Magazin und Medienmonitor

Thema | Berlin, 03.01.10 | Redaktion

Zehn Punkte für unser Land

Die deutsche Frage nach dem Mauerfall

Der 9. November 1989 brachte die Menschen in Ost und West zusammen. Und er eröffnete die Möglichkeit, neu zu ordnen, was seit Jahrzehnten unverrückbar schien. Gleichsam über Nacht stand die deutsche Frage – die Frage nach der Einheit der Nation – wieder auf der politischen Agenda. Für die einen eine historische Chance, für die anderen ein unkalkulierbares Risiko.

Thema | Berlin , 09.03.10 | Redaktion

Plebiszit für die Wiedervereinigung

Bekenntnisse zur schnellen Einheit dominierten den Volkskammerwahlkampf im Februar und März 1990

Das gab‘s noch nie, das kam nicht wieder: Am 18. März 1990 entschieden mehr als zwölf Millionen DDR-Bürger erst- und letztmals in freier, geheimer und gleicher Wahl über die Zusammensetzung der Volkskammer. Statt der "Kandidaten der Nationalen Front" und der bis dato üblichen Einheitslisten warben zwei Dutzend Parteien um die Gunst der Wähler. Zumindest im Hinblick auf die massive Wahlkampfhilfe aus der Bundesrepublik war die Volkskammerwahl zugleich die erste gesamtdeutsche Wahl. Die SPD, die lange als Favoritin gegolten hatte, verlor am Ende gegen die konservativen Befürworter einer schnellen Wiedervereinigung.

Interview | Berlin, 23.03.10 | Redaktion

Honeckers Nachlassverwalterin

Sie war das letzte Staatsoberhaupt der DDR: Sabine Bergmann-Pohl im Interview

Im Rahmen der Reihe "Schüler fragen - Politiker antworten" auf unserem Schwester-Portal DeineGeschichte interviewte Joshua Hofmann Sabine Bergmann-Pohl. Sie war die letzte Volkskammerpräsidentin und, da diese zugleich die Funktionen des vormaligen Staatsratsvorsitzenden ausübte, zugleich das letzte Staatsoberhaupt der DDR. Im Interview spricht Bergmann-Pohl über ihre Erinnerungen an die Zeit des Aufbruchs vor dem Mauerfall, die Friedliche Revolution und ihre Arbeit als Volkskammerpräsidentin.

Kalenderblatt | Berlin, 18.03.10 | Redaktion

"Die DDR-Bürger haben sich für die Bundesregierung entschieden..."

Am 18. März 1990 wählt die Mehrheit der DDR-Bürger die Wiedervereinigung

Als die Übergangsregierung unter Ministerpräsident Hans Modrow Anfang Dezember einen Wahltermin im Mai 1990 ins Auge fasst, erscheint dies den meisten Oppositionsgruppen mit Ausnahme der SDP viel zu früh. Lediglich die in PDS umbenannte SED und die ehemaligen Blockparteien verfügen über einen einsatzfähigen Parteiapparat und die erforderlichen Kompetenzen für einen schlagkräftigen Wahlkampf. Mitten im Chaos der revolutionären Umwälzungen wird der Wahltermin schließlich auf den 18. März vorverlegt. Ein Thema bestimmt den Wahlkampf: Die Wiedervereinigung der beiden deutschen Teilstaaten und die Auflösung der DDR.

Termintipp | Berlin, 18.03.10 | Redaktion

Volkskammer 2.0

Ab heute sind die Debatten der letzten DDR-Volkskammer noch einmal online zu erleben

Der Deutsche Bundestag zeigt Sternstunden parlamentarischer Debattenkultur – allerdings nicht seiner eigenen, sondern der letzten DDR-Volkskammer. Passend zum 20. Jahrestag der ersten und letzten freien Volkskammerwahl stehen die Fernseh-Mitschnitte der Volkskammersitzungen ab heute auf der Webseite des Bundestages.

Besprechung | Berlin, 15.03.10 | Redaktion

Fleisch für die Einheit

Podiumsdiskussion über "Mythen und Legenden auf dem Weg zur Deutschen Einheit"

Es ging um Fleisch und Geld, Diplomatie und den Druck von der Straße. Am 10. März fand in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt eine bemerkenswerte Diskussion statt. Mit Horst Teltschik, Lothar de Maizière und Werner Schulz.

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