Termine

Termine | 31.03.09 20:00 | Vortrag und Diskussion

Vom Umgang mit dem Anderssein in der DDR

Über das Zersetzen von Strategien einer Diktatur. Mit Sandra Pingel-Schliemann

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Ort: Gneisenaustr. 2a
10961 Berlin

E-mail: guth@bildungswerk-boell.de
Ansprechpartner: Frau Guth

Mehr Informationen unter:
http://www.boell.de/calendar

Termine | 03.04.09 22:30 | Filmfestival

11mm Fussballfilmfestival – Die Party

Die große Eröffnungsfeier steigt im Anschluss an den Eröffnungsabend mit dem „11mm DDR-Potpourri“ im ehemaligen Haus Ungarn in der Karl-Liebknecht Straße.
Jede Menge Musik und Überraschungsgäste!

Ort:.HBC, ehem. Haus Ungarn,
Karl-Liebknecht Straße 9,
10178 Berlin »

Mehr Informationen auf:
http://www.11-mm.de/index.htm

Termine | 12.04.09 16:00 | Wochenendseminar

Frauen in der Wende

Ein Biographieworkshop für Frauen vom 12.06. bis 14.06.2009. Beginn: 16.00 Uhr

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Ort: (Adresse auf Anfrage)
16321 Lobetal

Ansprechpartner: Frau Guth
E-Mail: guth@bildungswerk-boell.de

Mehr Informationen auf:
http://www.boell.de/calendar

Termine | 14.04.09 20:00 | Podiumsdiskussion

Facetten der Dissidenz in der DDR

Claudia Petzold-Kaiser, Bohèmeforscherin, Dirk Moldt, Aktivist in der kirchlichen offenen Arbeit und Dirk Teschner (telegraph) in einem öffentlichen Gespräch über Gammler, Blueser und Punks in der DDR.

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Ort: Fidicinstr. 3
10965 Berlin

E-mail: info@bildungswerk-boell.de
Ansprechpartner: Birgit Guth

Mehr Informationen unter:
http://www.bildungswerk-boell.de

Termine | 21.04.09 09:00 | Ausstellung

Sag, was war die DDR?

Das Kindermuseum im FEZ-Berlin eröffnet am 21. April die interaktive Ausstellung für Kinder und Jugendliche "Sag, was war die DDR?". Was haben Kinder in der DDR erlebt? Worüber haben sie gelacht, sich geärgert oder sich aufgelehnt?
Auf der Basis von originalen Tagebüchern von Kindern und Jugendlichen aus der DDR wird mit interaktiven Stationen ein unmittelbarer Einblick in das Leben der Menschen in der DDR vermittelt.
Unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Veranstalter: FEZ Berlin

Ort: Kindermuseum des FEZ-Berlin
An der Wuhlheide 197
12459 Berlin

Dauer: 21. April - 20. Dezember 2009

Mehr unter: http://www.fez-berlin.de/index.php?id=40

Termine | 21.04.09 20:00 | Lesung

Aus dem wunderbaren Jahr der Anarchie

Lesung von mutigen, ungehorsamen und komischen Texten aus dem Wendejahr 1989/90.

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Ort: Gneisenaustr. 2a
10961 Berlin

E-mail: guth@bildungswerk-berlin.de
Ansprechpartner: Birgit Guth

Mehr Informationen unter:
http://www.boell.de/calendar


Termine | 22.04.09 19:00 | Lesung

Mauerkrimis

In der Serie "Mauerkrimis" des Berliner Jaron Verlags erzählen bekannte Krimiautoren spannende Kriminalgeschichten vor dem Hintergrund der geteilten Stadt. Im DDR Museum liest das "Denkmal der deutschen Kriminalliteratur" Horst Bosetzky (auch bekannt als "-ky") aus seinem Buch "Nichts ist verjährt", der "Krimifuchs" Wolfgang Brenner erzählt in seinem Roman "Honeckers Geliebte" von den Mächtigen der DDR.

Veranstalter: DDR Museum Berlin e.V.

Ort: Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin

E-Mail: post@ddr-museum.de
Ansprechpartner: Melanie Alperstaedt

Termine | 23.04.09 19:00 | Buchpräsentation

"Den Menschen eine Stimme geben."

Die Gemeinde der St. Bartholomäuskirche Berlin-Friedrichshain, der Wichern Verlag und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur laden ein zur Präsentation des Buches „Den Menschen eine Stimme geben. Bischof Gottfried Forck und die Opposition in der DDR“ von Christian Sachse.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstalter: BStU Berlin, Gemeinde der St. Bartholomäuskirche Berlin-Friedrichshain und der Wichern Verlag

Ort: St. Bartholomäuskirche,
Friedenstraße 1,
10249 Berlin

Termine | 27.04.09 19:00 | Vortrag & Buchpräsentation

Stalinismus und Nationalsozialismus im Vergleich

Verwandte Feinde: Stalinismus und Nationalsozialismus im Vergleich.
Zu diesem Thema referiert der namhafte Stalinismusforscher Prof. Dr. Jörg Baberowski, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitglied des Fachbeirates Wissenschaft der Bundesstiftung Aufarbeitung. Anlass ist das Erscheinen des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung 2009. Das JHK 2009 vereint 25 Beiträge namhafter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und führt durch die Kommunismusgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Veranstalter: Bundesstiftung Aufarbeitung

Ort: Kronenstraße 5
10117 Berlin

Mehr Informationen unter: www.stiftung-aufarbeitung.de/Jahrbuch/JHK2009.pdf


Termine | 05.05.09 20:00 | Vortrag und Diskussion

Anderssein und die gouverne Mentalität

"Das Begehren, anders zu sein und die staatliche gouverne Mentalität". Über die staatliche Kontrolle sozialer Prozesse. Mit Wolfgang Lenk

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Ort: Gneisenaustr. 2a
10961 Berlin

E-Mail: info@bildungswerk-boell.de
Ansprechpartner: Helmut Adamaschek

Mehr Informationen unter:
http://www.boell.de/calender/VA-viewevt-de.aspx?evtid=5941

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Magazin und Medienmonitor

Thema | Berlin , 09.03.10 | Redaktion

Plebiszit für die Wiedervereinigung

Bekenntnisse zur schnellen Einheit dominierten den Volkskammerwahlkampf im Februar und März 1990

Das gab‘s noch nie, das kam nicht wieder: Am 18. März 1990 entschieden mehr als zwölf Millionen DDR-Bürger erst- und letztmals in freier, geheimer und gleicher Wahl über die Zusammensetzung der Volkskammer. Statt der "Kandidaten der Nationalen Front" und der bis dato üblichen Einheitslisten warben zwei Dutzend Parteien um die Gunst der Wähler. Zumindest im Hinblick auf die massive Wahlkampfhilfe aus der Bundesrepublik war die Volkskammerwahl zugleich die erste gesamtdeutsche Wahl. Die SPD, die lange als Favoritin gegolten hatte, verlor am Ende gegen die konservativen Befürworter einer schnellen Wiedervereinigung.

Thema | Berlin , 01.03.10 | Redaktion

Warten auf ein Wirtschaftswunder

Die Treuhandanstalt organisierte das Ende der Planwirtschaft

Montagsdemonstrationen und Mauerfall sind fest im öffentlichen Bewusstsein verankert. Die "Abwicklung" der ostdeutschen Wirtschaft und die Arbeit der Treuhandanstalt sind hingegen seit Mitte der 1990er Jahre zunehmend aus dem Blickfeld geraten. Dabei prägte der radikale Umbau der Ostwirtschaft den Wiedervereinigungsprozess entscheidend, und das zum Teil bis heute.

Montagsradio | Berlin , 11.11.09 | Redaktion

Montagsradio, Ausgabe Nr. 28, "Medienmacht und Mauerfall"

Welche Rolle spielten die Medien beim Fall der Mauer?

Schon gleich nach Schabowskis Pressekonferenz liefen die Nachrichtenticker heiß: "DDR öffnet die Grenzen", meldete AP. Hans-Joachim Friedrichs erklärte am 9. November um 22:42 Uhr in den Tagesthemen: "Die Tore der Mauer stehen weit offen." Tatsächlich hob sich der Schlagbaum an der Bornholmer Straße erst gegen 23:20 Uhr. Wir fragen den Historiker Thomas Großmann, wie die Rolle der Medien zu beurteilen ist.

Besprechung | Berlin , 08.03.10 | Redaktion

Wiedervereinigung mal anders...

Gerhard A. Ritters kurze Geschichte des deutschen Einigungsprozesses

Gerhard A. Ritter, einer der bekanntesten deutschen Sozialhistoriker, hat eine konzise Geschichte der Wiedervereinigung und ihrer Folgen vorgelegt. Der schnelle Anschluss der DDR sei notwendig gewesen, um das nur kurz geöffnete Zeitfenster für die Wiedervereinigung zu nutzen.

Interview | Berlin , 16.02.10 | Redaktion

Akten und Anträge

Einblicke in die Arbeit der BStU

Wie arbeitet eigentlich eine Behörde, die die Hinterlassenschaften eines Geheimdienstes verwaltet? Im Januar öffnete die Stasiunterlagenbehörde einen Tag lang ihre Türen und bot Einblicke in ihre Arbeit. Mitarbeiter führten in die Archive, erklärten, was es mit dem "Kupferkessel" auf sich hat und warum nicht weniger, sondern immer mehr Menschen 20 Jahre nach dem Ende der DDR einen Antrag auf Akteneinsicht stellen.

Thema | Berlin , 21.01.10 | Redaktion

Bürgerfest in Stasistadt

Tausende Menschen feierten am vergangenen Samstag das friedliche Ende der Staatssicherheit

20 Jahre nach dem Sturm auf das Berliner MfS-Hauptquartier nahmen wiederum tausende Menschen das riesige Gelände an der Lichtenberger Normannenstraße in Besitz. Die BStU hatte zum Bürgerfest geladen. Experten gaben Einblicke in die Arbeit des MfS, die Topographie seines Hauptquartiers, und mancher nutzte die Chance, einen Antrag auf Akteneinsicht zu stellen.

Thema | Berlin , 15.12.09 | Redaktion

Denkmal an Honecker

Denkmalschützer wünschen sich die Reste der Berliner Mauer auf der Weltkulturerbe-Liste

Der "antifaschistische Schutzwall" war das bekannteste Bauwerk Berlins. Denkmalexperten plädieren deshalb dafür, seine Reste zum Weltkulturerbe zu erklären. Und Ex-Bürgerrechtler Rainer Eppelmann möchte diesen Titel wenigstens der Berliner East Side Gallery verleihen.

Thema | Berlin , 30.11.09 | Redaktion

Das Pathos des Pop

Die Geschichte der Mauerfallhymnen

1989/90 gab es einige Lieder, die als Soundtrack zum friedlichen Umbruch und zum Mauerfall gehandelt wurden. Das mundgepfiffene "Wind of change" oder David Hasselhoffs Mauerkracher "I`ve been looking for freedom" zählten dazu. Wir erinnern an Ohrwürmer, deren Penetranz den härtesten Beton zum Bersten brachte. Und an Lieder, die wirklich berührten. Ein Streifzug durch ein skurriles Popmusikgenre.

Termintipp | Berlin und Leipzig, 12.09.09 | Redaktion

Nur für Neugierige

Punks und Revolution in Berliner und Leipziger Kirchengemeinden

An diesem Wochenende geht in der Berliner Kirchengemeinde Galiläa der Punk ab, die Leipziger Kirchen öffnen nachts ihre Türen und die Bartholomäus-Gemeinde in Berlin-Friedrichshain erinnert an die Gründung von "Demokratie Jetzt!" vor 20 Jahren.


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