Termine

Termine | 18.04.09 09:00 | Graffiti-Battle & History Sessions

Demokratie Versprühen

„Demokratie-Versprühen“ ist ein sachsenweites Jugendprojekt, das mit einem Graffiti-Wettbewerb zur kreativen Beschäftigung mit Geschichte, Politik und Kultur aufruft. Am 18. und 19. April, von 9:30 bis 17:00 Uhr findet "Demokratie Versprühen" in der Gedenkstätte Bautzen statt.

Ort: Weigangstraße 8a
02625 Bautzen

Veranstalter: Sächsische BStU Außenstellen, Sächsische Bildungsagentur Regionalstelle Leipzig, Gedenkstätte Bautzen, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Universität Leipzig, Steinhaus e.V. Bautzen und der Graffitiverein Leipzig

E-Mail: info@stsg.smwk.sachsen.de
Ansprechpartner: Ulrike Lüneburger (Tel. 03591 53 03 62)

www.demokratie-verspruehen.de

Termine | 19.04.09 09:00 | Graffiti-Battle & History Sessions

Demokratie Versprühen

„Demokratie-Versprühen“ ist ein sachsenweites Jugendprojekt, das mit einem Graffiti-Wettbewerb zur kreativen Beschäftigung mit Geschichte, Politik und Kultur aufruft. Am 18. und 19. April, von 9:30 bis 17:00 Uhr findet "Demokratie Versprühen" in der Gedenkstätte Bautzen statt.

Ort: Weigangstraße 8a
02625 Bautzen

Veranstalter: Sächsische BStU Außenstellen, Sächsische Bildungsagentur Regionalstelle Leipzig, Gedenkstätte Bautzen, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Universität Leipzig, Steinhaus e.V. Bautzen und der Graffitiverein Leipzig

E-Mail: info@stsg.smwk.sachsen.de
Ansprechpartner: Ulrike Lüneburger (Tel. 03591 53 03 62)

www.demokratie-verspruehen.de

Termine | 22.04.09 10:00 | Ausstellung

Im Namen des Volkes?

Die Wanderausstellung „Im Namen des Volkes? Über die Justiz im Staat der SED“ wurde vom Bundesministerium der Justiz konzipiert und behandelt die Justizgeschichte im Osten Deutschlands von 1945 bis 1990 in drei Teilen.

Ort: Bis 22. Mai 2009 im Landgericht Zwickau

Weitere Ausstellungsorte:
27. Mai bis 26. Juni 2009, Amtsgericht Döbeln
1. Juli bis 12. August 2009, Landgericht Dresden
17. August bis 25. September 2009, Amtsgericht Torgau
31. September bis 30. Oktober 2009, Sächsisches Oberverwaltungsgericht Bautzen

Termine | 27.05.09 10:00 | Ausstellung

Im Namen des Volkes?

Die Wanderausstellung „Im Namen des Volkes? Über die Justiz im Staat der SED“ wurde vom Bundesministerium der Justiz konzipiert und behandelt die Justizgeschichte im Osten Deutschlands von 1945 bis 1990 in drei Teilen.

Ort: Bis 26. Juni 2009 im Amtsgericht Döbeln

Weitere Ausstellungsorte:
1. Juli bis 12. August 2009, Landgericht Dresden
17. August bis 25. September 2009, Amtsgericht Torgau
31. September bis 30. Oktober 2009, Sächsisches Oberverwaltungsgericht Bautzen

Termine | 04.06.09 19:00 | Vortrag

Entscheidungen zum SED-Unrecht

Landgericht Bautzen
Juristische Aufarbeitung von SED-Unrecht anhand von Einzelfällen.
Martin Uebele, Leitender Oberstaatsanwalt in Görlitz, leitete 1993 bis 1998 bei der Staatsanwaltschaft Dresden die Schwerpunktabteilung zur Verfolgung des SED-Unrechts. Er wird zu zwei Fällen vortragen, die er bearbeitet hat. Ein Fall betrifft die juristische Aufarbeitung nach 1990 eines zu Beginn der 1950er Jahre gegen einen hochrangigen Staatsanwalt geführten Schauprozesses; der Staatsanwalt war dem DDR-Regime missliebig geworden. Die zweite Verhandlung wurde Mitte der 1990er Jahre gegen einen ehemaligen Aufseher der Stasi-Haftanstalt Bautzen II wegen Misshandlung von Gefangenen geführt.
Landgericht Bautzen, Lessingstraße 7
02625 Bautzen
03591 361100
www.justiz.sachsen.de/lgbz

Termine | 01.07.09 10:00 | Ausstellung

Im Namen des Volkes?

Die Wanderausstellung „Im Namen des Volkes? Über die Justiz im Staat der SED“ wurde vom Bundesministerium der Justiz konzipiert und behandelt die Justizgeschichte im Osten Deutschlands von 1945 bis 1990 in drei Teilen.

Ort: Bis 12. August 2009 im Landgericht Dresden

Weitere Ausstellungsorte:
17. August bis 25. September 2009, Amtsgericht Torgau
31. September bis 30. Oktober 2009, Sächsisches Oberverwaltungsgericht Bautzen

Termine | 22.07.09 18:30 | Lesung

Wolfgang Wippermann:Dämonisierung durch Vergleich

Professor Wolfgang Wippermann liest aus "Dämonisierung durch Vergleich".
Honecker war wie Hitler, Stasi wie Gestapo, Bautzen wie Buchenwald – so lautet heute der Tenor staatlich verordneten Geschichtsbewusstseins: Die DDR war die "zweite deutsche Diktatur", die auf den NS-Staat folgte und mit ihm vieles gemeinsam hatte. Doch stimmt das? War die DDR so "schlimm" wie das Dritte Reich?– oder sogar "noch schlimmer"?
Ein westdeutscher Historiker diskutiert einen ideologischen Vergleich.
Eintritt: 2 €
ND im Club, Münzbergsaal, Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin
http://www.rotbuch.de

Termine | 17.08.09 10:00 | Ausstellung

Im Namen des Volkes?

Die Wanderausstellung „Im Namen des Volkes? Über die Justiz im Staat der SED“ wurde vom Bundesministerium der Justiz konzipiert und behandelt die Justizgeschichte im Osten Deutschlands von 1945 bis 1990 in drei Teilen.

Ort: Bis 25. September im Amtsgericht Torgau

Nächster Ausstellungsort:
31. September bis 30. Oktober 2009, Sächsisches Oberverwaltungsgericht Bautzen

Termine | 03.09.09 19:00 | Podiumsgespräch

Entführt – Menschenraub im Auftrag der Stasi.

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Eine Veranstaltung zum 80. Geburtstag von Dr. h.c. Karl Wilhelm Fricke

Im Auftrag des SED-Regimes hat die Stasi ca. 700 Menschen aus dem Westen in den Osten entführt. Spezialeinheiten des MfS haben Menschen gewaltsam und heimtückisch vor allem aus West-Berlin, aber auch aus Westdeutschland in die DDR verschleppt. Einer der spektakulärsten Fälle war die Entführung von Karl Wilhelm Fricke im Jahr 1955. Der Journalist war den SED-Herrschern wegen seiner kritischen Berichte über die DDR ein Dorn im Auge und sollte kalt gestellt werden. Nach seinem Kidnapping wurde er vom Obersten Gericht der DDR wegen "Boykott- und Kriegshetze" zu vier Jahren Haft verurteilt, die er in Brandenburg und Bautzen verbüßen musste. Als leitender Redakteur beim Deutschlandfunk in Köln klärte er später über viele Jahrzehnte beharrlich und mit großer Analysekraft die Öffentlichkeit über den diktatorischen Charakter des SED-Regimes auf.

Vortrag "Entführungen durch das Ministerium für Staatssicherheit" Susanne Muhle
Gespräch: Dr. h.c. Karl Wilhelm Fricke im Gespräch mit Dr. Günter Müchler (Programmdirektor des Deutschlandfunks)


Bundesstiftung Aufarbeitung, Kronenstraße 5
10117 Berlin
www.stiftung-aufarbeitung.de

Termine | 05.09.09 19:00 | Ausstellung

20 Jahre Wende - Eine Fotoreise in das Bautzen...

... der Vergangenheit

Mit der Fotoausstellung zum Thema „20 Jahre Wende - Eine Fotoreise in das Bautzen der Vergangenheit“, die gegenüberstellende Fotocollagen der Bautzener Altstadt aus den Jahren 1989 und 2008 zeigen wird, können Sie sich visuell auf Spurensuche begeben.
Die Fotografin Solveig Böhl möchte aufzeigen, welche Veränderungen sich in 20 Jahren vollzogen haben und wie bedrohlich verfallen die Altstadt im Wendejahr 1989 war. Die Ausstellung ist ein exemplarischer Beitrag gegen das Vergessen der städtebaulichen Verfallssituation aller Altstädte in der DDR.

Die Ausstellung ist vom 05.09. bis 02.10.2009 zu sehen. Die Eröffnung findet am 05.09. um 19.00 Uhr statt.

Alte Wasserkunst, Wendischer Kirchhof 2
in 02625 Bautzen

Veranstalter: Tilo Rosjat (Pächter Alte Wasserkunst)
02625 Bautzen
www.photoaugen.de
post@photoaugen.de

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Magazin und Medienmonitor

Termintipp | Bautzen, 11.09.09 | Sachsen

20 Jahre Wende – Eine Fotoreise in das Bautzen der Vergangenheit

Alte und neue Fotoarbeiten von Solveig Böhl

Bei der Fotoausstellung mit dem Thema "20 Jahre Wende – Eine Fotoreise in das Bautzen der Vergangenheit" mit gegenüberstellenden Fotocollagen der Bautzener Altstadt aus den Jahren 1989 und 2008 können Sie sich visuell auf Spurensuche begeben und die städtebaulichen Veränderungen in der Altstadt mit eigenen Augen erfahren. Die Fotografin möchte aufzeigen, welche Veränderungen sich in 20 Jahren vollzogen haben und wie bedrohlich verfallen die Altstadt im Wendejahr 1989 war. Die Ausstellung ist ein exemplarischer Beitrag gegen das Vergessen der städtebaulichen Verfallssituation aller Altstädte in der DDR. Ausstellugszeitraum: 05.09.09 - 02.10.09

Termintipp | Gera/Bautzen, 05.09.09 | Redaktion

Doppel-Termintipp für Bautzen und Gera

Veranstaltungen zum 20. Jubiläum der friedlichen Revolution locken Besucher nach Bautzen und Gera

An diesem Wochenende eröffnet in Bautzen eine Fotoausstellung, die die Entwicklung der Wohnlandschaft zwischen 1989 und 2008 aufzeigt, während in Gera die 11. Lange Nacht der Museen veranstaltet wird.

Termintipp | Bautzen, 18.04.09 | BStU

Sächsischer Graffiti-Wettbewerb startet in Bautzen

Kreative Jugendliche melden sich für „DemokratieVersprühen“ an

Am 18. und 19. April läuft in Bautzen die erste Runde eines Graffiti-Wettbewerbs für Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren. Die Gewinner gestalten in Leipzig eine über hundert Quadratmeter große Hausfassade unter dem Thema „DemokratieVersprühen“. Den Wettbewerb veranstaltet,gemeinsam mit zahlreichen Partnern, die Stasi-Unterlagen-Behörde.

Thema | Bautzen, 22.03.09 | BStU

Sächsischer Graffiti-Wettbewerb startet in Bautzen

Kreative Jugendliche melden sich für "DemokratieVersprühen" an

Am 18. und 19. April läuft in Bautzen die erste Runde eines Graffiti-Wettbewerbs für Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren. Die Gewinner gestalten in Leipzig eine über hundert Quadratmeter große Hausfassade unter dem Thema "DemokratieVersprühen". Den Wettbewerb veranstaltet, gemeinsam mit zahlreichen Partnern, die Stasi-Unterlagen-Behörde.

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Archiv der Auseinandersetzung

Ausstellung | Bautzen, 11.09.10 |

Gewalt hinter Gittern

Gefangenenmisshandlung in der DDR

Prügel, Schlafentzug, Isolationshaft – physische und psychische Misshandlungen gehörten in den Gefängnissen der DDR zum Alltag. Ob Untersuchungshaft oder Strafvollzug, der Allmacht des Gefängnispersonals waren kaum Grenzen gesetzt. Nach dem Ende der DDR wurden zwar tausende Ermittlungsverfahren gegen Gefängniswärter eingeleitet, doch nur zwei mussten ins Gefängnis. Die Sonderausstellung, die gemeinsam von den Gedenkstätten Bautzen und Berlin-Hohenschönhausen erarbeitet und von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur finanziell unterstützt wurde, dokumentiert die brutale Gewalt in DDR-Gefängnissen. Sie gibt Tätern und Opfern ein Gesicht – und zeigt auch das Versagen des Rechtsstaats bei der Aufarbeitung. Leidtragende sind bis heute die ehemaligen Häftlinge. Zwei von ihnen waren anlässlich der Ausstellungseröffnung wieder in Bautzen: Kurt Pickel und Bodo Strehlow.



Ausstellung | Bautzen, 18.03.10 |

Demokratie Erleben

Ausstellungseröffnung und Jugendprojekt

„Null Bock“ auf Geschichte und Politik wird Jugendlichen oft unterstellt. Mit zwei Veranstaltungen in der Gedenkstätte Bautzen anlässlich des 20. Jahrestages der ersten und einzigen freien Volkskammerwahl in der DDR am 18. März 1990 bewiesen Jugendliche aus Bautzen und ganz Sachsen das Gegenteil: Junge Menschen setzen sich aktiv und mit unterschiedlichen Mitteln mit Geschichte und Politik und der Erforschung des Werts von Demokratie auseinander.

Diskussion | Bautzen, 09.11.10 |

Performance oder Protestaktion?

„Der Weiße Strich“ an der Berliner Mauer 1986

Podiumsgespräch und Fotopräsentation mit Frank Willmann und Wolfram Hasch

Lesung | Bautzen, 03.10.10 |

Black Box DDR: Lesung und Gespräch

Unerzählte Leben unterm SED-Regime

Anlässlich des Jahrestags der deutsch-deutschen Wiedervereinigung lud die Gedenkstätte Bautzen zu einer Sonntagslesung ein. Vorgestellt wurde die Publikation „Black Box DDR. Unerzählte Leben unterm SED-Regime“. Die Herausgeber Ines Geipel und Andreas Petersen berichten darin eindrucksvoll anhand von 33 Einzelschicksalen über das Leben in der SED-Diktatur. Im Mittelpunkt stehen dabei bisher wenig bekannte Geschichten, Ereignisse und Personen.

Ausstellung | Bautzen, 12.09.10 |

Tag des offenen Denkmals Gedenkstätte Bautzen

Entsprechend dem diesjährigen Motto „Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr“ berichteten ehemalige politische Häftlinge von ihrem Weg in den „Stasi-Knast“. Den Besuchern bot sich die Gelegenheit, im direkten Gespräch zu erfahren, was für den Einzelnen der Transport ins Ungewisse bedeutete. Während der Fahrt in Gefangenentransportwagen oder einem mit Zellen versehenen Eisenbahnwaggon waren die Häftlinge unter menschenunwürdigen Bedingungen eingesperrt. Zusätzlich wurde das Tagesprogramm jede Stunde durch Führungen im Haus ergänzt und im Kinosaal werden verschiedene Dokumentarfilme gezeigt.

Ausstellung | Bautzen, 25.08.10 |

„Wir fordern Freiheit für alle“

Die Häftlingsaufstände in den Gefängnissen der DDR 1989/90 und ihre Folgen

Oktober 1989 - das politische System der DDR gerät ins Wanken. Die Bevölkerung demonstriert auf den Straßen. Selbst hinter den Gefängnismauern revoltieren die Häftlinge. Sie fordern bessere Haftbedingungen und eine Überprüfung ihrer Urteile. Dafür treten sie sogar in Arbeits- und Hungerstreik. Es bilden sich Gefangenenräte und erstmals gelangen sogar Journalisten bei Pressekonferenzen in die bis dahin hermetisch abgeschirmten Haftanstalten.

Diskussion | Bautzen, 21.04.10 |

Gesicht zur Wand

„Über Tage, Wochen, Monate warten. Keine eigenen Handlungsmöglichkeiten, keine eigenen Entscheidungsmöglichkeiten. Sie wissen nicht, was ihr Gegenüber tut, plant und will. Das geht auf längere Zeit einfach an die Kräfte.“ Das Gefühl des totalen Ausgeliefertseins in der Stasi-Haft versucht Catharina M. in Worte zu fassen, die in den siebziger Jahren in de DDR in die Fänge der Staatssicherheit geriet. Mit 19 wurde ihr ein Fluchtversuch in den Westen zum Verhängnis. Sie war nach der Verurteilung in der berüchtigten Frauenhaftanstalt Hoheneck inhaftiert und wurde 1977 in die BRD entlassen. Sie ist eine von fünf Protagonisten, die in dem Dokumentarfilm „Gesicht zur Wand“ zu Wort kommen. Filmvorführung und Gespräch

Vortrag | Bautzen, 31.03.10 |

“Helft uns und zwar sofort!“

Der Häftlingsaufstand im Speziallager Bautzen und seine Folgen

Anlässlich des 60. Jahrestags der Ereignisse berichten die ehemaligen Häftlinge Harald Knaußt und Joachim Gringmuth über ihre Erinnerungen an den Aufstand im „Gelben Elend“. Als junge Männer 1946 bzw. 1948 unschuldig zu 25 Jahren Haft verurteilt, erlebten sie den Aufstand auf ganz unterschiedliche Weise mit. Erst Mitte der fünfziger Jahre kamen beide frei und flohen in den Westen. Vortrag und Zeitzeugengespräch

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