Termine

Termine | 14.09.09 09:00 | Seminar

20 Jahre nach dem Mauerfall


Einführungsveranstaltung: Welche Möglichkeiten der Kommunikation und Reflexion bietet der Weg der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg?

Als sich am 9. November 1989 die Berliner Mauer öffnete, ergriff viele Bürgerinnen und Bürger in beiden Teilen Deutschlands eine Welle der Euphorie, Zuversicht und Dankbarkeit. 20 Jahre danach fragen wir uns, welche Träume und Vorstellungen sich erfüllt haben, welche Enttäuschungen als bitter erlebt wurden und schmerzhafte Wunden hinterließen, welche Ängste und Unsicherheiten mit dem schnellen Wandel der Verhältnisse Platz griffen.
Die Teilnehmer/innen können eigene Erlebnisse zum Thema einbringen und mit der Methode der gewaltfreien Kommunikation bearbeiten.

Die Veranstaltung findet vom 14.09. bis zum 15.09.2009 jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr statt.


Teilnehmer: Mittler/innen in der politischen Bildungsarbeit und andere Interessierte

Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung

Referentin: Heike Laschinski

Entgelt: 32,00 €

Ort: An der Urania 4-10, 10787 Berlin, 1. Etage

Kontakt: Tel: 030 / 90 16 25 52 | E-Mail: landeszentrale@senbwf.berlin.de

Termine | 14.09.09 10:00 | Theater

Antigone in Bautzen

Gedenkstätte Bautzen/ Dt. Sorbisches Volkstheater
Antigone in Bautzen. Ein theatralisches Trainingscamp für Freiheitsdrang.
Das Stück verbindet die unbotsame Antigone von Sophokles mit den Erinnerungen von ehemaligen DDR-Dissidenten an das berüchtigte ehemalige Stasi-Gefängnis Bautzen II.
Eine Kooperation der Gedenkstätte Bautzen und dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen; gefördert im Fonds Heimspiel der Kulturstiftung des Bundes.

Gedenkstätte Bautzen, Weigangstr.8a
02625 Bautzen
Susanne.hattig@stsg.smwk.sachsen.de
www.gedenkstaette-bautzen.de

Termine | 14.09.09 14:00 | Theater

Antigone in Bautzen

Gedenkstätte Bautzen/ Dt.-Sorbisches Volkstheater
Antigone in Bautzen. Ein theatralisches Trainingscamp für Freiheitsdrang.
Das Stück verbindet die unbotsame Antigone von Sophokles mit den Erinnerungen von ehemaligen DDR-Dissidenten an das berüchtigte ehemalige Stasi-Gefängnis Bautzen II.
Eine Kooperation der Gedenkstätte Bautzen und dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen; gefördert im Fonds Heimspiel der Kulturstiftung des Bundes.

Gedenkstätte Bautzen, Weigangstr.8a
02625 Bautzen
Susanne.hattig@stsg.smwk.sachsen.de
www.gedenkstaette-bautzen.de

Termine | 14.09.09 14:00 | Vortrag

Wie war das in der DDR?

Georg-von-Vollmar-Akademie e.V.
Wochenseminar (als Bildungsurlaub anerkannt). Themen: Gründung und Ausbau der DDR; Traditionen, Wirklichkeiten und Mythen aus ost- und westdeutscher Sicht; friedliche Revolution
Bildungstätte Schloss Aspenstein
82431 Kochel am See
tamara.wissing@vollmar-akademie.de

Termine | 14.09.09 19:30 | Vortrag und Gespräch

Der politische Witz in der DDR

Kennen Sie den? Über den Witz in 40 Jahren DDR-Geschichte spricht der Historiker Eckhard Schörle. Sein Vortrag beleuchtet die Lachkultur und die Funktionen des Witzes. Der Referent promovierte 2007 über die Geschichte des Lachens im 18. Jahrhundert.

Ort: Kleine Synagoge, An der Stadtmünze 5, Erfurt
Veranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Außenstelle Erfurt, Petersberg Haus 19, Erfurt
Mitveranstalter: Thüringer Archiv für Zeitgeschichte e.V. "Matthias Domaschk" (ThürAZ), Gesellschaft für Zeitgeschichte e.V.


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Magazin und Medienmonitor

Thema | 14.09.09 | Redaktion

Reformer zetteln die Revolution an

September '89: Die Opposition wagt sich vor

Lange Zeit hatte sich nichts getan in der DDR. Doch nach dem Sommer ist der Staat in Bewegung. Tausende DDR-Bürger flüchten in den Westen und die Opposition formiert sich neu. Im September 1989 gerät die DDR nun auch von innen unter Druck.

Termintipp | 14.09.09 | Redaktion

20 Jahre friedliche Revolution 1989

Podiumsdiskussion im Institut für Zeitgeschichte in München

Was bleibt von der "deutschen Revolution"? Vier renommierte Wissenschaftler diskutieren diese Frage am 15. September auf der Veranstaltung "20 Jahre friedliche Revolution 1989" im IfZ in München. Zu ihnen zählen Prof. Dr. Klaus-Dietmar Henke (TU Dresden), Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk (BStU / Berlin), Dr. Ehrhart Neubert (ehemals BStU / Berlin) und Prof. Dr. Wolfgang Schuller (Universität Konstanz). Die Moderation hat Prof. Dr. Hermann Wentker, der Leiter der Abteilung Berlin.

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Archiv der Auseinandersetzung

Konferenz | Bath, 14.09.09 |

20 Jahre danach

Erinnerungen an die DDR und die deutsche Einigung

Unter dem Titel „20 Jahre danach: Erinnerung an DDR und deutsche Einigung“ fand Mitte September an der University of Bath eine Konferenz statt, die gemeinsam von der University of Bath, dem Centre for East German Studies an der University of Reading und dem Berliner Kolleg für vergleichende Geschichte Europas organisiert und von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur unterstützt wurde. Ziel der Konferenz war es, 20 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR und der Einigung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten Bilanz zu ziehen über die Erinnerungskultur zu diesen beiden Ereignissen. Die mehr als 40 Vortragenden kamen aus sieben Ländern und brachten Perspektiven aus der Kulturwissenschaft, der Geschichtswissenschaft, der Anthropologie, der Musik-, der Literatur-, der Theaterwissenschaft und der Politologie ein.

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