Termine

Termine | 26.03.09 19:00 | Filmvorführung und Podiumsdiskussion

Schmalfilmproduktion im Fadenkreuz der Stasi

Wie kontrollierte und sanktionierte die Stasi die Filmbranche? Wie ging die Staatsmacht gegen die künstlerische Avantgarde vor? Und welche Filmemacher erkämpften sich Freiräume? Dazu diskutieren u. a. Gabriele Stötzer, Künstlerin und Bürgerrechtlerin, sowie die Medienwissenschaftlerin Leska Krenz.

Beginn: Donnerstag, 26.03.2009, 19:00 Uhr

Ort:Brotfabrik
Prenzlauer Promenade 3
13086 Berlin

Veranstalter: BStU Berlin
Abteilung Bildung und Forschung
10106 Berlin

Telefon: (030) 23 24 - 88 31 / 88 32
Fax: (030) 23 24 - 88 39

Termine | 28.03.09 00:00 | Wanderausstellung

Doppelpässe

Letzte Ausstellungswoche. Fotografien, Dokumente, Film- und Hörstationen, Exponate und Inszenierungen veranschaulichen, wie es Fußballern und Fans zwischen 1945 und 1990 immer wieder aufs Neue gelang, die politische Realität der Teilung zu umspielen.

Bis 5. April!

Veranstalter: Zentrum für deutsche Sportgeschichte e.V.

Ort: Zentrum für deutsche Sportgeschichte e.V.
Strasse des 17. Juni 12
10437 Berlin

Termine | 31.03.09 19:00 | Buchvorstellung und Podiumsdiskussion

Endspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR

Völlig unerwartet fiel 1989 die Mauer. In dem Buch „Endspiel“ schildert der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk von der Stasi-Unterlagen-Behörde, wie es zur Revolution kam. Auf der Buchpräsentation diskutiert der Autor u.a. mit dem Schriftsteller Christoph Hein und dem DDR-Bürgerrechtler Gerd Poppe.

Ort: Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund
Luisenstraße 18
10117 Berlin

Veranstalter: BStU Berlin
Mitveranstalter: Verlag C. H. Beck


Termine | 31.03.09 20:00 | Vortrag und Diskussion

Vom Umgang mit dem Anderssein in der DDR

Über das Zersetzen von Strategien einer Diktatur. Mit Sandra Pingel-Schliemann

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Ort: Gneisenaustr. 2a
10961 Berlin

E-mail: guth@bildungswerk-boell.de
Ansprechpartner: Frau Guth

Mehr Informationen unter:
http://www.boell.de/calendar

Termine | 02.04.09 20:00 | Filmvorführung und Diskussion

Der IM – ein ganz normaler Spitzel?

Wie gehen ehemalige inoffizielle Mitarbeiter (IM) heute mit ihrer Vergangenheit um? Der frühere DDR-Korrespondent Hans-Jürgen Börner geht in seinem Film „Meine Stasi“ auf Spurensuche. Nach dem Film: Diskussion mit dem Autor und Dr. Helmut Müller-Enbergs, Wissenschaftler der Stasi-Unterlagen-Behörde.

Ort: Filmmuseum
Breite Straße 1 A
14467 Potsdam

Veranstalter: BStU Berlin, Abteilung Bildung und Forschung
Breite Straße 1 A
14467 Potsdam

Termine | 03.04.09 22:30 | Filmfestival

11mm Fussballfilmfestival – Die Party

Die große Eröffnungsfeier steigt im Anschluss an den Eröffnungsabend mit dem „11mm DDR-Potpourri“ im ehemaligen Haus Ungarn in der Karl-Liebknecht Straße.
Jede Menge Musik und Überraschungsgäste!

Ort:.HBC, ehem. Haus Ungarn,
Karl-Liebknecht Straße 9,
10178 Berlin »

Mehr Informationen auf:
http://www.11-mm.de/index.htm

Termine | 07.04.09 17:00 | Archivführung

Führungen durch das Archiv der Zentralstelle BStU

Rund 50 Kilometer Schriftgut, circa 18 Millionen Karteikarten, etwa 1 Million Fotos und über 90.000 Videos, Filme sowie Tonträger: Das Archiv der Zentralstelle zeigt die Hinterlassenschaften der Staatssicherheit. Auf der Führung werden Musterakten, Videos und Tondokumente vorgeführt (17:00 - 19:00 Uhr)

Ort: Stasi-Unterlagen-Behörde
Archiv der Zentralstelle
Ruschestraße 103
Eingang Haus 7
10365 Berlin

Veranstalter: BStU Berlin


Termine | 09.04.09 12:00 | Fotoausstellung

Last exit DDR

Die Galerie "Saba" in Berlin-Mitte präsentiert 24 Fotos von Dieter Matthes, entstanden in der Zeit zwischen dem "Nicht mehr" und einem "Noch nicht" - zwischen der Öffnung aller Grenzen und der Erweiterung der Horizonte.

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 12.00 bis 19.00, Sa 11.00 bis 18. 00 Uhr. Die Ausstellung ist bis 9. Mai zu sehen.

Ort: Saba-Galerie
Tucholskystraße 47
Berlin



Termine | 11.04.09 10:00 | Führung

Führungen über das Gelände der Stasi Berlin

Das Gelände der Staatssicherheit in Berlin-Lichtenberg erstreckte sich 1989 über knapp 190.000 Quadratmeter – das entspricht 25 Fußballfeldern. Im Mittelpunkt der Führung stehen die Geschichte des Areals seit 1950 sowie einzelne Gebäude und Diensteinheiten.

Veranstalter: BStU Berlin

Ort: Stasi-Unterlagen-Behörde
Archiv der Zentralstelle
Ruschestraße 103
Eingang Haus 7
10365 Berlin




Termine | 12.04.09 16:00 | Wochenendseminar

Frauen in der Wende

Ein Biographieworkshop für Frauen vom 12.06. bis 14.06.2009. Beginn: 16.00 Uhr

Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Ort: (Adresse auf Anfrage)
16321 Lobetal

Ansprechpartner: Frau Guth
E-Mail: guth@bildungswerk-boell.de

Mehr Informationen auf:
http://www.boell.de/calendar

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Magazin und Medienmonitor

Presseschau | Berlin, 07.10.10 | Redaktion

Blick zurück: Die Presse im Oktober 1990

Die Wiedervereinigung im Spiegel der Presse rund um den 3.10.1990

Die Wiedervereinigung jährte sich am 3. Oktober 2010 zum 20. Mal. In der Presse sind viele Berichte über die Entwicklung der vereinten Bundesrepublik, die Beziehung zwischen Ost und West die gesamtdeutschen Zukunftsaussichten erschienen. Die Frage ist aber auch, was die Vorstellungen der Menschen damals, vor 20 Jahren waren, und welche Wünsche und Befürchtungen es in Hinblick auf die Wiedervereinigung gab und wie die Presse die damaligen Geschehnisse beurteilte.

Thema | Berlin, 04.10.10 | Redaktion

Friedliche Antwort

Der 3. Oktober 1990 und die Deutschen Frage

Die Deutsche Frage hat die europäische Politik fast zwei Jahrhunderte lang beschäftigt. 1990 ist sie beantwortet worden. Friedlich.

Vorschau Hörfunk | Berlin, 02.10.10 | Redaktion

Hörfunk-Vorschau vom 4. Oktober bis zum 10. Oktober 2010

Aufarbeitung in Brandenburg, Geschichten aus den 1990er Jahren und die Ständige Vertretung

Ulrike Poppe berichtet am Montag im Gespräch auf SWR cont.ra über ihre Arbeit als Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. "Damals nach der DDR" stellt am Montag und am Mittwoch Zeitzeugen und ihre persönlichen Erinnerungen an die Zeit des Mauerfalls in kurzen Portraits vor. 1Live wirft einen Blick auf die Bunkeranlagen die während des Kalten Krieges in Deutschland entstanden sind. Am Dienstag geht es auf Deutschlandradio Kultur im Länderreport um die Schließung der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland im Ostberlin nach der Wiedervereinigung.

Presseschau | Berlin, 23.09.10 | Redaktion

Legenden und Abschiede

Die aktuelle Presseschau

Das Buch eines alten DDR-Sportlers und Doping-Verantwortlichen strickt an alten Legenden. Unwahrheiten, Vorurteile zwischen Ost- und Westdeutschen werden wieder ausgegraben. Und Bärbel Bohley, eine der widerspenstigen und bis zuletzt unangepassten Symbolfiguren der DDR-Opposition ist gestorben. Die Presseschau im September.

Kalenderblatt | Berlin, 24.09.10 | Redaktion

Ostblock adé

Am 24. September 1990 tritt die DDR aus dem Warschauer Vertrag aus

Mit dem Abschluss der Zwei-plus-Vier-Gespräche klärte sich auch die Bündniszugehörigkeit des vereinten Deutschlands endgültig. Kurz bevor sich die DDR mit dem Einigungsvertrag faktisch dem Oberkommando der NATO unterstellte, erklärte sie am 24. September 1990 ihren Austritt aus dem Warschauer Vertrag.

Thema | Berlin, 08.09.10 | Redaktion

Meine Revolution

Ein persönlicher Rückblick auf ein Jahr zwischen Revolution und Einheit

Jeder hat seine ganz persönlichen Erinnerungen an den Herbst 1989, an das Jahr zwischen Revolution und Wiedervereinigung. Ein Jahr, das Weltgeschichte schrieb und in dem Privates politisch wurde. Wie haben die Macher von Revolution und Einheit dieses Jahr erlebt? Ein ganz persönlicher Revolutionsrückblick von Andreas Stirn.

Presseschau | Berlin, 01.09.10 | Redaktion

Die Mauer in der Presselandschaft

Der Jahrestag des Mauerbaus wurde in der Presse sehr unterschiedlich behandelt

Umgang wie Aufarbeitung der Geschichte von DDR und deutscher Einheit lieferten auch in den vergangenen Wochen wieder ausreichend Material für zahlreiche Presseartikel. Der 13. August, als Jahrestag des Mauerbaus, nahm hierbei, wie nicht anders zu erwarten, einen besonders breiten Raum ein. Dabei kam wieder einmal zum Vorschein, dass die Frage, wie viel Bedeutung dieser praktischen Zementierung der deutsch-deutschen Teilung beizumessen sei, in der deutschen Presse noch lange nicht geklärt ist.

Kalenderblatt | Berlin, 03.09.10 | Redaktion

Hausbesetzer gegen das Vergessen

Die Besetzung der MfS-Zentrale durch Bürgerrechtler

Anfang September 1990. Der Einheitsvertrag ist unterschrieben und in weniger als einem Monat wird der Tag der deutschen Einheit gefeiert. Für eine weiterhin friedlich verlaufende Wiedervereinigung scheinen alle Wege geebnet. Es ist geschafft, die Zeit des Protestes ist vorbei. Oder doch nicht? Eine Gruppe von Bürgerrechtlern verbarrikadiert sich am 4. September 1990 in Räumen der ehemaligen Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit und hält diese einen Monat lang besetzt.

Kalenderblatt | Berlin, 06.09.10 | Redaktion

Schuld und Sühne nach dem Ende des Sozialismus

Am 6. September 1990 verabschiedet die Volkskammer ein Rehabilitierungsgesetz.

Die Überwindung der DDR-Diktatur ging einher mit der Aufarbeitung des SED-Unrechts. Im Zuge der Herbst-Revolution war es erstmals möglich, Amtsmissbrauch und Korruption, Willkür und Justizunrecht öffentlich beim Namen zu nennen. Opfer der SED-Diktatur stellten Anträge auf Rehabilitierung und forderten die Anerkennung des ihnen widerfahrenen Unrechts. Wenige Wochen vor dem Ende der DDR gab die frei gewählte Volkskammer mit dem Rehabilitierungsgesetz dem Willen zur Wiedergutmachung eine gesetzliche Basis.

Kalenderblatt | Ost-Berlin/Bonn, 31.08.10 | Redaktion

Einigung über den Einigungsvertrag

Am 31. August 1990 stimmen Bonn und Ost-Berlin dem Einigungsvertrag zu

Das Innenministerium der Bundesrepublik in Bonn am 30. August 1990. Die Macher des deutsch-deutschen Einigungsvertrags, Günther Krause, Parlamentarischer Staatssekretär beim Ministerpräsidenten der DDR, und Wolfgang Schäuble, Innenminister der Bundesrepublik, treffen sich, um den Vertragstext abzufassen. Die vierte und letzte Runde der Verhandlungen zum Einigungsvertrages ist abgeschlossen. Die heiklen Themen sind entweder geklärt oder die Lösung der Fragen ist, wie im Falle der Regelung des Schwangerschaftsabbruchs, bis auf weiteres verschoben.

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Archiv der Auseinandersetzung

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke" Teil V

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Buchvorstellung der Autorin Dr. Sibylle Plogstedt (28:13 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke" Teil IV

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Einführung Christian Flierl, Psychosozial-Verlag (02:15 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke" Teil III

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Einführung Gunther Beggenau, Hans Böckler Stiftung (04:03 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke" Teil II

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Begrüßung Dr. Michaela Kuhnhenne, Hans Böckler Stiftung (01:22 min)

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke"

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Diskussion | Berlin, 23.09.10 |

"Knastmauke" Teil VI

Das Schicksal von politischen Häftlingen der DDR nach der Wiedervereinigung

Was ist aus den etwa 200.000 politischen Gefangenen der DDR geworden? Sibylle Plogstedt hat 25 von ihnen aufgesucht und festgestellt, dass die Helden und Heldinnen von einst heute in Armut leben. In der DDR haben sie Berufsverbot, Haft und psychische Folter erlebt. Heute lebt fast die Hälfte der ehemals politisch Verfolgten mit weniger als 1.000 Euro im Monat. Plogstedts Fazit: Die Armut ist eine Traumafolge. Buchvorstellung und Podiumsgespräch in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Podiumsdiskussion Angelika Hartmann, Berlin • Dr. Sibylle Plogstedt, Bonn • Wolfgang Stiehl, Magdeburg • Gabriele Stötzer, Erfurt (01:16:20min)

Diskussion | Berlin, 30.09.10 |

"Kreuzweise deutsch" Teil 1

Podiumsdiskussion 20 Jahre Deutsche Einheit

Die Deutschen in Ost und West blicken auf 20 Jahre Einheit zurück. Doch was denken sie übereinander? Sprechen sie wirklich die gleiche Sprache? Die Bundes- stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einem Podiumsgespräch über diese und andere Fragen des alltäglichen Umgangs der Deutschen miteinander ein. Es diskutieren Angela Elis und Michael Jürgs. Das Ost-West-Journalistenduo hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben und zieht nun Bilanz. Kreuzweise nehmen sie die Deutschen in den Blick, schauen auf Klischees und Vorurteile und debattieren Wahres und Unwahres über "Ossis" und "Wessis".

Diskussion | Berlin, 30.09.10 |

"Kreuzweise deutsch" Teil 2

Podiumsdiskussion 20 Jahre Deutsche Einheit

Die Deutschen in Ost und West blicken auf 20 Jahre Einheit zurück. Doch was denken sie übereinander? Sprechen sie wirklich die gleiche Sprache? Die Bundes- stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einem Podiumsgespräch über diese und andere Fragen des alltäglichen Umgangs der Deutschen miteinander ein. Es diskutieren Angela Elis und Michael Jürgs. Das Ost-West-Journalistenduo hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben und zieht nun Bilanz. Kreuzweise nehmen sie die Deutschen in den Blick, schauen auf Klischees und Vorurteile und debattieren Wahres und Unwahres über "Ossis" und "Wessis". Podiumsgespräch Teil 1 (28:34min)

Diskussion | Berlin, 30.09.10 |

"Kreuzweise deutsch" Teil 3

Podiumsdiskussion 20 Jahre Deutsche Einheit

Die Deutschen in Ost und West blicken auf 20 Jahre Einheit zurück. Doch was denken sie übereinander? Sprechen sie wirklich die gleiche Sprache? Die Bundes- stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einem Podiumsgespräch über diese und andere Fragen des alltäglichen Umgangs der Deutschen miteinander ein. Es diskutieren Angela Elis und Michael Jürgs. Das Ost-West-Journalistenduo hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben und zieht nun Bilanz. Kreuzweise nehmen sie die Deutschen in den Blick, schauen auf Klischees und Vorurteile und debattieren Wahres und Unwahres über "Ossis" und "Wessis". Podiumsgespräch Teil 2 (28:28 min) Angela Elis und Michael Jürgs im Gespräch mit Peter Lange

Diskussion | Berlin, 30.09.10 |

"Kreuzweise deutsch" Teil 4

Podiumsdiskussion 20 Jahre Deutsche Einheit

Die Deutschen in Ost und West blicken auf 20 Jahre Einheit zurück. Doch was denken sie übereinander? Sprechen sie wirklich die gleiche Sprache? Die Bundes- stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur lädt zu einem Podiumsgespräch über diese und andere Fragen des alltäglichen Umgangs der Deutschen miteinander ein. Es diskutieren Angela Elis und Michael Jürgs. Das Ost-West-Journalistenduo hat mehrere Bücher zum Thema geschrieben und zieht nun Bilanz. Kreuzweise nehmen sie die Deutschen in den Blick, schauen auf Klischees und Vorurteile und debattieren Wahres und Unwahres über "Ossis" und "Wessis". Podiumsgespräch Teil 3 (32:54 min) Angela Elis und Michael Jürgs im Gespräch mit Peter Lange

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