Magazin und Medienmonitor

Vorschau TV | 19.06.10 | Redaktion

Fernsehvorschau vom 19. bis 26. Juni 2010

Meine DDR

In der 37°-Reportage geht es am Sonntag um Zwangsadoptionen in der DDR. Von dieser staatlichen Willkür waren politisch Missliebige, aber auch angepasste DDR-Bürger betroffen. Die Dokumentation "Der Beitritt" beschäftigt sich mit den wichtigsten Entscheidungen und Ereignissen in den letzten sechs Monaten der DDR, in denen der Grundstein für die Einheit Deutschlands gelegt wurde.

Montagsradio | 26.04.10 | Redaktion

Die Türken und die Einheit

Montagsradio, Ausgabe Nr. 36

Der 9. November 1989 war ein Tag der deutsch-deutschen Euphorie. Auch die Türken in der Bundesrepublik freuten sich mit den Deutschen in Ost und West. Doch schon bald sahen sich viele von ihnen als Verlierer der Einheit. Während die alte Bundesrepublik eine schrittweise Integration zu ermöglichen schien, sahen sie sich im vereinten Deutschland mit gesellschaftlicher Ausgrenzung, mit Fremdenfeindlichkeit und einem härter umkämpften Arbeitsmarkt konfrontiert, so die Beobachtung der Soziologin Nevim Çil. Um den türkischen Blick auf die Wiedervereinigung geht es in unserem aktuellen Montagsradio.

Kalenderblatt | 24.04.10 | Redaktion

Abschied vom "Aluchip"

Am 24. April 1990 beginnen die Verhandlungen über eine Wirtschafts- und Währungsunion

Die Idee einer Währungsunion entsteht unter dem Druck der wirtschaftlichen Misere in der DDR. Zwischen Mauerfall und dem Beschluss der Bundesregierung, der DDR-Regierung die D-Mark anzubieten, liegen keine drei Monate. Nach der ersten freien Volkskammerwahl wird innerhalb von zwei Monaten die Währungsunion ausgehandelt – die Beratungen müssen schnell geführt werden, um den völligen Kollaps der DDR-Wirtschaft aufzuhalten. Am 1. Juli 1990 tritt die Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion schließlich in Kraft.

Interview | Berlin, 19.04.10 | Redaktion

Anwalt der Einheit

Der letzte Ministerpräsident der DDR, Lothar de Maizière, im Interview

Am 12. April 1990 wählte die Volkskammer den Rechtsanwalt Lothar de Maizière (CDU) zum Ministerpräsidenten. Knapp 200 Tage lang leitete der Mann, der stets im Schatten Helmut Kohls stand, die letzte DDR-Regierung. In unserem Interview spricht de Maizière über die turbulente Zeit als Ministerpräsident, preußische Sekundärtugenden und seinen Abschied von der Politik.

Vorschau Hörfunk | 10.04.10 | Redaktion

Radiovorschau vom 10.4. bis 16.4.2010

Die Brücke zwischen Politik, Kultur und Chemie

Die durch Schlagworte bekannte Entwicklung von "Plaste und Elaste" schildert der Leiter des Kunststoff-Museums in Düsseldorf Dietrich Braun, ebenso wie andere, detailliert am Sonntag auf SWR2. Dem Brückenbauer Richard von Weizsäcker widmet der NDR am Sonntag ein Feature, das seine Reden und sein Handeln im Dienste der europäischen Versöhnung einordnet. Eine der notwendigen vertrauensschaffenden Maßnahmen zur späteren deutschen Einheit.

Vorschau TV | 27.03.10 | Redaktion

Fernsehvorschau vom 28.03.10 – 03.04.10

Die 199 Tage Teamarbeit der letzten DDR-Regierung und die Lücken des Einigungsvertrages

Zusammen mit seinem Cousin Thomas de Maizière schildert Lothar de Maizière in der Talkshow Riverboat am Sonntag (MDR) die Bewältigung der Mammutaufgabe "Deutsche Einheit". Nicht alles konnte in dieser kurzen Zeit abschließend geregelt werden. Die Folgen waren z.T. finanzieller Art, wie die Nichtberücksichtigung der Rentenansprüche geschiedener Frauen aus der DDR, aber auch traumatischer Natur, wie die Montagsreportage "Honeckers vergessene Kinder" berichtet. Mit der DDR verloren 400 Namibier, die 1979 als Vierjährige von Honecker ins Land geholt wurden, zum zweiten Mal ihre Heimat.

Montagsradio | Berlin, 31.03.10 | Redaktion

Revolution und Einheit

Montagsradio Spezial, Ausgabe 35

Unsere Seite hat einen neuen Namen. Friedliche Revolution heißt jetzt Revolution und Einheit.de Über die Hintergründe und die Bedeutung dieses Namenwechsels sprechen die beiden Redakteure Andreas Stirn und Jochen Thermann.

Thema | Berlin , 09.03.10 | Redaktion

Plebiszit für die Wiedervereinigung

Bekenntnisse zur schnellen Einheit dominierten den Volkskammerwahlkampf im Februar und März 1990

Das gab‘s noch nie, das kam nicht wieder: Am 18. März 1990 entschieden mehr als zwölf Millionen DDR-Bürger erst- und letztmals in freier, geheimer und gleicher Wahl über die Zusammensetzung der Volkskammer. Statt der "Kandidaten der Nationalen Front" und der bis dato üblichen Einheitslisten warben zwei Dutzend Parteien um die Gunst der Wähler. Zumindest im Hinblick auf die massive Wahlkampfhilfe aus der Bundesrepublik war die Volkskammerwahl zugleich die erste gesamtdeutsche Wahl. Die SPD, die lange als Favoritin gegolten hatte, verlor am Ende gegen die konservativen Befürworter einer schnellen Wiedervereinigung.

Interview | Berlin, 23.03.10 | Redaktion

Honeckers Nachlassverwalterin

Sie war das letzte Staatsoberhaupt der DDR: Sabine Bergmann-Pohl im Interview

Im Rahmen der Reihe "Schüler fragen - Politiker antworten" auf unserem Schwester-Portal DeineGeschichte interviewte Joshua Hofmann Sabine Bergmann-Pohl. Sie war die letzte Volkskammerpräsidentin und, da diese zugleich die Funktionen des vormaligen Staatsratsvorsitzenden ausübte, zugleich das letzte Staatsoberhaupt der DDR. Im Interview spricht Bergmann-Pohl über ihre Erinnerungen an die Zeit des Aufbruchs vor dem Mauerfall, die Friedliche Revolution und ihre Arbeit als Volkskammerpräsidentin.

Kalenderblatt | Berlin, 18.03.10 | Redaktion

"Die DDR-Bürger haben sich für die Bundesregierung entschieden..."

Am 18. März 1990 wählt die Mehrheit der DDR-Bürger die Wiedervereinigung

Als die Übergangsregierung unter Ministerpräsident Hans Modrow Anfang Dezember einen Wahltermin im Mai 1990 ins Auge fasst, erscheint dies den meisten Oppositionsgruppen mit Ausnahme der SDP viel zu früh. Lediglich die in PDS umbenannte SED und die ehemaligen Blockparteien verfügen über einen einsatzfähigen Parteiapparat und die erforderlichen Kompetenzen für einen schlagkräftigen Wahlkampf. Mitten im Chaos der revolutionären Umwälzungen wird der Wahltermin schließlich auf den 18. März vorverlegt. Ein Thema bestimmt den Wahlkampf: Die Wiedervereinigung der beiden deutschen Teilstaaten und die Auflösung der DDR.

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Archiv der Auseinandersetzung

Diskussion | Berlin, 16.03.10 |

Die letzten 6 Monate der DDR (Audio 5/6)

Podiumsgespräch

In diesem Gespräch ging es vor allem um den Beitrag der Ostdeutschen, ihrer letzten Volksvertretung und Regierung zur Wiedervereinigung.

Diskussion | Berlin, 10.03.10 |

Die deutsche Einheit (Audio 1/6)

Mythen und Legenden, Tagung 10.-12. März 2010

Dem Weg zur deutschen Einheit widmeten sich die Deutsche Gesellschaft e.V., der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf einer Konferenz. Um "Mythen und Legenden", so der Untertitel der Tagung, über jene Zeit zu entkräften, kamen Akteure von 1989/90 und Wissenschaftler zu Wort.

Diskussion | Berlin, 10.03.10 |

Die deutsche Einheit (Audio 3/6)

Mythen und Legenden, Tagung 10.-12. März 2010

Dem Weg zur deutschen Einheit widmeten sich die Deutsche Gesellschaft e.V., der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf einer Konferenz. Um "Mythen und Legenden", so der Untertitel der Tagung, über jene Zeit zu entkräften, kamen Akteure von 1989/90 und Wissenschaftler zu Wort.

Diskussion | Berlin, 10.03.10 |

Die deutsche Einheit (Audio 4/6)

Mythen und Legenden, Tagung vom 10.-12. März 2010

Dem Weg zur deutschen Einheit widmeten sich die Deutsche Gesellschaft e.V., der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf einer Konferenz. Um "Mythen und Legenden", so der Untertitel der Tagung, über jene Zeit zu entkräften, kamen Akteure von 1989/90 und Wissenschaftler zu Wort.

Diskussion | Berlin, 10.03.10 |

Die deutsche Einheit (Audio 5/6)

Mythen und Legenden, Tagung vom 10.-12. März 2010

Dem Weg zur deutschen Einheit widmeten sich die Deutsche Gesellschaft e.V., der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf einer Konferenz. Um "Mythen und Legenden", so der Untertitel der Tagung, über jene Zeit zu entkräften, kamen Akteure von 1989/90 und Wissenschaftler zu Wort.

Diskussion | Berlin, 10.03.10 |

Die deutsche Einheit (Audio 6/6)

Mythen und Legenden, Tagung vom 10.-12. März 2010

Dem Weg zur deutschen Einheit widmeten sich die Deutsche Gesellschaft e.V., der Berliner Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf einer Konferenz. Um "Mythen und Legenden", so der Untertitel der Tagung, über jene Zeit zu entkräften, kamen Akteure von 1989/90 und Wissenschaftler zu Wort.

Konferenz | Berlin, 01.03.10 |

20 Jahre Deutsche Einheit

Jahrestagung der Gesellschaft für Deutschlandforschung

Die Gesellschaft für Deutschlandforschung (GfD) widmete sich auf ihrer 32. Jahrestagung den Erfolgen, Ambivalenzen und Problemen der deutschen Einheit.

Diskussion | Rodachtal und Umgebung, 08.11.09 |

Aktionstag anlässlich 20 Jahre Grenzöffnung

Eröffnung des Zweiländermuseum Rodachtal

Mit rund 750 Kilometern hat Thüringen den mit Abstand größten Abschnitt der früheren deutsch-deutschen Grenze. An vielen Orten entlang dieses ehemaligen Todesstreifens wurde jetzt der 20. Jahrestag des Mauerfalls gefeiert. Ministerpräsidentin Lieberknecht hatte bereits am Freitagabend in einer Rede an das Ereignis vor 20 Jahren erinnert. Die Geschichte und das Selbstverständnis der Initiative Rodachtal ist eng verbunden mit der Teilung Deutschlands, dem Fall der innerdeutschen Grenze und der Wiedervereinigung. Aus diesem Grund wurde der 20. Jahrestag der Grenzöffnung am 08. November 2009 in der Region mit einem Aktionstag begangen und die wiedergewonnene Freiheit und Zusammengehörigkeit entsprechend gefeiert.

Konferenz | Bath, 14.09.09 |

20 Jahre danach

Erinnerungen an die DDR und die deutsche Einigung

Unter dem Titel „20 Jahre danach: Erinnerung an DDR und deutsche Einigung“ fand Mitte September an der University of Bath eine Konferenz statt, die gemeinsam von der University of Bath, dem Centre for East German Studies an der University of Reading und dem Berliner Kolleg für vergleichende Geschichte Europas organisiert und von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur unterstützt wurde. Ziel der Konferenz war es, 20 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR und der Einigung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten Bilanz zu ziehen über die Erinnerungskultur zu diesen beiden Ereignissen. Die mehr als 40 Vortragenden kamen aus sieben Ländern und brachten Perspektiven aus der Kulturwissenschaft, der Geschichtswissenschaft, der Anthropologie, der Musik-, der Literatur-, der Theaterwissenschaft und der Politologie ein.

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