Termine

Termine | 24.06.10 10:00 | Konferenz

Von der Sowjetologie zur Transitologie?

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatu

"Von der Sowjetologie zur Transitologie? Die DDR-Forschung im Spannungsfeld zwischen klassischer Kommunismus- und moderner Transformationsforschung seit 1989/91 – eine Bestandsaufnahme"

Konferenz vom 24. - 26. Juni 2010

Auch zwanzig Jahre nach der Friedlichen Revolution ist die Beschäftigung mit der DDR eher eine »isolierte deutsche Spezialforschung«. Das Hannah-Arendt-Institut will daher zu einer Bestandsaufnahme der gegenwärtigen länderspezifischen Forschung zur Geschichte der ostmitteleuropäischen Staaten seit 1945 einladen und dabei Möglichkeiten einer vernetzten osteuropäischen Forschung ausloten. Die geplante Veranstaltung soll dazu beitragen, die DDR nicht nur als ein singuläres Forschungsgebiet zu begreifen, sondern in einen größeren Forschungszusammenhang (Osteuropaforschung) zu stellen. Die Tagung steht im Zusammenhang mit zwei weiteren Konferenzen. Zum einen wird das Institut für Zeitgeschichte die DDR-Forschung im zwanzigsten Jahr der Wiedervereinigung bilanzieren und zum anderen Prof. Dr. Astrid Lorenz, HU Berlin, zu einer Bilanz der sozial- und politikwissenschaftlichen Transformationsforschung zur Entwicklung Ostdeutschlands seit 1990 einladen. Auch diese Tagungen, die gemeinsam mit der Bundesstiftung Aufarbeitung ausgerichtet werden, sollen Forschungsperspektiven aufzeigen.

Nähere Informationen können via E-Mail angefordert werden:
hait@mail.zih.tu-dresden.de
Ort noch nicht bekannt
01326 Dresden
hait@mail.zih.tu-dresden.de
www.stiftung-aufarbeitung.de

Termine | 24.06.10 19:00 | Diskusssion

"Von blühenden Landschaften und ..."

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
"Von blühenden Landschaften und abgewickelter Wirtschaft – Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion 1990"

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte "West-Mark" zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutiert das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Ort: Bundesstiftung Aufarbeitung
Kronenstraße 5
10117 Berlin
buero@stiftung-aufarbeitung.de
www.stiftung-aufarbeitung.de

Termine | 24.06.10 19:00 | Diskusssion

20 Jahre Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

20 Jahre Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion – die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt aus diesem Anlass zu einem öffentlichen Podiumsgespräch ein. Vier Experten ziehen Bilanz. Sie haben die Umsetzung des Staatsvertrages, der im öffentlichen Bewusstsein vor allem mit der Einführung der D-Mark im Osten Deutschlands in Verbindung gebracht wird, in unterschiedlicher Funktion erlebt. Während der Veranstaltung diskutieren sie Verlauf, Ergebnisse und Perspektiven dieses fundamentalen Ereignisses des deutsch-deutschen Einigungsprozesses.

Podiumsgespräch mit:

Dr. Thilo Sarrazin
1990–1991 Leiter der Unterabteilung Treuhandanstalt (Rechts- und Fachaufsicht) im Bundesfinanzministerium, seit 2009 Vorstandsmitglied Deutsche Bundesbank.

Prof. Dr. Karl-Heinz-Paqué
Wirtschaftswissenschaftler, 2002-2006 Finanzminister Sachsen-Anhalts, seit 1996 Lehrstuhl für Internationale Wirtschaft (Universität Magdeburg).

Dr. Ursula Weidenfeld
Wirtschaftsjournalistin (Der Tagesspiegel)

Rainer Thiele
Beiratsvorsitzender der Kathi Rainer Thiele GmbH, Halle/Saale. Das mittelständische Familienunternehmen wurde 1972 verstaatlicht, 1990 unter der Leitung Thieles erfolgreich reprivatisiert.

Moderation: Marie Sagenschneider (Abteilungsleitung »Aktuelle Kultur«, Deutschlandradio Kultur)

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur statt und wird als Radiomitschnitt am 30.6.2010 in der Zeit von 19.30-20.00 Uhr gesendet ("Zeitreisen" - "Zwischenbilanz voller Widersprüche - 20 Jahre Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion", in Berlin auf 89,6).

Kronenstraße 5
10117 Berlin
j.wuestenhagen@stiftung-aufarbeitung.de
www.stiftung-aufarbeitung.de

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Magazin und Medienmonitor

Thema | Berlin, 24.06.10 | Redaktion

Geist im Dienste der Macht?

Die Debatte um die Vergangenheit des künftigen Präsidenten der Humboldt-Universität

Am 10. Juni trafen sich Jan-Hendrik Olbertz und Ilko-Sascha Kowalczuk auf dem Podium der Stiftung Aufarbeitung, um ihren bis dahin nur indirekt über die Medien ausgefochteten Disput nun im direkten Gegenüber fortzusetzen. Es ging unter anderem um die Frage, wieviel Nähe zur Macht zu DDR-Zeiten unabdingar war und wieviel davon heute für höchste öffentliche Ämter disqualifiziert. Wir zeigen einen Ausschnitt der Diskussion.

Termintipp | Berlin, 24.06.10 | Redaktion

20 Jahre Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion

Podiumsdiskussion bei der Bundesstiftung Aufarbeitung

Am 18. Mai 1990 unterzeichneten Finanzminister Theo Waigel und Walter Romberg den Staatsvertrag zur Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. 20 Jahre später lädt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur zu einem öffentlichen Podiumsgespräch ein, bei der vier Experten Bilanz ziehen.

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Archiv der Auseinandersetzung

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 1/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 2/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 3/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 4/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 5/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

Diskussion | Berlin, 24.06.10 |

"1:1?" 20 Jahre Währungsunion (Audio 6/6)

Podiumsgespräch

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund des Staatsvertrages vom 18. Mai 1990 in Kraft. Noch gegenwärtig sind die Bilder jenes Tages, die Tausende von Menschen vor Banken und Sparkassen zeigen, um ihr DDR-Geld in die ersehnte »West-Mark« zu tauschen. Viele Menschen in der DDR verbanden damit die Hoffnung auf eine schnelle Angleichung ihrer Lebensverhältnisse an Westdeutschland. Bereits im Vorfeld hatten Fachleute vor einem unrealistischen Umtauschkurs der DDR-Währung und den Folgen gewarnt. Kaum jemand dachte in der Euphorie jener Tage an die wirtschaftlichen Probleme, die die zerrüttete DDR-Planwirtschaft in das vereinigte Deutschland einbringen würde. Welche Hoffnungen und Erwartungen setzten die Menschen in diesen Neuanfang? Welche Visionen wurden realisiert? Welche Rolle spielte die Treuhand bei der Privatisierung der verstaatlichten Betriebe und Kombinate? Über diese und weitere Fragen diskutierte das Podium zum 20. Jahrestag der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion.

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