Termine

Termine | 13.10.09 09:00 | Beratungstag

Wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen?

Die Stasi-Unterlagen-Behörde berät in Parchim rund um die Akteneinsicht. Bei Vorlage des Personalausweises können Interessierte einen Antrag auf persönliche Akteneinsicht stellen. Geöffnet von 9.00 bis 17.00 Uhr.

Ort: Landratsamt Parchim, Putlitzer Straße 25, Parchim
Veranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Außenstelle Schwerin, Tel. 03860 503-0
Mitveranstalter: Landratsamt Parchim

Termine | 13.10.09 10:00 | Ausstellung

Ausstellungsbus 1989 [UNSER AUFBRUCH] 2009

Sächsische Staatsregierung
Ein 18 m langer Ausstellungsbus der Sächsischen Staatsregierung erinnert an die historischen Ereignisse des Herbstes '89. Von Mai bis November 2009 durchreist der Bus ganz Sachsen. Fünf Multimedia-Stationen geben Interviews von Zeitzeugen und historische Mitschnitte wieder.
Ausstellungszeitraum: 13. - 17.10.2009
Öffnungszeiten: 10 - 18 Uhr
Veranstalter: Sächsische Staatsregierung

Roßplatz
04509 Delitzsch
20jahre@sk.sachsen.de
www.89-90.sachsen.de

Termine | 13.10.09 10:00 | Informationstag

Bürgersprechstunde

Was ist bei einem Antrag auf Einsicht in Stasi-Akten zu beachten? Sind Unterlagen verstorbener Verwandter einsehbar? Die Stasi-Unterlagen-Behörde berät in Potsdam rund um die persönliche Akteneinsicht. Bei Vorlage des Personalausweises können Interessierte einen Antrag auf Einsicht in ihre Unterlagen stellen. Geöffnet von 10 bis 18 Uhr.

Ort: Altes Rathaus, Am Alten Markt 9, Potsdam
Veranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde)

Termine | 13.10.09 14:30 | Studienwoche

Nachdenken über die DDR

Nachdenken über die DDR – 20 Jahre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus. Internationale und interdisziplinäre Perspektiven

Studienwoche des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts und des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam in Trient, gefördert von der Fondazione Bruno Kessler und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Die Studienwoche bildet den Abschluss einer Veranstaltungsreihe des Italienisch- Deutschen Historischen Instituts Trient, die den 20. Jahrestag des Mauerfalls zum Anlass nimmt, das Interesse in Italien an der SED-Diktatur vor dem Hintergrund der deutsch-italienischen Beziehungen zu fördern. Da es bisher so gut wie keine Publikationen und Veranstaltungen zur DDR-Geschichte in Italien gegeben hat, bietet die Studienwoche für die italienische wissenschaftliche und außeruniversitäre Öffentlichkeit die erste größere Gelegenheit, sich mit diesem Kapitel der deutschen und europäischen Geschichte intensiver auseinanderzusetzen.

13. - 16. Oktober 2009
http://isig.fbk.eu/RsD_Studienwoche_De

Termine | 13.10.09 15:00 | Informationstag

Bürgerberatung, Vortrag und Ausstellungen

Beim Informationstag in Belzig können sich Bürgerinnen und Bürger von 15.00 bis 19.00 Uhr über die persönliche Akteneinsicht informieren und in Musterakten der Staatssicherheit lesen. Über das Wirken der Staatssicherheit in der Region spricht um 17.00 Uhr Rüdiger Sielaff, Leiter der Außenstelle Frankfurt (Oder) der Stasi-Unterlagen-Behörde. Außerdem können Sie die beiden Ausstellungen „Die Arbeit am Feind... Der Bürger im Visier der Stasi“ und „Postgeheimnis? Die Stasi und die Cottbuser Briefe“ besichtigen. Bis zum 7. November sind die Ausstellungen im Rathaus zu sehen. Öffnungszeiten: Montag und Mittwoch 8.00-16.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag 8.00-18.00 Uhr, Freitag 9.00-12.00 Uhr.

Ort: Rathaus, Wiesenburger Straße 6, Belzig
Veranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Außenstelle Frankfurt (Oder), Tel. 0335 6068-0


Termine | 13.10.09 18:00 | Vorlesung

Ringvorlesung

"1989/90 - 2009/10: Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen"

Aus Anlass des 20. Jahrestages der friedlichen Revolution und der deutschen Einheit führt die Professur Politische Systeme, politische Institutionen im Wintersemester 2009/10 ihre traditionelle Vortragsreihe zur Thematik fort. Die 3. Ringvorlesung steht unter dem Motto: "1989/90 - 2009/10: Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen - Akteure zwischen Konfrontation und Konzession". Sachsen war "Wiege" und "Kinderstube" des Aufruhrs gegen die SED-Diktatur. Ob im vogtländischen Plauen, wo bereits am 7. Oktober 1989 10.000 Menschen für Meinungsfreiheit und demokratische Wahlen demonstrierten, in Dresden, wo einen Tag später die "Gruppe der 20" einen "Dialog" mit der Staatsmacht eröffnete, oder am 9. Oktober in Leipzig, als 70.000 friedliche Demonstranten einen gerüsteten Staat in die Knie zwangen - der "deutsche Herbst" 1989 hatte ebenso sächsische Wurzeln wie der sich anschließende Umbruch hin zur deutschen Einheit.

Für die Protagonisten der Bürgerrechts- und Oppositionsbewegung war die friedliche Revolution 1989 eine Gratwanderung. Sie riskierten durch Zivilcourage viel, zeigten friedfertig Opposition, als diese verboten war. Die Vertreter der Staatsorgane versuchten durch massive Repressionen und marginale Reformen ihren Status zu wahren. Am Ende unterlagen sie dem "Ruf der Straße" nach Demokratie, Freiheit, Wohlstand und Einheit. Alle Beteiligten bewegten sich in einem Kontinuum aus Konfrontation und Konzession. Zwanzig Jahre nach der friedlichen Revolution und der deutschen Einheit reflektieren 16 sächsische Bürgerrechtler und Oppositionelle, Vertreter der SED, Akteure der Blockparteien und Wissenschaftler ihre Erlebnisse und Einschätzungen vor, zwischen und nach beiden Zäsuren. Die Ringvorlesung zeigt perspektivenreich, dass die damaligen Ereignisse in ihren Voraussetzungen und Verläufen keinem Automatismus folgten, sondern von verschiedenen Seiten begleitet und beeinflusst worden sind.

13.10.2009-09.02.2010, jeweils dienstags 18:00 - 20:00 Uhr

http://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/pspi/ringvorlesung.php

Ort: Technische Universität Chemnitz
Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude, N 012

Reichenhainer Str. 90
09126 Chemnitz
Telefon: 0371 531-2 77 20

Termine | 13.10.09 18:00 | Vortrag

Ringvorlesung "Friedliche Revolution"

Professur Politische Systeme, politische Instituti
Die Professur Politische Systeme, politische Institutionen an der TU Chemnitz führt im Wintersemester 2009/10 ihre traditionelle Vortragsreihe "Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen" fort. Es referiert: Frank Richter – Mitinitiator der Dresdner "Gruppe der 20".
Hörsaalgebäude, Reichenhainer Straße 90, Raum 012
09126 Chemnitz
E-Mail: thomas.schubert@phil.tu-chemnitz.de
http://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/pspi/ringvo

Termine | 13.10.09 19:00 | Buchvorstellung und Gespräch

Endspiel - Die Revolution von 1989 in der DDR

Völlig unerwartet fiel 1989 die Mauer. In dem Buch „Endspiel“ schildert der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk von der Stasi-Unterlagen-Behörde, wie es zur Revolution kam. Lesung und Gespräch mit dem Autor.

Ort: Landratsamt Parchim, Solitärgebäude, Putlitzer Straße 25, Parchim
Veranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Außenstelle Schwerin, Tel. 03860 503-0
Mitveranstalter: Landratsamt Parchim

Termine | 13.10.09 19:00 | Lesung

M. Hilbk liest aus "Die Chaussee der Enthusiasten"

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Merle Hilbk liest aus "Die Chaussee der Enthusiasten. Eine Reise durch das russische Deutschland"
Marienfelder Allee 66/80
12277 Berlin
info@notaufnahmelager-berlin.de
www.notaufnahmelager-berlin.de

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Magazin und Medienmonitor

Interview | 13.10.09 | Redaktion

"Der Schuss war absolut möglich"

Michael Richter über Machtstrategien der SED und die Frage der Gewalt im Herbst '89

Die Staatsmacht stand bereit. Am 9. Oktober in Leipzig warteten Armee, Polizei und Kampfgruppen nur noch auf den Schießbefehl. Doch es blieb friedlich. Michael Richter erklärt, warum es in Leipzig am 9. Oktober nicht zum Schuss kam und weshalb der Durchbruch zum Dialog in Dresden so wichtig war.

Thema | Plauen, 13.10.09 | BStU

Oktober 1989: Löschfahrzeuge gegen Demonstranten? Nicht mit uns!

Freiwillige Feuerwehren protestieren beim Volkspolizeikreisamt

Am 7. Oktober 1989 feiert die DDR den 40. Jahrestag ihrer Gründung. Viele Menschen wollen die selbstherrlichen Feiern nicht akzeptieren. Sie demonstrieren gegen die Staatsführung, deren Propaganda im eklatanten Widerspruch zu den alltäglichen Problemen der Menschen steht. Die Staatsmacht antwortet mit massiven Polizeieinsätzen.

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