Termine

Termine | 03.11.09 09:00 | Bürgerberatung

Beratungstag zu Stasi-Unterlagen

In Halle (Saale) können sich Bürgerinnen und Bürger über die persönliche Einsicht in Stasi-Akten sowie zu Rehabilitierung und Opferrente beraten lassen. Bei Vorlage des Personalausweises können Interessierte einen Antrag auf persönliche Akteneinsicht stellen. Geöffnet von 9 bis 17.30 Uhr.

Ort: Ratshof, Beratungsräume 105/ 107, Marktplatz 1, 06108 Halle (Saale)
Veranstalter: Der Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR des Landes Sachsen-Anhalt, Tel. 0391 5675-051
Mitveranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Außenstelle Halle (Saale)

Termine | 03.11.09 09:30 | Theater

FUNDSTÜCKE - Theatrale Ausstellung

GRIPS Werke e.V.
FUNDSTÜCKE - Theatrale Ausstellung
vom 3. November 2009 bis 9. Dezember 2009

ist eine interaktive Ausstellung über das geteilte Deutschland und über die friedliche Revolution 1989 für Schüler der 7. und 8. Klasse. In zwanzig Workshops sammelten Jugendliche Geschichten über Ost und West. Eine Auswahl dieser "Fundstücke" wird mit Schauspielerinnen zu einer interaktiven Ausstellung montiert.
Die Schauspielerinnen verwickeln die Zuschauer in Form von Gesprächen, körperlichen Aktionen und spielerischen Interaktionen in Themen deutsch-deutscher Geschichte wie: Mauer und Flucht, Politische Systeme, Alltag in Ost und West, Diktatur, Friedliche Revolution. Sie machen diese für die Schüler spielerisch, sinnlich und intellektuell erlebbar.
Das theaterpädagogische Projekt FUNDSTÜCKE von GRIPS Werke e.V. läuft von Mai bis November 2009 und besteht aus drei Modulen, die mit dem Besuch einer Vorstellung "Lilly unter den Linden" des GRIPS Theaters verbunden sind.

Informationen und Anmeldung unter:
GRIPS Werke e.V., Agnes Ehrig, agnes.ehrig@gripswerke.de, Tel. 247 497 83, Fax: 247 497 76

FUNDSTÜCKE ist eine Kooperation von GRIPS Werke e.V. mit dem GRIPS Theater, gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin.

Ort: GRIPS MITTE im Podewil
Klosterstraße 68 (Podewil) an der U2
10179 Berlin
agnes.ehrig@gripswerke.de
http://gripswerke.de/aktuelles/index_aktuelles.htm

Termine | 03.11.09 10:00 | Ausstellung

Ausstellungsbus 1989 [UNSER AUFBRUCH] 2009

Sächsische Staatsregierung
Ein 18 m langer Ausstellungsbus der Sächsischen Staatsregierung erinnert an die historischen Ereignisse des Herbstes '89. Von Mai bis November 2009 durchreist der Bus ganz Sachsen. Fünf Multimedia-Stationen geben Interviews von Zeitzeugen und historische Mitschnitte wieder.
Ausstellungszeitraum: 03. - 11.11.2009
Öffnungszeitraum: 10 - 18 Uhr
Veranstalter: Sächsische Staatsregierung
Postplatz
01067 Dresden
20jahre@sk.sachsen.de
www.89-90.sachsen.de

Termine | 03.11.09 10:00 | Beratungstag

Wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen?

Die Stasi-Unterlagen-Behörde berät in Pößneck rund um die persönliche Akteneinsicht. Bei Vorlage des Personalausweises können Bürgerinnen und Bürger einen Antrag auf Einsicht in ihre Unterlagen stellen. Geöffnet von 10 bis 17 Uhr.

Ort: Rathaus, Markt 1, Pößneck
Veranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Außenstelle Gera, Tel. 0365 5518-0

Termine | 03.11.09 17:00 | Archivführung

Führung durch das BStU-Zentralarchiv

Rund 50 Kilometer Schriftgut, circa 18 Millionen Karteikarten, etwa eine Million Fotos und über 90.000 Videos, Filme sowie Tonträger: Das Archiv der Zentralstelle zeigt die Hinterlassenschaften der Staatssicherheit. Auf der Führung werden Musterakten, Videos und Tondokumente vorgeführt. Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Infos: www.bstu.de.

Ort: Archiv der Zentralstelle der BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Ruschestraße 103, Eingang Haus 7, Berlin
Veranstalter: BStU, Tel. 030 2324-6699

Termine | 03.11.09 17:00 | Archivführung

Archivführung Magdeburg

Über 6.900 laufende Meter Schriftgut, topografische Karten, Karteikarten, Bild- und Tondokumente verwahrt die Magdeburger Außenstelle der Stasi-Unterlagen-Behörde. Auf der Archivführung können sich Interessierte über den Bestand informieren und in Musterakten lesen. Bei Vorlage des Personalausweises können Sie auch einen Antrag auf persönliche Akteneinsicht stellen.

Ort: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Außenstelle Magdeburg, Georg-Kaiser-Straße 4, Magdeburg
Veranstalter: BStU, Außenstelle Magdeburg



Termine | 03.11.09 19:00 | Lesung

Wunder muss man ausprobieren

Stadtbibliothek Bautzen
Aus eigener Erfahrung und mit unterhaltsamen wie symbolträchtigen Episoden veranschaulicht Reinhard Höppner die dramatischen Ereignisse im Herbst 1989 und den Weg zur deutschen Einheit.
Stadtbibliothek Bautzen, Schloßstraße 12
02625 Bautzen
03591 497931
www.bautzen.de

Termine | 03.11.09 19:00 | Lesung

Alina Bronsky liest aus ihrem Buch "Scherbenpark"

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde

Im Vorgriff auf die Sonderausstellung des nächsten Jahres "Wir sind hier nur die Russen" in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, die den Fokus auf die nach Deutschland eingereisten Russlanddeutschen legt, liest Alina Bronsky aus Ihrem Roman "Scherbenpark".

Mit ihrem Debütroman begeisterte Alina Bronsky die Literaturszene.
"Mitreißendes Debüt, das Wladimir Kaminer Konkurrenz macht", schrieb beispielsweise die Süddeutsche Zeitung.

Ort: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Marienfelder Allee 66/80
12277 Berlin
info@notaufnahmelager-berlin.de
www.notaufnahmelager-berlin.de

Termine | 03.11.09 19:00 | Lesung

Autorenlesung von und mit Lutz Rathenow

Museum Schloss Klippenstein
Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung "Zwischen Aufbegehren und Anpassen. Jugend in der DDR" aus Anlass des 20. Jahrestages der friedlichen Revolution
Schloßstr. 6
01454 Radeberg
kontakt@schloss-klippenstein.de
www.schloss-klippenstein.de

Termine | 03.11.09 19:00 | Vortrag mit Rundgang durch die Ausstellung

Unüberwindbar?

"Unüberwindbar? Die innerdeutsche Grenze und ihre Wahrnehmung
1945–1990"

Referent: Dr. Odilo Gudorf
Es war nicht nur die Mauer, die die Menschen in dem Staat hielt. Die "Deutsche Demokratische Republik" war nach dem Krieg unter dem ideologischen Anspruch gegründet worden, das "bessere Deutschland" zu verkörpern. Dies sollte durch den Aufbau einer "sozialistischen Gesellschaft" geschehen, die aber nur unter Zwang und mit Gewalt zu errichten war. Die marxistische Ideologie diente den Machthabern als Rechtfertigung ihres diktatorischen Anspruchs. Der Parteiapparat der SED wies jedem Bürger seinen Platz in der Gesellschaft zu. Das Erziehungssystem sowie das Militär dienten u. a. dazu, die junge Generation dem Staat gefügig zu machen; Zensur und Lenkung der Medien sollten das öffentliche Bewusstsein steuern, die Allgegenwart der Stasi jede Abweichung verhindern und Angst erzeugen, Mauer und "Grenzregime" jede Flucht zur tödlichen Gefahr machen.

(Rundgang durch die Wanderausstellung: 18.30 Uhr)

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Reihe "20 Jahre Mauerfall"

Die Veranstaltungsreihe, die an dieses wohl glücklichste Ereignis der jüngeren und jüngsten deutschen Geschichte erinnert, wird in Zusammenarbeit der nachfolgend genannten Institutionen durchgeführt: Bürgermeisterreferat, Kulturamt, Stadtarchiv, Amt für Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing sowie Volkshochschule der Stadt Paderborn, Historisches Museum im Marstall, Museum für Stadtgeschichte, Linnemann – Mehr als Bücher, Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.

Das ausführliche Programm finden Sie unter:
http://www.paderborn.de/microsite/museum_im_marstall/ausstellungen/Unueberwindbar.php

Ort: Vortragssaal, Marstall, Schloß Neuhaus
Paderborn

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Magazin und Medienmonitor

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Archiv der Auseinandersetzung

Diskussion | Oldenburg, 03.11.09 |

"Schauen Sie genau hin"

Freya Klier zu Besuch beim Bildungswerk Oldenburg

Mit einem Aufruf, sowohl die eigene Geschichte als auch die politische Aktualität einer klaren Analyse zu unterziehen – ohne Schönfärberei und ohne Unrecht mit Unrecht zu rechtfertigen - endete der dreitägige Besuch von Freya Klier beim Bildungswerk Oldenburg der Konrad Adenauer Stiftung. Man solle insbesondere Herkunft, politische Botschaft und Personen der Linkspartei genau unter die Lupe nehmen, dann werde deren antidemokratische Stoßrichtung schnell klar.


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