Termine

Termine | 15.04.09 09:00 | Urteilsverkündung

Urteilsverkündung zur Klage eines Stasi-IM

Herr Herbert Gräser alias Leo und mit Stasi-Decknamen IM "Schubert" (Reg.-Nr. IX 122/81) klagt vor Gericht gegen Dr. Joachim Heinrich als Betreiber der Website www.stasi-in-erfurt.de. Herr Gräser sieht sich durch die Nennung seines Namens und des Stasi-Decknamens sowie eines Fotos, das ihn bei der Besetzung der Erfurter Stasizentrale am 4.12.1989 als vermeintlichen Bürgerrechtler zeigt, in seinen Persönlichkeitsrechten beeinträchtigt.

Veranstalter: Dr. Joachim Heinrich

Ort: Landgericht München I, Sitzungssaal 501 Justizgebäude am Lenbachplatz 7,
80333 München

Kontakt: info@stasi-in-erfurt.de

Mehr unter: http://www.stasi-in-erfurt.de/

Termine | 20.04.09 19:00 | Podiumsdiskussion

Doppelgedächtnis: Europa 20 Jahre nach Mauerfall

Achter Teil aus der Vortrags- und Diskussionsreihe "Doppelgedächtnis: Debatten für Europa". Mit Horst Möller (Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in München) und Krisztián Ungváry (Autor des Buches "Verschwiegene Vergangenheit").

Veranstalter: Gesellschaft zur Förderung der Kultur im erweiterten Europa e.V

Ort: Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums - Unter den Linden 2
10117 Berlin

E-Mail: anmeldung@kultur-in-europa.de

Anmeldung: Bis 13.04.2009 erbeten

Mehr unter: http://www.kultur-in-europa.de/

Termine | 21.04.09 18:00 | Ausstellung über die Staatssicherheit der DDR

Feind ist, wer anders denkt

Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, eröffnet die zentrale Wanderausstellung „Feind ist, wer anders denkt“ in München. Für Besucher ist die Ausstellung vom 22. April bis 14. Mai geöffnet.

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9–16 Uhr und Freitag 9-13 Uhr; die Ausstellung bleibt am 1.Mai geschlossen.

Ort: Bayerischer Landtag im Maximilianeum
Max-Planck-Straße 1
81627 München

Veranstalter: BStU Berlin



Termine | 13.05.09 19:30 | Vortrag und Diskussion

IM: Dimensionen - Arbeitsweise - Folgen

Über wie viele Spitzel verfügte die Staatssicherheit und wie haben sie gearbeitet? Dr. Helmut Müller-Enbergs, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stasi-Unterlagen-Behörde, beleuchtet in seinem Vortrag die inoffiziellen Mitarbeiter, ihre Methoden und die Folgen für die Betroffenen.

Ort: Bayerischer Landtag im Maximilianeum, Max-Planck-Straße 1, München
Veranstalter: BStU (Stasi-Unterlagen-Behörde)

Termine | 29.10.09 19:00 | Vortrag

"1989" und die Rolle der Gewalt

Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF
Wie friedlich war die "friedliche Revolution", und welche Rolle spielte Gewalt beim Zusammenbruch der kommunistischen Regime in Ostmittel- bzw. Südosteuropa? Wie lässt sich das "Wunder" erklären, dass eine der tiefgreifendsten Veränderungen der jüngsten Geschichte weitgehend unblutig verlief?

Die Universität Potsdam und das Zentrum für Zeithistorische Forschung veranstalten in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern von Oktober bis Dezember 2009 zu diesen Fragen eine Ringvorlesung von Potsdamer und auswärtigen Fachhistorikern, zu der wir Sie sehr herzlich einladen möchten

Den Auftakt der Reihe bildet ein Vortrag von

Prof. Dr. Martin Sabrow
"1989" und die Rolle der Gewalt

Prof. Dr. Martin Sabrow, geb. 1954, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung und Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, Autor zahlreicher Publikationen. Zuletzt erschienen: Erinnerungsorte der DDR (Herausgeber), Ch. Beck: München 2009.

Weitere Vorträge der Veranstaltungsreihe, jeweils donnerstags 19.00 - 21.00 Uhr:

5. November 2009
Die Politik Bonns zwischen Krisenmanagement und Risikoabschätzung
Prof. Dr. Manfred Görtemaker
Universität Potsdam
Ort: Veranstaltungsraum des ZZF, Am Neuen Markt 9 d, 14467 Potsdam

12. November 2009
1989 - gewaltfrei? Handlungsoptionen und Handlungslogiken der Wendedynamik in Ostmittel- und Südeuropa
Prof. Dr. Peter Haslinger
Herder-Institut Marburg
Ort: Veranstaltungsraum des ZZF, Am Neuen Markt 9 d, 14467 Potsdam

19. November 2009
Das MfS und die Gewaltfrage
Dr. Jens Gieseke
Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Ort: Veranstaltungsraum des ZZF, Am Neuen Markt 9 d, 14467 Potsdam

26. November 2009
"Wenn die Weltgeschichte um die Ecke biegt..."
Michail Gorbatschow und der Untergang des sowjetischen Imperiums
Privatdozent Dr. Stefan Creuzberger
Universität Potsdam
Ort: Veranstaltungsraum des ZZF, Am Neuen Markt 9 d, 14467 Potsdam

3. Dezember 2009
Die NVA und die Gewaltfrage im Herbst 1989
Major Heiner Bröckermann M.A.
Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam
Ort: Veranstaltungsraum des ZZF, Am Neuen Markt 9 d, 14467 Potsdam

10. Dezember 2009
Putsch oder Revolution? Der Sturz der kommunistischen Diktatur in Rumänien
Dr. Peter Ulrich Weiß
Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Ort: Veranstaltungsraum des ZZF, Am Neuen Markt 9d, 14467 Potsda

Am Neuen Markt 9
14467 Haus der der Brandenburgisch-Preußischen Geschicht
zuendorf@zzf-pdm.de
http://www.zzf-pdm.de/site/317/default.aspx

Termine | 03.11.09 19:30 | Vortrag

Der 9. November als Auftakt

Der 9. November als Auftakt des deutschen Vereinigungsprozesses

Die erste Frage nach dem Mauerfall, die der SED-Generalsekretär Egon Krenz am 10. November Moskau beantworten musste, lautete: Mit welchen sowjetischen Dienststellen wurde die Öffnung der Grenze in Berlin abgestimmt? Mit der Maueröffnung durch die Berliner war der seit 1945 bestehende Vier-Mächte-Status Berlins durchbrochen worden, zumal das Berlin-Abkommen zwischen den Vier-Mächten von 1971 festlegte, dass keiner der Vertragspartner einseitig den Status Quo in Berlin verändern wird. Diese Vereinbarung wurde von den Vertragspartnern eingehalten. Es waren die Deutschen selbst, die in der Nacht am 9. November diesen Status mit einer "Wiedersehensfeier"
faktisch aufgehoben haben. Im Mittelpunkt des Vortrages stehen die internationalen Reaktionen auf den Mauerfall, mit dem auf dieser Ebene die offene deutsche Frage und die Rückgewinnung der nationalen Einheit wieder auf die Tagesordnung der Weltpolitik gesetzt wurde.

Professor Dr. Manfred Wilke ist Soziologe, Publizist und Projektleiter beim Institut für Zeitgeschichte in München.

Ort: Gedenkstätte Berliner Mauer
Bernauer Straße 111
13355 Berlin
http://www.berliner-mauer-dokumentationszentrum.de

Termine | 04.11.09 19:00 | Diskusssion

Information in Formation

weiterdenken e.V.
im Rahmen der Austellung: "brüche. Dresden | 1989 | Dresden"
Die Bilder-, Wort- und Tonflut der Massenmedien während der Umbrüche 1989 konnte keine Zensur und keine Abschottung eindämmen; die Ereignisse wurden direkt in Millionen Haushalte transportiert. Besonders die elektronischen Medien und ihre transnationale Wirkung haben die Dynamik der Wende maßgeblich mitbestimmt.
Über die Einflüsse und Ausprägungen der «Medienrevolution» in der DDR und in Polen diskutieren an diesem Abend Prof. Dr. Michael Meyen (Universität München) und Prof. Dr. Beata Ociepka (Universität Wroclaw).

keine Anmeldung erforderlich
Eintritt frei
St. Petersburger Straße 18 (hinter dem Rundkino)
01069 Dresden
info@weiterdenken.de
weiterdenken.de

Termine | 17.12.09 18:00 | Teitzeugengespräch

"DELEGIERTER DIESER TOTEN"

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
"DELEGIERTER DIESER TOTEN" Jacob Shepetinski, Opfer zweier Diktaturen

Jacob Shepetinski (*1920) überlebte 1941 eine Massenerschießung der SS und floh aus dem Slonimer Ghetto (damals Ostpolen) zu den Partisanen, die sich schließlich der Roten Armee anschlossen. Als Soldat erlebte er 1945 die Eroberung von Berlin. Kurz darauf wurde Shepetinski verhaftet und zu zehn Jahren Straflager in der Sowjetunion verurteilt. Seit 1966 lebt er in Israel.

PROGRAMM
Grußworte: Dr. Anna Kaminsky, Geschäftsführerin, Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur
Uwe Neumärker, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Einführung: Dr. Dieter Pohl, Historiker, Institut für Zeitgeschichte München--Berlin
Gespräch: Jacob Shepetinski und Dr. Helga Hirsch

Ort: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Kronenstraße 5
10117 Berlin
info@stiftung-denkmal.de
www.stiftung-aufarbeitung.de

Termine | 03.02.10 17:00 | Film

Der vergessene Film: „Ich bin Bürger der DDR“

Stadtmuseum Berlin
Als nüchternes Zeitdokument von hoher filmischer Qualität gehört der Film "Ich bin Bürger der DDR" (WDR 1972) über die Berliner Werkzeugmaschinenfabrik Marzahn zu den umstrittenen Projekten deutsch-deutscher Auseinandersetzung im Kalten Krieg. Die genaue Analyse der Autorin Erika Runge gibt „den Alltag“ in der DDR wieder, gebrochen durch die Akteure, die trotz Schweigegebot (gegenüber dem „Klassenfeind“) zum Reden verpflichtet wurden. Eine Präsentation des Dokumentarfilms (Kamera: Michael Ballhaus), Zeitzeugengespräch und Expertendiskussion mit Dr. Thomas Beutelschmidt (Publizist und Medienhistoriker, Berlin), Dr. Renate Hürtgen (Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam), Prof. Dr. Bernd Lindner (Zeitgeschichtliches Forum Leipzig) und Dr. Tobias Böhm (Stadtmuseum Berlin), moderiert von Dr. Elke Scherstjanoi (Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, Berlin).
Ticket 3,00 / erm. 2,00 Euro
Märkisches Museum: Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin
programm@stadtmuseum.de

Termine | 16.02.10 18:00 | Buchvorstellung

Die SED. Geschichte einer deutschen Partei

Rosa-Luxemburg-Stiftung

"Die SED. Geschichte einer deutschen Partei"
Verlag C.H.Beck, München 2009. Reihe "Potsdamer Buchpremiere"

Mit:
- Dr. Andreas Malycha und
- Dr. Peter Jochen Winters, Autoren, Berlin; Moderation: Dr. Detlef Nakath, RLS Brandenburg, Potsdam

Ort: Buchhandlung Literaturladen Wist
Dortustr. 17
14467 Potsdam
Tel:0331 8170432
www.rosalux.de

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Magazin und Medienmonitor

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Archiv der Auseinandersetzung

Diskussion | München, 11.10.09 |

"20 Jahre nach dem Mauerfall"

"Alles anders oder weiter so?“ Diskussionsreihe in der Pasinger Fabrik

Ein Gespräch zwischen Hans-Jochen Vogel, Wolfgang Thierse, Susanne Weck und Carina Franze unter der Leitung von Franziska Augstein.

Diskussion | München , 04.11.09 |

"20 Jahre nach dem Mauerfall"

Diskussionsreihe in der Pasinger Fabrik München über D(DR) als Heimat

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Festivals „Im Zeichen der Freiheit – 20 Jahre Friedliche Revolution in Deutschland und Europa“ der Pasinger Fabrik und der Volkshochschule München Podiumsdiskusion: "20 Jahre nach dem Mauerfall – D(DR) als Heimat“. Ein Gespräch über persönliche Identität und den Einfluss der Wende auf das Selbst- und Zugehörigkeitsgefühl der Deutschen.

Diskussion | München, 09.11.09 |

"20 Jahre nach dem Mauerfall"

Diskussionsreihe in der Pasinger Fabrik München über Familie und Frauen

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Festivals „Im Zeichen der Freiheit – 20 Jahre Friedliche Revolution in Deutschland und Europa“ der Pasinger Fabrik und der Volkshochschule München Podiumsdiskusion: "20 Jahre nach dem Mauerfall – Familie und Frauen“ Ein Gespräch über die Rolle der Familie und die Situation der Frauen in der DDR und seit dem Mauerfall.

Diskussion | München, 05.11.09 |

Kabarett Die Nörgelsäcke aus Thüringen

„Gammel, Zirkel, Ährenkranz: Ein Ost-Allergie-Programm“

Das 1997 in Gößnitz (Thüringen) gegründete Kabarett Die Nörgelsäcke folgt der Tradition des ostdeutschen politisch-satirischen Ensemblekabaretts. In ihren Programmen thematisieren sie zielsicher und mit einer guten Portion Galgenhumor aktuelle politische Geschehnisse genauso wie die Befindlichkeiten des "ganz normalen Alltagswahnsinns".

Diskussion | München, 06.11.09 |

Sportsfreund Lötzsch

Dokumentarfilm, Deutschland 2008

Sandra Prechtel und Sascha Hilpert, die Gewinner des Doku-Wettbewerbs 2005, haben sich der Lebensgeschichte und persönlichen Dramas des DDR-Radsportlers Wolfgang Lötzsch angenommen und sie zu einem packenden Dokumentarfilm verdichtet.

Lesung | München, 08.11.09 |

Filme ganz im "Zeichen der Wende"

Anlässlich des Themenschwerpunkts zum zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls zeigte die Pasinger Fabrik zwei Filme, die im "Zeichen der Wende" standen: Film 1: "Notizen aus der Provinz" von Arndt R. Schaffner (D, 2009) Film 2: ND - Deutsches Neuland (D, 2004) von François Rossier und Sandra Pechtel

Diskussion | München, 13.11.09 |

"Margot"

Ein Theaterstück von Pierre Mathias, dargestellt von Thérèse Berger

Das Theaterstück „Margot“ versucht zu analysieren, was heute in den Köpfen derer vorgeht, die als junge DDR-Bürger den Mauerfall erlebt haben. Die Wunden der Vergangenheit scheinen noch längst nicht geheilt. Die Widersprüche zwischen persönlichem Empfinden und öffentlicher Wahrnehmung der „Wende“ und ihrer Folgen prägt das Erleben von Margot: Auch wenn ihr Leben im vereinten Deutschland äußerlich perfekt scheint, kann sie ihre Wurzeln nicht verleugnen.

Lesung | München, 25.10.09 |

"Der Himmel fiel aus allen Wolken"

Eine deutsch-deutsche Zeitreise von und mit Stephan Krawczyk

Anfang 1988 wurden Stephan Krawczyk und Freya Klier verhaftet und in den Westen abgeschoben. Im Dezember 1989 darf Krawczyk zum ersten Mal wieder in die DDR einreisen. Dort beendet er seine Zeitreise – als ein Anderer in einem veränderten Land. Poetisch erzählt Krawczyk von seiner Ankunft in Westdeutschland, von den Überraschungen, die er als gelernter DDR-Bürger, aber auch als Prominenter dort erlebt, von der freien Welt und der eigenen Freiheit.

Lesung | München, 24.10.09 |

"Warum ich den 9. November verschlief"

Thomas Rosenlöcher liest

Thomas Rosenlöcher las neue Prosa und Gedichte sowie aus seinem neu aufgelegten Wendetagebuch „Die verkauften Pflastersteine“, das den Dichter deutschlandweit bekannt gemacht hat.

Diskussion | München, 23.10.09 |

„Im Windschatten der Mauer“

Günter de Bruyn - Chronist seiner Zeit. Ein Film von Vera Botterbusch

Der Film von Vera Botterbusch für das Bayerische Fernsehen entstand drei Jahre nach dem Mauerfall: in Berlin und Beeskow (bei Frankfurt an der Oder), wo der 1926 geborene Günter de Bruyn auch heute noch lebt.

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