Termine

Termine | 05.05.10 15:00 | Archivführung

Die Hinterlassenschaften des MfS

BStU Außenstelle Chemnitz

8.000 laufende Meter Unterlagen, ca. 2,3 Millionen Karteikarten, mehr als 25.000 Fotos und verschiedene Tondokumente sind die Hinterlassenschaften des Staatssicherheitsdienstes im ehemaligen Bezirk Karl-Marx-Stadt. Beim Rundgang durch das Archiv kann der Besucher sich selbst davon überzeugen, welches Ausmaß dieser Archivbestand hat.

Beim Rundgang wird die Struktur und Wirkungsweise des Staatssicherheitsdienstes dargestellt. Nähere Informationen erhalten sie:

* zu den Stasi-Unterlagen mit direkten Einblick in diese,
* zu den Sachzeugnisse der Operativen Technik und
* zur jeweils aktuellen Ausstellung.


Während der Archivführung gibt es viele Gelegenheiten, sich über den heutigen Umgang mit den Stasi-Unterlagen und über die Arbeit der Außenstelle näher zu informieren. Nicht zuletzt besteht auch die Möglichkeit, individuelle Fragen zur Antragstellung und Einsicht in die Stasi-Unterlagen zu klären.

Jagdschänkenstraße 52
09117 Chemnitz
astchemnitz@bstu.bund.de
www.bstu.bund.de

Termine | 05.05.10 15:00 | Vortrag mit Kinderführung

Nepomuck und Bärlihupf – Fluchtgeschichten

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Es sprechen
Begrüßung: Dr. Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer
Grußworte: Özcan Mutlu, Bildungspolitischer Sprecher der Fraktion Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus
Einleitung: Bettina Effner, Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Im Anschluss startet die kostenlose Kinderführung:
Warum sind Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik geflohen? Auf welchen Wegen ist ihnen die Flucht von einem Teil Deutschlands in den anderen gelungen? Wie haben sich Kinder gefühlt, die ihr Zuhause und ihre Freunde verlassen mussten? Die beiden Stofftiere Nepomuck und Bärlihupf, die in der Ausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde zu sehen sind, haben zwei Kinder auf ihrem Weg in den Westen begleitet und können von den damaligen Ereignissen erzählen. In der Ausstellung lassen sich viele weitere Objekte und Geschichten entdecken, anhand derer die Kinder den Lebenswegen von Flüchtlingen nachspüren können. In Zukunft wird jeden Monat eine Kinderführung in der Erinnerungsstätte angeboten.

Dauer: 1 Stunde. Der Eintritt ist frei.

Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Marienfelder Allee 66/80
12277 Berlin
j.bilger@notaufnahmelager-berlin.de
www.notaufnahmelager-berlin.de

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Magazin und Medienmonitor

Kalenderblatt | Berlin, 05.05.10 | Redaktion

Wille zur Verständigung

Die erste Runde der Zwei-plus-Vier-Gespräche am 5. Mai 1990

1990 ist ein Jahr diplomatischer Erfolge. Die Zwei-plus-Vier-Gespräche, aus denen der Souveränitätsvertrag hervorgeht, gelten als ein Meisterstück der internationalen Diplomatie. Politische Streitigkeiten und divergierende Interessen, die eine ganze Epoche geprägt haben, werden innerhalb kürzester Zeit beigelegt. Das erste Zwei-plus-Vier-Gespräch findet am 5. Mai 1990 in Bonn statt.

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Archiv der Auseinandersetzung

Konferenz | Leipzig, 05.05.10 |

21. Bautzen-Forum

Unrechtsstaat DDR-Willkür. Gewalt. Macht.

„Unrechtsstaat DDR – Willkür. Gewalt. Macht.“ lautete die Überschrift des 21. Bautzen-Forums der Friedrich-Ebert-Stiftung am 5. und 6. Mai 2010. In seinem einführenden Vortrag entwickelte Joachim Gauck dabei die Idee einer „Kultur der Erinnerung“. Das nachfolgende Podium fragte nach Formen und Folgen für die Opfer. Eingeladen waren die Psychologin Dr. Doris Denis, die Historiker Dr. Udo Grashoff und Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk sowie die Politikwissenschaftlerin Dr. Sandra Pingel-Schliemann. Das Gespräch moderierte der sächsische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Michael Beleites.

Diskussion | Kiel, 05.05.10 |

Freya Klier-Eine Jugend in der DDR

Schülerveranstaltung

Freya Klier war in der Kieler Gelehrtenschule zu Besuch, um den SchülerInnen ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen aus der DDR zu schildern.

Vortrag | Erfurt, 05.05.10 |

Rede von Christoph Kähler

Landesbischof in der Ev. Kirche in Mitteldeutschland zum Start der Kampagne

Am 29. April 2009 startete die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland die Kampagne "1989-2009 Gesegnete Unruhe" mit einer Lichtinstallation am Thüringer Landtag in Erfurt. Historischer Anlass war die 3. Ökumenische Versammlung 1989, bei der die Delegierten aus der ganzen DDR Grundsatztexte verabschiedeten, die eine gemeinsame kirchliche Position in erstaunlich klaren Worten formulierten. Der Künstler Ingo Bracke aus Saarbrücken setzte diese Texte in einer Licht- und Klanginstallation um, die am 29. April 2009 am Thüringer Landtag und einen Tag später am Magdeburger Dom zu sehen war.

Diskussion | Eisenach, 05.05.10 |

Würdigung kirchlichen Engagements der Basisgruppen

Erklärung des Landeskirchenrates der EKM "1989-2009 | Gesegnete Unruhe"

Der Landeskirchenrat der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) beschloss am 23./24. Oktober 2009 folgende Erklärung der EKM im Jubiläumsjahr "20 Jahre friedliche Revolution". Damit würdigt die Kirchenleitung das Engagement der Basisgruppen. Das Verhältnis zwischen Kirchenleitung und den Gruppen, die 1989 Zuflucht unter dem Dach der Kirche suchten, war nicht immer spannungsfrei gewesen. Die Erklärung stellt einen Schritt zur Versöhnung dar.

Diskussion | Eisenach, 05.05.10 |

Arbeitsmaterialien für Kirchengemeinden

Herausgegeben im Rahmen der EKM-Kampagne "1989-2009 Gesegnete Unruhe"

Im Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landeskirchenamts Eisenach sind noch immer folgende Materialien kostenlos zu beziehen: - Arbeitsheft A4, 72 Seiten - Montagsgebeteheft A5, 76 Seiten + CD Ihre Bestellungen nimmt Franziska Schreiber entgegen: Landeskirchenamt der EKM Referat Presse- + Öffentlichkeitsarbeit Franziska Schreiber Dr.-M.-Mitzenheim-Str. 2a 99817 Eisenach Fon 03691/678-404 Fax 03691/678-449 Franziska.Schreiber@ekmd.de

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"Wir waren auf jeden Fall ...mehr

Dossier

Dossiers zu unseren Schwerpunktthemen wie Ausblick, Alltag, Film, Wenderomane und und und ... mehr
Im Archiv der Auseinandersetzung finden Sie… mehr mehr

Partner:
 

Bundesstiftung AufarbeitungDie Bundesbeauftragte für die Unterlagen deStaatssicherheitsdienstes der ehemaligen DeutschenDemokratischen RepublikFreistaat Sachsen

 

Weitere Kooperationen:
 

Zentrum für zeithistorische Forschung PotsdamHumanities, Sozial- und Kulturgeschichte