Termine

Termine | 23.09.10 00:00 | Tagung

DDR-Geschichte in Forschung und Lehre

Institut für Zeitgeschichte

...Bilanz und Perspektiven

Tagung gemeinsam mit dem Institut für Zeitgeschichte
20 Jahre nach der Wiedervereinigung lädt das Institut für Zeitgeschichte zu einer Bilanz der gesamtdeutschen Forschung zur Geschichte der DDR und der deutschen Teilung ein. Namhafte Historikerinnen und Historiker werden mit ihren Beiträgen dort Schneisen durch den beachtlichen Forschungsstand schlagen und Desiderate aufzeigen, die es in den kommenden Jahren zu bearbeiten gilt.

23. und 24. September 2010
Anmeldeinformationen über Frau Hannelore Georgi (IfZ): georgi@ifz-muenchen.de


Finckensteinallee 85 – 87
12205 Berlin

Termine | 23.09.10 10:00 | Tagung vom 23. - 25.09.

"Legitimation und Protest. Gesellschaftliche ...

Deutsche Polen-Institut u.a.

... Unruhe in Polen, Ostdeutschland und anderen Transformationsländern nach 1989"

Mit dem politischen Umbruch von 1989/90 setzte in den ehemaligen kommunistischen Staaten ein Transformationsprozess ein, der aufgrund seiner Tiefe und Nachhaltigkeit auf die Ablehnung unterschiedlicher politischer, sozialer, kultureller und ökonomischer Betroffenengruppen stieß. Bei der Artikulation reformkritischer Interessen entwickelten sich unterschiedliche Formen von sozialem und politischem Protest, angesichts derer sich die jungen Demokratien und auch das vereinigte Deutschland einem immer wieder neuen Legitimationsdruck ausgesetzt sahen und sehen.

Erbeten werden Vorschläge für Vorträge von bis zu einer halben Stunde Dauer in deutscher oder polnischer Sprache (die Tagung wird simultan gedolmetscht). Besonders erwünscht sind Vorschläge von Nachwuchswissenschaftlern. Einsendeschluss für ist der 15. April 2010. Bitte reichen Sie ein Abstract (bis 1.500 Zeichen), einen Lebenslauf sowie ein Verzeichnis wichtiger Publikationen ein.

Die Tagung "Legitimation und Protest" ist Teil der Bemühungen des Deutschen Polen-Instituts, Polenforschung in Deutschland und Deutschlandforschung in Polen über die Disziplinen hinweg enger miteinander zu vernetzen und in einen europäischen Rahmen einzubetten. Tagungssprachen sind Deutsch und Polnisch (Simultanübersetzung).

Die Veröffentlichung eines Tagungsbands ist vorgesehen.

Veranstaltungsort: Berlin
loew@dpi-da.de
www.deutsches-polen-institut.de

Termine | 23.09.10 18:00 | Diskussion/Vortrag

Zeitgeschichtliche Anmerkungen zur DDR

Rosa-Luxemburg-Stiftung

Mit Prof. Dr. Wolfgang Geier, Leipzig/Klagenfurt
Harkortstr. 10
04107 Leipzig
RosaLuxemburg-Stiftung.Sachsen@t-online.de
http://www.rosalux.de

Termine | 23.09.10 18:30 | Film und Gespräch

Film: Ich will da sein - Jenny Gröllmann

Industrie- und Filmmuseum Wolfen e.V.

Eine deutsch-deutsche Karriere. Die Liebe einer Frau zu Bühne und Leinwand, Kunst und Leben. Die Schauspielerin Jenny Gröllmann war eine der großen Charakterdarstellerinnen und imponierendsten Künstlerpersönlichkeiten der DDR. Ihre Leinwandpräsenz und die Stärke der von ihr verkörperten Figuren machten sie zu einem populären Star. Ab 1990 etablierte sich die Schauspielerin im gesamt-deutschen Fernsehen. Mit "Liebling Kreuzberg", an der Seite von Manfred Krug, eroberte sie als "Anwältin Isenthal" ihr neues Publikum. Kurz vor ihrem Tod kämpfte sie gegen einen unberechtigten Stasi-Verdacht und ging dagegen juristisch erfolgreich vor. Im Jahr 2006 starb Jenny Gröllmann im Alter von 59 Jahren an Krebs.

Der Film begleitet sie während ihrer letzten zwei Lebensjahre. Mittels Filmausschnitten und parallel montierten Bildern und Gesprächen mit Kollegen und Wegbegleitern, wie Michael Gwisdek und Henry Hübchen, wird die Karriere einer besonderen Schauspielerin und das bewegende persönliche Portrait einer starken Frau gezeichnet. Die Parallelerzählung von Fiktion und Realität verdichtet sich zu einem faszinierenden Dokument der Schauspielkunst, DDR-Filmgeschichte und schließlich gesamtdeutschen Geschichte. Ein Film über eine außeror-dentliche Frau zwischen Anerkennung und Vergessenheit, zwischen Selbstverwirklichung und Schmerz, zwischen Diffamierung und Rehabilitierung.

Im Anschluß an die Vorführung folgt ein Filmgespräch mit der Regisseurin Petra Weissenburger, (Berlin).

Eintritt: 5,00 Euro

Ort:
Industrie- und Filmmuseum Wolfen e.V.
Chemiepark Areal A
Bunsenstr. 4
06766 Wolfen

Termine | 23.09.10 19:00 | Buchvorstellung

»Knastmauke«.

Hans-Böckler-Stiftung, Psychosozial-Verlag Gießen

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der deutschen Wiedervereinigung

Gemeinsam mit der Hans-Böckler-Stiftung und dem Psychosozial-Verlag Gießen
Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge.

Bundesstiftung Aufarbeitung
Kronenstraße 5
10117 Berlin

Treffer 1 - 5 von 5

Magazin und Medienmonitor

Presseschau | Berlin, 23.09.10 | Redaktion

Legenden und Abschiede

Die aktuelle Presseschau

Das Buch eines alten DDR-Sportlers und Doping-Verantwortlichen strickt an alten Legenden. Unwahrheiten, Vorurteile zwischen Ost- und Westdeutschen werden wieder ausgegraben. Und Bärbel Bohley, eine der widerspenstigen und bis zuletzt unangepassten Symbolfiguren der DDR-Opposition ist gestorben. Die Presseschau im September.

Treffer 1 - 1 von 1

Archiv der Auseinandersetzung

Diskussion | , 23.09.10 |

Erste Schritte zur Aufarbeitung

Die Runden Tische und der Untersuchungsausschuss des Stadtparlaments

Die Außenstelle Leipzig der BStU lud am 23. September 2010 ein, zusammen mit Zeitzeugen (aus dem Bürgerkomitee, vom Runden Tisch und aus dem Untersuchungsausschuss) über die Anfänge der Aufarbeitung dieses Teils der deutschen Geschichte nachzudenken und zu diskutieren.

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke" Teil V

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Buchvorstellung der Autorin Dr. Sibylle Plogstedt (28:13 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke" Teil IV

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Einführung Christian Flierl, Psychosozial-Verlag (02:15 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke" Teil III

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Einführung Gunther Beggenau, Hans Böckler Stiftung (04:03 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke" Teil II

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Begrüßung Dr. Michaela Kuhnhenne, Hans Böckler Stiftung (01:22 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke"

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke" Teil VI

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Podiumsdiskussion Angelika Hartmann, Berlin • Dr. Sibylle Plogstedt, Bonn • Wolfgang Stiehl, Magdeburg • Gabriele Stötzer, Erfurt (01:16:20min)

Treffer 1 - 7 von 7

erweiterte Suche

Titel/ Beschreibung
Inhalt
Datum von
im Format dd.mm.yyyy
Datum bis
im Format dd.mm.yyyy
Postleitzahl
Ort
Autor
Veranstalter
Kategorie
Schlagwort
 

Highlights

Titelbild
Titelbild
Titelbild
left
1
right
"Wir waren auf jeden Fall ...mehr

Dossier

Dossiers zu unseren Schwerpunktthemen wie Ausblick, Alltag, Film, Wenderomane und und und ... mehr
Im Archiv der Auseinandersetzung finden Sie… mehr mehr

Partner:
 

Bundesstiftung AufarbeitungDie Bundesbeauftragte für die Unterlagen deStaatssicherheitsdienstes der ehemaligen DeutschenDemokratischen RepublikFreistaat Sachsen

 

Weitere Kooperationen:
 

Zentrum für zeithistorische Forschung PotsdamHumanities, Sozial- und Kulturgeschichte