" spielt mit den Sprachen Deutsch und Russisch. Im ersten Teil finden die Leser Collagen, begleitet von Texten, die die Besonderheiten der Sprachen behandeln. Im zweiten Teil beleuchtet Tatjana Triebelhorn mit ironischen Anekdoten aus dem Leben einer Migrantenfamilie erste Eindrücke in ihrer neuen Heimat. Besonders schön sind die Passagen, in denen sich die Sprachen mischen und russische Worte eingedeutscht übernommen werden.

Dass das Buch den Designpreis erhalten hat, ist der Russlanddeutschen Autorin zu verdanken, die heute als erfolgreiche Designerin in Stuttgart lebt und arbeitet. Mit 16 Jahren kam Tatjana Triebelhorn nach Deutschland, sie studierte Kommunikations-Design in Würzburg und realisierte ihre Diplomarbeit in Form ihres Buches "Borsch für Anfänger", das sie selbstständig produzierte und als kleine Auflage herausgab. Nach der internationalen Aufmerksamkeit, die die Preise erregten, konnte sie mit dem LLUX-Verlag eine größere Auflage herausbringen.

Die Lesung findet statt anlässlich der Sonderausstellung "Alles auf Anfang. Aufnahme und Integration von Aussiedlern in Berlin".

Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Marienfelder Allee 66/80
12277 Berlin
j.bilger@notaufnahmelager-berlin.de
www.notaufnahmelager-berlin.de

Termine | 27.05.10 19:00 | Diskusssion

"Kommt die D-Mark, bleiben wir … ." Die Wirtschaft

Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF
"Kommt die D-Mark, bleiben wir ...".
Die Wirtschafts- und Währungsunion von 1990 in historischer Perspektive

Podium:
Prof. Michael C. Burda, Ph.D., Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Carl-Ludwig Holtfrerich, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Werner Plumpe, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Moderation:
Prof. Dr. André Steiner, ZZF Potsdam

Die Wirtschafts- und Währungsunion zwischen der Bundesrepublik und der DDR vom Sommer 1990 war eine wichtige Etappe auf dem Weg zur deutschen Einheit. Um ihre historische Bedeutung einzuordnen, analysieren und diskutieren namhafte Experten die Währungsreform von 1923, die die Große Inflation nach dem Ersten Weltkrieg beendete, sowie die west und ostdeutschen Währungsreformen von 1948 im Vergleich zur Wirtschafts- und Währungsunion von 1990.


Die Podiumsdiskussion ist eine Veranstaltung der Reihe „1990 als Epochenzäsur“ des Forum Neuer Markt – Zentrum geistes- und kulturwissenschaftlicher Einrichtun-gen in Potsdam.
Kutschstall, Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam
hertle@zzf-pdm.de
http://www.zzf-pdm.de

Termine | 27.05.10 19:30 | Filmvorführung und Gespräch

"Der Bruch"

Gedenkstätte Berliner Mauer, PROGRESS Film-Verleih

"Der Bruch": Rolf Hoppe im Gespräch über außergewöhnliche Dreharbeiten mit Götz George Filmreihe: "Film im Umbruch - Die Zeit von Mauerfall und Einheit"

Die herausragende Kriminalkomödie "Der Bruch" mit Ost-West-Startbesetzung entstand 1988, kurz vor dem Fall der Berliner Mauer, und lief 1989 außer Konkurrenz im Wettbewerb der Berlinale. Basierend auf einem realen und spektakulären Bankeinbruch in die Verkehrskreditbank im Jahr 1951, zeichnen Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase und Regisseur Frank Beyer ein Detail getreues, Ironie durchsetztes Bild der verwirrenden Zustände im Nachkriegs-Berlin. Der damalige Tatort Charlottenstraße/Unter den Linden befand sich ganz in der Nähe der innerdeutschen Grenze.

Der Schauspieler Rolf Hoppe spricht vor der Filmvorführung mit Moderator Jürgen Haase über diese deutsch-deutsche Annäherung im Filmbereich und die zum Teil skurrilen Dreharbeiten mit Götz George und Otto Sander im damals geteilten Berlin. Neben Hoppe, Ranisch, George und Sander komplettierten Ulrike Krumbiegel, Franziska Troegner und Angelika Waller das Starensemble des Films.

Bis Juli zeigen PROGRESS und die Stiftung Mauer in zwei weiteren Veranstaltungen der Reihe "Film im Umbruch - Die Zeit von Mauerfall und Einheit" preisgekrönte DEFA-Filme, die den Zeitgeist, aber auch die kreative Verarbeitung der Ereignisse um 1989 widerspiegeln. Ergänzt werden die Vorführungen durch Gespräche mit den Filmschaffenden.

Ort: Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Straße 119
13355 Berlin
030-467 98 66-61
www.berliner-mauer-dokumentationszentrum.de

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Magazin und Medienmonitor

Thema | 27.05.10 | Redaktion

"Der Wunsch nach Wiedervereinigung ist legitim"

Frankreich und die deutsche Einheit

Der Wiedervereinigungsprozess stellte die Verlässlichkeit der deutsch-französischen Beziehungen auf die Probe. Er markierte das Ende der bisherigen französischen Deutschlandpolitik und veränderte die Rahmenbedingungen der politischen Zusammenarbeit fundamental. Die weit verbreitete Annahme, dass Frankreich der Wiedervereinigung zumindest skeptisch gegenüberstand, ist jedoch falsch. Frankreich war, im Gegenteil, einer der Impulsgeber im Wiedervereinigungsprozess.

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