Magazin und Medienmonitor

Termintipp | Jena, 16.10.09 | BStU

Symposium zur Friedlichen Revolution in Jena

Über die Bedeutung der Jenaer Opposition für die DDR und die Aufarbeitung der SED-Diktatur

Am 16. und 17. Oktober dreht sich in der Friedrich-Schiller-Universität Jena alles um die Friedliche Revolution 1989. Veranstaltet wird das zweitägige Symposium von der Geschichtswerkstatt Jena in Zusammenarbeit mit der Außenstelle Gera der Stasi-Unterlagen-Behörde und der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Termintipp | 10.10.09 | Redaktion

Aufbruch, Umbruch und Zusammenwachsen in Europa

1989 – 2009

Das Jahr 1989 war nicht nur für die Deutschen ein Umbruchsjahr von epochaler Bedeutung. Auch in Mittel- und Südosteuropa wurden Grenzen und Mauern durch den Mut und den Freiheitswillen vieler Menschen überwunden.

Termintipp | Leipzig, 03.10.09 | Redaktion

"Leipzig auf dem Weg zur Friedlichen Revolution"

Sonderausstellung in der Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke"

Am 9. Oktober 1989 stellten sich in Leipzig 70.000 Demonstranten der bewaffneten SED-Diktatur entgegen und machten den Tag zum "Tag der Entscheidung". Neben den Leipzigern selbst waren auch tausende Menschen aus dem Umland angereist, um für Freiheit und Gerechtigkeit zu demonstrieren. Anlässlich des 20. Jahrestages der Friedlichen Revolution wird an die zahlreichen Aktionen der Leipziger Opposition erinnert.

Besprechung | Berlin, 01.10.09 | Redaktion

Abend der Aha-Effekte

ARD-Film "Jenseits der Mauer" bot beste Unterhaltung zur besten Sendezeit

Es ist ein Abend der "Aha"-Effekte, den mir die ARD mit ihrem Mittwochsfilm beschert – und das ist absolut positiv gemeint. Dass es in der DDR Zwangsadoptionen gab, überraschte mich nicht wirklich. Aber auf welch’ leise-anrührende Weise dieses Thema in einem Spielfilm bearbeitet werden kann, erstaunte mich dann doch.

Termintipp | Berlin, 28.09.09 | Redaktion

Die Berliner Mauer und politische Akteure von '89

Einladungen zu einer Filmpremiere und einem Forum in der Französischen Friedrichstadtkirche

Vor dem Mauerfall und danach. Personengeschichte und die Geschichten der Einzelstücke der Berliner Mauer. Für den kommenden Dienstag sind zwei spannende Veranstaltungen zu empfehlen, die sich ganz unterschiedlichen Fragestellungen widmen.

Besprechung | 27.09.09 | Redaktion

Zensiert, verschwiegen und doch nicht vergessen

Ines Geipel über eine (fast) unbekannte literarische Welt in Ostdeutschland

Ihre Texte blieben ungedruckt. Zu offen, zu kritisch, zu modern waren sie in den Augen der Zensoren. Doch wer auf Freiheitssinn und eigener Sprache bestand, hatte als Dichterin in der DDR nicht selten einen hohen Preis zu bezahlen. Ines Geipel ist auf Spurensuche gegangen und bringt bewegende Schicksale von Dichterinnen ans Licht, die in Ostdeutschland nicht zur Literaturgeschichte gehören sollten.

Termintipp | 28.09.09 | BStU

Plätze der Demokratie

Open-Air-Ausstellung tourt durch Thüringen

Mit monatelangen Massenprotesten haben sich die Menschen in der DDR vor 20 Jahren die Freiheit erkämpft. Für demokratische Grundrechte engagierten sich auch die Thüringerinnen und Thüringer. Am Tag des Mauerfalls demonstrierten in Erfurt 70.000 Menschen für freie Wahlen und die deutsche Einheit. Ab Anfang Dezember besetzten Bürgerrechtler in Erfurt, Suhl, Apolda oder auch Gera Bezirksverwaltungen und Kreisdienstellen der Staatssicherheit. An die Thüringer Ereignisse erinnert die Open-Air-Wanderausstellung "Plätze der Demokratie" – sie macht im ganzen Freistaat Station.

Termintipp | Rostock, 22.09.09 | BStU

Die Friedliche Revolution in Rostock 1989/90

Bilder vom Herbst 1989 in früherer Stasi-Untersuchungshaftanstalt zu sehen

Ob Demonstrationen, Andachten oder die erste freie Wahl: Roland Hartig war mit seiner Kamera immer dabei. So hat er die Friedliche Revolution in Rostock in Bildern festgehalten. Ab Dienstag, den 22. September 2009, werden seine Fotos in der Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt Rostock gezeigt. Zur Ausstellungseröffnung um 19 Uhr spricht Roland Hartig – der Fotograf hatte sich 1989 aktiv am Protest gegen die SED-Diktatur beteiligt.

Termintipp | 10.09.09 | Redaktion

Eröffnung und Buchpremiere im Atelierhaus am Flutgraben

Grenzläufte e. V. präsentiert zum Thema Mauerfall Interessantes, Betrachtenswertes und Lesenwertes

Nicht gänzlich haben die DDR und das SED-Regime – 20 Jahre nach dem Mauerfall – ihre Krallen aus dem Fleisch der ehemals geteilten Stadt gezogen oder besser: Es stecken noch immer ausgerissene Klauen einer Diktatur in unserem urbanen Fleisch.

Termintipp | Chemnitz, 10.09.09 | BStU

20 Jahre friedliche Revolution

Lesung mit Ilko-Sascha Kowalczuk und Michael Richter

Von den gefälschten Kommunalwahlen im Mai 1989 über die Ausreisebewegung bis zu Montagsdemos und Mauerfall: Das Ende der DDR beleuchten Ilko-Sascha Kowalczuk und Michael Richter auf einer Lesung in Chemnitz. Kowalczuk, Mitarbeiter der Stasi-Unterlagen-Behörde, veröffentlichte in diesem Jahr das Buch "Endspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR". Michael Richter vom Hannah-Arendt-Institut der Technischen Universität Dresden schrieb über "Die friedliche Revolution. Aufbruch zur Demokratie in Sachsen 1989/90".

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Archiv der Auseinandersetzung

Ausstellung | Berlin, 07.05.09 |

Open Air Ausstellung Berlin Alexanderplatz

Die Friedliche Revolution wird lebendig

Am 7. Mai 2009 wurde mit einem Festakt eines der wohl größten Events des Gedenkjahres 2009 eröffnet: Die Open-Air-Ausstellung „Friedliche Revolution 1989/90“ auf dem Alexanderplatz in Berlin vermittelt in aussagekräftigen Bildern, mit informativen Texten und beeindruckenden Soundeffekten die Geschehnisse zwischen dem gesellschaftlichen Aufbruch in der DDR bis zum Erfolg der Friedlichen Revolution.

Diskussion | Leipzig, 14.03.09 |

Podiumsdiskussion zum Thema Schülerwissen

20 Jahre nach dem Mauerfall – Die DDR in der Schule

„Was bleibt von der DDR?“ fragte Ilas Körner-Wellershaus, Verlagsleiter des Ernst Klett Verlags in Leipzig, im März 2009 bei einer Podiumsdiskussion seine Gäste. Lernerwartungen auf der einen und Lebensgeschichten auf der anderen Seite machen es Lehrerinnen und Lehrern schwer, das Thema im Unterricht zu behandeln - und zeigen gleichzeitig seine Relevanz.

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