Termine

Termine | 14.07.09 10:36 | Vortrag

„Design und Moderne." Prof. Dr. Siegfried Gronert

Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik De
Durch den 1951 von der SED beschlossenen „Kampf gegen den Formalismus in Kunst und Literatur“ wurde die industrielle Formgestaltung in der DDR in ihren Entfaltungsmöglichkeiten massiv beschnitten. In der Bundesrepublik waren die Vertreter moderner Designauffassung ebenfalls den Angriffen von Traditionalisten ausgesetzt. In der Auseinandersetzung mit der Moderne in Formgestaltung und Design werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen SED-Diktatur und westdeutscher Demokratie erkennbar.

Siegfried Gronert ist Professor für Geschichte und Theorie des Design an der Bauhaus-Universität Weimar und 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Designgeschichte.

Eintritt frei.

Knaackstraße 97
10435 Berl Sammlung Industrielle Gestaltung, KulturBrauerei,
sig-post@hdg.de
www.hdg.de

Termine | 24.09.09 18:00 | Ausstellung und Lesung

Heinrich Job: GEGANGEN-VERBUNDEN-GEBLIEBEN

Stadt Kamenz
In dieser Veranstalung berichtet ein ehemaliger Kamenzer über Teile seiner Lebensgeschichte. 1945 kam er mit seiner Familie auf der Flucht nach Kamenz, woher seine Mutter stammte. In Kamenz verbrachte er Kindheit und Jugend, bevor er aufgrund seiner künstelrischen Vorlieben an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar sein Studium aufnahm. Im März 1958 wurde er von dort verwiesen, so dass er im Mai 1958 nach Westberlin flüchtete, wo er sein Studium weiterführte, so dass er heute als Architekt arbeiten kann. Neben der Ausstellung von Handzeichnungen aus den Jahren 1957/58 wird Heinrich Job zudem aus seiner Erzählung "Eignungsprüfung" lesen, die seine Bewerbung um einen Studienplatz schildert. Außerdem ist ein anschließender Gedankenaustausch geplant.
Teilnehmer: Heinrich Job, Architekt (Braunschweig)
Rathaus Kamenz
01917 Kamenz
binder@lessingmuseum.de
www.kamenz.de

Termine | 17.10.09 13:00 | Symposium

20 Jahre Friedliche Revolution im Herbst 89

Thema: Vom Umgang mit der SED-Diktatur als vermittelte Geschichte in Gegenwart und Zukunft

13.00 Uhr
Begrüßung, Vorstellung des Programms und der Gäste

13.15 - 14.00 Uhr
Einführungsvortrag: Prof. Dr. Wolfgang Schuller (Konstanz) „Die deutsche Revolution 1989“

14.30 - 15.15 Uhr
1. Podium - „friedliche“ Revolution oder „Wende“
Prof. Dr. Wolfgang Schuller, Dr. Matias Mieth (Direktor Stadtmuseum Jena), Dr. Rüdiger Stutz (Stadthistoriker Jena)

15.30 - 16.30 Uhr
2. Podium - Schulen als Vermittler von Zeitgeschichte
Rosa Maria Haschke (Stiftung FamilienSinn) für das Schulamt Jena/Stadtroda, Thomas Grund (Streetworker und Sozialarbeiter), Thomas Thieme (Lehrer in Weimar und Regionalberater Thüringen für das Förderprogramm „Demokratisch Handeln“)

17.00 - 18.00 Uhr
3. Podium - Bedeutung der DDR-Geschichte in Gegenwart und Zukunft
Diskussionsrunde mit Akteuren von Initiativen und Gedenkstätten aus Thüringen, Vorstellung der Arbeit und der Angebote von ausgewählten Initiativen, Gedenkstätten und/oder Institutionen
Frank Karbstein (Amthordurchgang e.V. Gera), Stefanie Hergert (Gedenkstätte Point Alpha), Uwe Kulisch (freier Autor für Bildungsarbeit, Erfurt), Hildigund Neubert (TLStU Erfurt)

19.30 - 20.00 Uhr
Abschlussrunde, Danksagung, Hinweise und Information zu weiteren Veranstaltungen und Projekten in der Stadt und der Geschichtswerkstatt Jena

Moderation:
Dr. Henning Pietzsch, Geschichtswerkstatt Jena
Andreas Bley, Stasi-Unterlagen-Behörde, Außenstelle Gera

Ort: Rosensäle der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fürstengraben 1, Jena
Veranstalter: Geschichtswerkstatt Jena e.V.
Mitveranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Außenstelle Gera, Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Termine | 27.10.09 09:00 | Bürgerberatung / Informationstag

Wie kann ich meine Stasi-Akte einsehen?

Die Stasi-Unterlagen-Behörde informiert in Weimar von 9 bis 17 Uhr über Angebote für Schulen und Wissenschaftler, berät aber auch rund um die persönliche Akteneinsicht. Bei Vorlage des Personalausweises können Interessierte einen Antrag auf persönliche Akteneinsicht stellen.

Ort: Stadtverwaltung Weimar, Haus 1/Raum 125, (Eingang über Saalzugangsgebäude), Schwanseestraße 17, 99423 Weimar
Veranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Außenstelle Erfurt, Tel. 0361 5519-0

Termine | 28.10.09 19:00 | Lesung und Vortrag

Macht und Sprache in der Revolution 1989

Dr. Ehrhart Neubert spricht über Macht und Sprache bei der friedlichen Revolution 1989. Der DDR-Bürgerrechtler und Theologe hat unter anderem mit seinem 2008 erschienenen Buch "Unsere Revolution" eine umfassende Analyse der Ereignisse 1989/1990 geliefert.

Ort: Stadtbibliothek Weimar, Steubenstraße 1, Weimar
Veranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde), Außenstelle Erfurt, Tel. 0361 5519-0

Termine | 28.04.10 18:00 | Vortrag und Diskussion

"Internationalität als Freiraum in der DDR?"

Institut für Zeitgeschichte in Berlin-Lichterfelde
"Die Weimarer Naturforschertagung 1964. Deutsch-deutsche und internationale Kontakte ostdeutscher Wissenschaftler nach dem Mauerbau"

Die DDR war als Diktatur zwar darauf bedacht, Kontakte mit dem Ausland streng zu kontrollieren, insbesondere wenn es sich um Verbindungen mit dem Westen handelte, da solche Kontakte die Stabilität des Regimes gefährden konnten.

Gleichwohl ließ sich die DDR als mitteleuropäische Industriegesellschaft nie völlig nach außen abschotten; in ihrer ganzen Existenz unterhielt sie internationale Kontakte. Die Frage, die der Vortragsreihe der Berliner Abteilung des Instituts für Zeitgeschichte zugrunde liegt, bezieht sich auf die DDR-internen Auswirkungen dieser Verbindungen: Konnte Internationalität zu mehr Freiräumen innerhalb des ostdeutschen Staates führen? Dabei geht es weniger um politische Freiräume, sondern um solche in Wissenschaft und Kunst. Ausgangspunkt ist in jedem Fall ein Ereignis in der DDR, das ein internationales Publikum anzog.

Vortrag von: Dr. Jens Niederhut, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf

Anmeldung per Email (georgi@ifz-muenchen.de), per Fax unter 030/ 84 37 05 20 bzw. telefonisch 030/ 84 37 05 11.

Ort: Institut für Zeitgeschichte Abteilung Berlin
Finckensteinallee 85–87
12205 Berlin
georgi@ifz-muenchen.de
030/ 84 37 05 11

Termine | 06.07.10 19:00 | Ausstellungseröffnung

Opposition und Widerstand in der DDR

BStU Außenstelle Rostock

Referent: Michael Siegel (Geschäftsführer, Stiftung Ettersberg Weimar)

Mit einem Vortrag führt Michael Siegel in das Thema ein und steht anschließend für Fragen zur Verfügung. Er wird die verschiedenen Formen widerständigen und oppositionellen Handelns in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR an Hand konkreter Beispiele erläutern.

Eintritt frei.
Hermannstraße 34b
18055 Rostock
dug-rostock@bstu.de

Termine | 06.09.10 19:00 | Lesung

Die rätselhafte Stabilität der DDR

ZZF, Christoph Links Verlag Berlin

Die DDR existierte vier Jahrzehnte – länger als die Weimarer Republik und das Dritte Reich zusammen. So gesehen war die DDR ein rätselhaft stabiler Staat, dessen Bestand dringend einer Erklärung bedarf.

In seiner Studie, die sich vor allem auf Material aus dem thüringischen Kreis Saalfeld gründet, präsentiert der amerikanische Historiker Andrew I. Port eine originelle Lösung: Er betont die Bereitschaft der Funktionäre, Kompromisse mit den Massen einzugehen, sobald der Konsens innerhalb der Gesellschaft gefährdet schien. Außerdem deutet Port das vermeintliche Miteinander der Ostdeutschen oftmals als ein Gegeneinander: Soziale Spannungen verhinderten kollektive Aktionen gegen den Staat und Massenunruhen und trugen so gleichfalls zur Stabilität bei.

Es wird zu diskutieren sein, welche Rolle in diesen Überlegungen die Repression spielte und ob Ports Deutung des DDR-Regimes als Kombination aus Fürsorgediktatur und abgestufter Privilegiengesellschaft als Erklärungsmodell ausreicht.

Andrew I.Port, geboren 1967 in New York, studierte Geschichte und Politologie an der Harvard University in Cambridge, an der Yale University in New Haven und am Pariser Institut für politische Studien. In Nürnberg arbeitete er als Projektkoordinator im Menschenrechtsbüro. Er ist Professor für Deutsche Geschichte an der Wayne State University in Detroit und derzeit Gastwissenschaftler am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.

Martin Sabrow, ist Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam.

Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund
Mohrenstr. 64
10117 Berlin
hertle@zzf-pdm.de

Termine | 13.09.10 19:00 | Film und Diskussion

"Der Geschichte in die Speichen greifen"


...Jugendlicher Widerstand in der frühen DDR

Am 13. September 1950 verurteilte ein sowjetisches Militärgericht in Weimar eine Widerstandsgruppe. Diese hatte in Altenburg antikommunistische Flugblätter verteilt und versucht, mit einem selbstkonstruierten Radiosender eine Rede des DDR-Präsidenten Wilhelm Pieck zu Ehren Stalins zu stören.

Zu ihren Köpfen zählten zwei Liberaldemokraten, Wolfgang Ostermann, 22, Neulehrer und Funktionär der LDP und Hans-Joachim Näther, 20, ein kurz vor dem Abitur stehender Oberschüler. Beide hatten gegen die Gleichschaltung ihrer Partei in der DDR protestiert. Nach einem einwöchigen Geheimprozess wurden sie gemeinsam mit dem Lehrer Siegfried Flack, 21, zum Tode verurteilt und kurze Zeit darauf hingerichtet. 12 Mitangeklagte mussten für mehrere Jahre ins Zuchthaus oder in die Lager des sowjetischen Gulag. Später wurde mit dem zunächst entkommenen Oberschüler und Pfarrerssohn Ludwig Hayne ein vierter Jugendlicher hingerichtet.

Im Beisein des damals zu zehn Jahren „Besserungsarbeitslager“ verurteilten Gerhard Schmale wird der Dokumentarfilm „Vier Schüler gegen Stalin“ gezeigt und anschließend diskutiert, der die 60 Jahre zurückliegenden Vorgänge beleuchtet.


Anmeldung bis 10. September auf www.freiheit.org.

Filmmuseum Potsdam
Marstall am Lustgarten
Breite Str. 1A
14467 Potsdam
Yvonne.Niewerth@freiheit.org
http://www.freiheit.org/

Termine | 22.09.10 00:00 | Seminar für Schulklassen

„Vom Hort bis zur NVA...

Stiftung Ettersberg
...Kindheit und Jugend in der DDR."

Seminare für Schulklassen (ab 9. Klasse)
22.-24.09.2010

Zwanzig Jahre nach friedlicher Revolution und deutscher Einheit ist für viele Jugendliche die DDR „terra incognita“. Die Stiftung Ettersberg und die Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegeg- nungsstätte Weimar haben deshalb ein Seminarkonzept entwickelt, das die Beschäftigung mit dem Thema „DDR“ aus Sicht und mit Blick auf Kinder und Jugendliche im sogenannten Arbeiter- und Bauernstaat ermöglicht. Durch die Beschäftigung mit verschiedenen Biografien von Heranwachsen- den in der DDR erhalten die SchülerInnen die Möglichkeit, sich mit den herrschenden Zwängen und den daraus folgenden, oftmals schwierigen (Lebens-)Entscheidungen ihrer Altersgenossen in der Diktatur auseinanderzusetzen.

Weitere Termine können auf Anfrage vereinbart werden.

Ausführliche Informationen finden sie bei der Stiftung Ettersberg, www.stiftung-ettersberg.de oder bei:
Dr. Peter Wurschi, Stiftung Ettersberg, Tel.: 03643-4975-15, E-Mail: wurschi@stiftung-ettersberg.de
Dr. Frank König, EJBW, Tel.: 03643-827-104, E-Mail: koenig@ejbweimar.de

Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar
Jenaer Straße 2-4
99423 Weimar
http://www.stiftung-ettersberg.de/

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Magazin und Medienmonitor

Termintipp | Weimar, 18.08.10 | Redaktion

"Gesicht zur Wand" - Fünf Geschichten vom Traum der Freiheit

Aus der Vortragsreihe der Friedrich Naumann Stiftung: "Das Erbe der DDR"

In den Gefängnissen der DDR waren ca. 250 000 politische Gefangene inhaftiert, 72 000 darunter wegen versuchter und gescheiterter Republikflucht. Fünf dieser Menschen werden an diesem Abend in dem mit dem "Prädikat besonders wertvoll" ausgezeichneten Film "Gesicht zur Wand" vorgestellt. Mit ihren Schicksalen wird sensibel umgegangen: die Beweggründe, die zur Flucht führten, die traumatisierenden Erlebnisse während der Inhaftierung, sowie die psychischen und körperlichen Folgen der Haft. Im Anschluss können die Gäste mit dem Regisseur Stefan Weinert und dem Oberstaatsanwalt Dr. Hans-Jürgen Grasemann diskutieren.

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Archiv der Auseinandersetzung

Diskussion | Weimar, 09.11.10 |

9. November - Der Tag, an dem die Mauer fiel

Erfahrungen im Umgang mit Freiheit, Medien und Demokratie

Dass Freiheit anstrengend ist, darüber hören wir jeden Tag die Klagen und die Sorgen um die Zukunft fangen bereits vor der 11. Klasse an. Wir werden überflutet von wichtigen und nichtigen Meldungen, müssen uns positionieren und eine Meinung dazu entwickeln. Nicht mehr eine Identität wird von uns gefordert sondern mindestens auch eine zusätzlich Virtuelle. Einfach und schlicht ist im medialen Zeitalter nichts mehr. Und genau dies haben die Bürger der DDR vor 21 Jahren gewollt: Die Freiheit selber entscheiden zu können welche Zeitung sie lesen, welchem beruflichen Weg sie einschlagen und die Freiheit endlich ihr Leben selbstständig planen zu können. Über diese Aufbruchszeit ins Ungewisse, die Entwicklung einer freien Presse und Demokratie sowie die mediale Spiegelung der Ereignisse wollten wir diskutieren. Tagesveranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung, Stiftung Ettersberg, MDR und KIKA mit Schülern

Konferenz | Weimar, 25.09.10 |

2. Tag der Gesellschaftswissenschaften

Gesellschaft im Wandel - 20 Jahre deutsche Einheit in Europa

Im Mittelpunkt des 2. Tags der Gesellschaftswissenschaften stand das historische Datum der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 und die damit verbundenen gesellschaftlichen und politischen Transformationsprozesse in Deutschland und Europa. Aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven wurden Fragen nach der inneren Einheit der Deutschen, nach Veränderungen der christlichen Wertegemeinschaft innerhalb der Europäischen Union, nach der Rolle des Staates in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise oder der Medien in der Politik diskutiert.

Diskussion | Weimar, 17.09.10 |

"Seid bereit!–(n)immer bereit!?" Schüler-Workshop

Jugend und Jugend(sub)kulturen in der DDR

Jungsein im letzten Jahrzehnt der DDR konnte die Mitgliedschaft bei den Jungpionieren, den Thälmannpionieren und schließlich in der FDJ bedeuten. Oder aber man lebte mit ganz anderen Idealen und Zielen quasi als "Außerirdischer", sprich Punk, im Arbeiter- und Bauernstaat – und wurde schnell als Staatsfeind und Krimineller von der Staatssicherheit beobachtet.

Konferenz | Weimar, 13.11.09 |

Über die DDR-Diktatur

Kompaktseminar vom 13. bis 15. November 2009 in Weimar

"Die DDR-Diktatur - Geschichte, Regierungssystem, Herrschaftsinstrumente und Opposition und Widerstand bis zur friedlichen Revolution 1989": unter diesem Titel fand ein zweitägiges Seminar der Stiftung Ettersberg in Zusammenarbeit mit der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung für Studenten statt.

Vortrag | Weimar, 15.06.09 |

Preisverleihung des jährlichen Schülerwettbewerbs

Die 6. Preisverleihung des jährlichen Schülerwettbewerbs der Stiftung Ettersberg im Seminarfach "Diktaturerfahrung und demokratische Umbrüche in Deutschland und Europa" mit dem Thüringer Kultusminister als Schirmherrn.

Diskussion | Weimar, 22.10.10 |

9. Internat. Symposium der Stiftung Ettersberg

"Arbeit am europäischen Gedächtnis"

Das 9. Internationale Symposium der Stiftung Ettersberg stand unter dem Titel: "Arbeit am europäischen Gedächtnis. Diktaturerfahrungen und Demokratieentwicklung". Eine Verananstaltung gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Zentrum für Historische Forschung Berlin, der Polnischen Akademie der Wissenschaften und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen.


Vortrag | Weimar, 19.05.10 |

Die Herbstrevolution 1989 als Kirchentagsthema.

10 Überlegungen von Heino Falcke

Am 19./20. September 2009 fand in Weimar der 1. Mitteldeutsche Kirchentag statt, veranstaltet durch die Landesausschüsse des Kirchentags Thüringen und Sachsen-Anhalt. Der regionale Kirchentag stand im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums der Friedlichen Revolution und trug die Überschrift "Jetzt ist die Zeit". Im Vorfeld dazu verfasste Heino Falcke, Altpropst und bedeutender Denker der evangelischen Kirchen in der DDR, einen Text, in welchem er die Ereignisse der Friedlichen Revolution mit einem Blick zurück und voraus aus evangelischer Perspektive reflektiert.


Vortrag | Weimar, 20.09.09 |

Abschlussgottesdienst Mitteldeutscher Kirchentag

Im Abschlussgottesdienst auf dem Weimarer Platz der Demokratie hielt Landesbischöfin Ilse Junkermann die Predigt

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