Termine

Termine | 19.09.09 14:00 | Führung

Umweltbibliothek und Oppositionsbewegung am Prenzl

Carlo Jordan, Umweltbibliothek

Hier entwickelte sich in den 1970er und 80er Jahren ein Zentrum der DDR-Opposition. Der Überfall auf die Berliner Umweltbibliothek durch die "Stasi" im November 1987 führte zu Mahnwachen und Solidaritätsbekundungen, die wesentlich die friedliche Revolution im Herbst 1989 vorbereiteten.

Es führt Sie der Mitbegründer der 1. Umweltbibliothek Carlo Jordan.

Preis: 9,50 / ermäßigt 7,00€
Zionskirchplatz, Eingang Zionskirche

Termine | 20.09.09 17:00 | Podiumsdiskussion

Die Rolle des DDR-Fernsehens

Wissenschaftszentrum Adlershof
Die Rolle des DDR-Fernsehens bei der Demokratisierung der DDR
"Endlich können wir mal machen, was wir für richtig halten."

Berlin Adlershof ist heute nicht nur Deutschlands größter Wissenschafts- und Technologiepark, sondern auch Berlins bedeutendster Medienstandort. Zu DDR-Zeiten war Adlershof Synonym für das Fernsehen schlechthin. In unserer Erinnerung handelte es sich beim Deutsche Fernsehfunk bzw. beim Fernsehen der DDR um ein staatlich gelenktes Propagandainstrument. Das ist aber nicht die ganze Geschichte. Ein wichtiges Kapitel fehlt: Von November 1989 bis Ende 1991 entfaltete dieses Medium – von der Zensur befreit – eine enorme Dynamik und leistete einen wichtigen Beitrag zur Demokratisierung der DDR.

Es diskutieren:
- Dr. Sylvia Acksteiner, freie Journalistin und Medientrainerin
- Harald Becker, Geschäftsführer Studio Hamburg GmbH
- Reinhard Griebner, Mitarbeiter Programmdirektion des RBB
- Hans-Peter Urban, Geschäftsführer Studio Hamburg GmbH

Moderation: Dr. Peter Strunk, Bereichsleiter Kommunikation, WISTA-MANAGEMENT GMBH, Berlin Adlershof

Detaillierte Informationen unter: www.adlershof.de/20
Ort: Zentrum für Informations- und Medientechnologie, Adlershof
Albert-Einstein-Straße 14
12489 Berlin Adlershof
www.adlershof.de/20

Termine | 21.09.09 19:00 | Lesung / Diskussion

Der geduldete Klassenfeind

Stadtbibliothek Berlin-Lichtenberg
Lesung mit Peter Pragal

Peter Pragal, geboren 1939 in Breslau, war viele Jahre Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in der DDR und lebte mit seiner Familie in Berlin-Lichtenberg, um das Leben der Menschen im sozialistischen deutschen Staat realistisch schildern zu können.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Bibliothek mit der PRIMA Wohnbauten Privatisierungs-Management-GmbH Lichtenberg.
Ort: Anton-Saefkow-Bibliothek
Anton-Saefkow-Platz 14
10369 Berlin
www.stadtbibliothek-berlin-lichtenberg.de

Termine | 22.09.09 15:30 | Filmvorführung | Diskussion

Was bleibt

Filmvorführung und Diskussion mit den Regisseurinnen Gesa Knolle und Birthe Templin

"Was bleibt" ist ein Film über Auswirkungen der Vergangenheit auf die nachfolgenden Generationen. Der Fokus liegt bewusst ausschließlich auf den weiblichen Familienmitgliedern. Es geht um zwei Familien, die unterschiedlicher nicht sein können, eine Opfer- und eine Täterfamilie. Gemeinsam ist den Nachgeborenen das Leiden am Schicksal oder den Taten von nächsten Angehörigen, das sie weder selbst erlebten noch sich wirklich vorstellen können.

Produktion: Silvia Loinjak

Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 22. September 2009, um 15:30 Uhr in der Landeszentrale für politische Bildung, An der Urania 4-10, 10787 Berlin, 1. Etage, Raum 120 statt.


Veranstalter: Zeitzeugenbörse e. V. | Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

Teilnehmer: Lehrer/innen, Zeitzeugen und interessierte Öffentlichkeit

Anmeldung erbeten: Zeitzeugenbörse e. V., Tel.: 030 / 44 04 63 78 mo, mi, fr von 10:00 - 13:00 Uhr | E-Mail: info@zeitzeugenbörse.de

Entgelt: kleine Spende erwünscht

Termine | 22.09.09 19:00 | Dia-Vortrag mit Dr. Christian Halbrock

Stasi-Stadt

DDR Museum
Die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin-Lichtenberg war bis 1989 ein geheimnisumwitterter Ort. Der knapp zwei Quadratkilometer große Komplex zerschnitt ein historisch gewachsenes Wohngebiet und war hermetisch abgeriegelt. Ihm fielen ab 1950 mehrere Straßen und zahlreiche Gebäude zum Opfer, darunter Wohnbauten von Bruno Taut und eine Kirche. In der streng bewachten Stadt innerhalb der Stadt waren vor 1989 bis zu 7000 Geheimdienstmitarbeiter beschäftigt und befand sich ein eigenes Gefängnis.

Christian Halbrock führt anhand von historischen Fotos und detaillierten Informationen durch das übermächtige Bauensemble rund um die Normannenstraße und zeigt dabei zugleich die Praktiken und Strukturen der Staatssicherheit auf.

Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin
post@ddr-museum.de
www.ddr-museum.de

Termine | 24.09.09 18:00 | Ausstellung und Lesung

Heinrich Job: GEGANGEN-VERBUNDEN-GEBLIEBEN

Stadt Kamenz
In dieser Veranstalung berichtet ein ehemaliger Kamenzer über Teile seiner Lebensgeschichte. 1945 kam er mit seiner Familie auf der Flucht nach Kamenz, woher seine Mutter stammte. In Kamenz verbrachte er Kindheit und Jugend, bevor er aufgrund seiner künstelrischen Vorlieben an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar sein Studium aufnahm. Im März 1958 wurde er von dort verwiesen, so dass er im Mai 1958 nach Westberlin flüchtete, wo er sein Studium weiterführte, so dass er heute als Architekt arbeiten kann. Neben der Ausstellung von Handzeichnungen aus den Jahren 1957/58 wird Heinrich Job zudem aus seiner Erzählung "Eignungsprüfung" lesen, die seine Bewerbung um einen Studienplatz schildert. Außerdem ist ein anschließender Gedankenaustausch geplant.
Teilnehmer: Heinrich Job, Architekt (Braunschweig)
Rathaus Kamenz
01917 Kamenz
binder@lessingmuseum.de
www.kamenz.de

Termine | 25.09.09 18:00 | Erinnerungsveranstaltung

Gedenken an M.L. Rostropowitsch Konzert

Unmittelbar nach dem Mauerfall am 9. November 1989, flog der weltbekannte Cellist und Dirigent Mstislav Leopoldowitsch Rostropowitsch spontan von Paris nach Berlin. An der Mauer spielte er am 11. November 1989 mit seinem Cello und huldigte damit einem der denkwürdigsten Momente der Geschichte. 20 Jahre später gibt sein Schüler, der Ausnahmecellist Xavier Phillips, im Gedenken an seinen Lehrer ein Cellokonzert in der Kapelle der Versöhnung, auf dem ehemaligen Todesstreifen. Er spielt Stücke von Bach, Dutilleux und Britten.

Veranstalter: Gedenkstätte Berliner Mauer; Institut francais, bureauexport, Bureau du Ministre plénipotentiaire pour la coopération culturelle franco-allemande.
Ort: Kapelle der Versöhnung, Bernauer Straße 4 (Höhe Hussitenstraße), 10115 Berlin

Termine | 26.09.09 12:00 | Stadtspaziergang

Neue Freiräume auf dem ehemaligen Mauerstreifen

bdla Berlin-Brandenburg
20 Jahre danach – Neue Freiräume auf dem ehemaligen Mauerstreifen

Aus Anlass des 20. Jahrestages des Mauerfalls lädt der bdla Berlin-Brandenburg zu Spaziergängen an die Schnittstelle der ehemaligen Berliner Stadthälften ein. Es wird die Transformation des ehemaligen Todesstreifens und des angrenzenden ehemals vernachlässigten Stadtgebiets anhand einer Vielzahl lebendiger Freiräume dargestellt.

Projekte in den Bezirken Mitte und Friedrichshain / Kreuzberg zeigen unterschiedlichste Wege der Rückführung in urbane Strukturen. So entstanden im früheren 'Grenzland' sowohl Stätten des Gedenkens wie auch vielfältig nutzbare Quartiersplätze und Grünzüge sowie Orte für Spiel und Sport. Zugleich zeigen die bereits realisierten bzw. im Bau befindlichen Freiflächen auf dem ehemaligen Mauerstreifen bzw. im unmittelbaren räumlichen Bezug dazu die Vielfalt landschaftsarchitektonischen Schaffens in der Hauptstadt.

Am Samstag, den 26.09.2009:

12.00 Uhr: Erweiterung der Gedenkstätte Berliner Mauer
13.00 Uhr: Park am Nordbahnhof
14.00 Uhr: Promenade am Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal
15.00 Uhr: Geschichtspark Zellengefängnis Moabit
16.00 Uhr: ULAP-Platz

Am Sonntag, den 27.09.2009

12.00 Uhr: Garten an der Hessischen Landesvertretung
13.00 Uhr: Außenanlagen Axel Springer Verlag
14.00 Uhr: Blütensträuchergarten im ehem. Luisenstädtischen Kanal
15.00 Uhr: East Side Park
16.00 Uhr: Spielplatz Lohmühleninsel

Die Landschaftsarchitekten sind zur angegebenen Zeit vor Ort und erläutern den Besuchern ihr Werk. Anmeldungen sind nicht erforderlich.
Diverse Orte
www.gartenwelten.net und www.bdla-bb.bdla.de.

Termine | 27.09.09 12:00 | Stadtspaziergang

Neue Freiräume auf dem ehemaligen Mauerstreifen

bdla Berlin-Brandenburg
20 Jahre danach – Neue Freiräume auf dem ehemaligen Mauerstreifen

Aus Anlass des 20. Jahrestages des Mauerfalls lädt der bdla Berlin-Brandenburg zu Spaziergängen an die Schnittstelle der ehemaligen Berliner Stadthälften ein. Es wird die Transformation des ehemaligen Todesstreifens und des angrenzenden ehemals vernachlässigten Stadtgebiets anhand einer Vielzahl lebendiger Freiräume dargestellt.

Projekte in den Bezirken Mitte und Friedrichshain / Kreuzberg zeigen unterschiedlichste Wege der Rückführung in urbane Strukturen. So entstanden im früheren 'Grenzland' sowohl Stätten des Gedenkens wie auch vielfältig nutzbare Quartiersplätze und Grünzüge sowie Orte für Spiel und Sport. Zugleich zeigen die bereits realisierten bzw. im Bau befindlichen Freiflächen auf dem ehemaligen Mauerstreifen bzw. im unmittelbaren räumlichen Bezug dazu die Vielfalt landschaftsarchitektonischen Schaffens in der Hauptstadt.

Am Sonntag, den 27.09.2009

12.00 Uhr: Garten an der Hessischen Landesvertretung
13.00 Uhr: Außenanlagen Axel Springer Verlag
14.00 Uhr: Blütensträuchergarten im ehem. Luisenstädtischen Kanal
15.00 Uhr: East Side Park
16.00 Uhr: Spielplatz Lohmühleninsel

Die Landschaftsarchitekten sind zur angegebenen Zeit vor Ort und erläutern den Besuchern ihr Werk. Anmeldungen sind nicht erforderlich.
www.gartenwelten.net und www.bdla-bb.bdla.de.

Termine | 28.09.09 09:00 | Seminar

Vertiefungskurs zum Thema Fundraising

Vertiefungskurse zum Thema Fundraising I: EU-Anträge

I. EU-Anträge: Orientierung im Förderdschungel und Akquise der Ko-Finanzierung

Die Vertiefungskurse richten sich an Akteure, die bereits grundlegende Erfahrungen im Fundraising gesammelt haben und diese zu spezifischen Fragestellungen vertiefen wollen. Der jeweils erste Tag der Kurse bildet eine Einführung in das Thema des Kurses (nicht aber in das Fundraising), während am zweiten Tag die intensive Kleingruppenarbeit an den Beispielfällen der Teilnehmer/innen im Vordergrund steht. Dazu wird eine Expertin aus der Praxis eingeladen. Im Mittelpunkt stehen Förderprogramme, die von der Europäischen Kommission oder den Nationalagenturen verwaltet werden.

Die Veranstaltung zum Thema Fundraising: EU-Anträge findet vom 28.09. bis zum 29.09.2009 jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr statt.
Veranstaltungsort ist die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, An der Urania 4-10, 10787 Berlin, 1. Etage.


Teilnehmer: Interessierte, die grundlegende Erfahrungen im Fundraising aufweisen

Referenten/Referentinnen: Christian Baier, Nicola Kriesel und Gastdozent/in

Entgelt: 32,00 € für jeden Kurs | Die Kurse können einzeln gebucht werden.

Anmeldung: Landeszentrale für politische Bildung
Tel.: 030 / 90 16 25 52
E-Mail: landeszentrale@senbwf.berlin.de

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Magazin und Medienmonitor

Termintipp | Berlin, 07.03.10 | Redaktion

Frauen im Widerstand gegen die kommunistischen Diktaturen

Gedenkveranstaltung zum Schicksal politisch verfolgter Frauen in der SBZ und DDR

Anlässlich des "Tags der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden" widmet die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eine Gedenkveranstaltung dem Schicksal von Frauen, die wegen ihres Eintretens für demokratische Rechte und Freiheiten zu Opfern politischer Verfolgung in der SBZ und DDR wurden.

Besprechung | Berlin, 22.01.10 | Redaktion

Von Wahlsonntag bis Hochzeitssamstag

Thomas Heises Dokumentation "Das Haus" zeigt Innenansichten aus dem Verwaltungsapparat der DDR

Der Dokumentarfilm "Das Haus" von Thomas Heise aus dem Jahr 1984 erzählt vom ganz normalen Verwaltungswahnsinn im Berolinahaus am Alexanderplatz. Die Frage, die den bemerkenswerten Film antreibt, ist so einfach wie entwaffnend: Wie spricht der Staat mit seinen Bürgern?

Besprechung | Berlin, 26.02.10 | Redaktion

Die Erforschung des Ostdeutschen

Eine fremde Spezies in den Massenmedien der 1990er Jahre

Im Rahmen des deutsch-österreichischen Projekts "Ost-Diskurse" richteten Wissenschaftler, die an den verschiedensten Hochschulen in Wien, Jena, Berlin und München tätig sind, ihren Blick auf die Medien-Berichterstattung über Ostdeutschland vor und nach den Ereignissen 1989/90 und machen in dem Band "Die Ostdeutschen in den Medien. Das Bild von den Anderen nach 1990" sichtbar, wie die westdeutschen Medien das Bild der Ostdeutschen bestimmen und wie die Schaffung eines Konstrukts in bundesdeutschen Medien funktioniert.

Termintipp | Berlin, 23.02.10 | Redaktion

Die SED am Ende

Die Wahlen vom 18. März 1990

Wie wählt ein Land, das seit seiner Gründung unter politische Vormundschaft gestellt war? Und welche Konsequenzen ergeben sich aus einer solchen Wahl? Mit diesen Fragen beschäftigen sich renommierte Wissenschaftler und Journalisten auf der Veranstaltung "Die SED am Ende" am 24. März 2010 in Berlin. Sie diskutieren den Ausgang der ersten freien Wahl der DDR am 18. März 1990. Veranstalter sind die Robert-Havemann-Gesellschaft und der Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR.

Interview | Berlin , 16.02.10 | Redaktion

Akten und Anträge

Einblicke in die Arbeit der BStU

Wie arbeitet eigentlich eine Behörde, die die Hinterlassenschaften eines Geheimdienstes verwaltet? Im Januar öffnete die Stasiunterlagenbehörde einen Tag lang ihre Türen und bot Einblicke in ihre Arbeit. Mitarbeiter führten in die Archive, erklärten, was es mit dem "Kupferkessel" auf sich hat und warum nicht weniger, sondern immer mehr Menschen 20 Jahre nach dem Ende der DDR einen Antrag auf Akteneinsicht stellen.

Besprechung | Berlin, 18.02.10 | Redaktion

Als uns die Haustür zugenagelt wurde

Ein spannender Rückblick auf einen Rückblick

Die Gedenkstätte Berliner Mauer zeigte in ihrem Dokumentationszentrum einen Film von Hans-Dieter Grabe zum Mauerbau im August 1961. Die ZDF-Dokumentation von 1981 ist heute in mehrfacher Hinsicht sehenswert.

Besprechung | Berlin, 01.02.10 | Redaktion

Das "Weiße Haus" von Ost-Berlin

Die erste Studie über die bundesdeutsche Ständige Vertretung wurde am historischen Ort vorgestellt

Am 28. Januar präsentierte die Journalistin Jacqueline Boysen in Kooperation mit dem Verlag Ch. Links und der Stiftung Aufarbeitung ihre Studie über die Arbeit der bundesdeutschen Ständigen Vertretung in der DDR – die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung zum "Weißen Haus" von Ost-Berlin.

Interview | Berlin, 03.02.10 | Redaktion

Auf eine Zigarette mit...

...Harald Hauswald

Der Fotograf Harald Hauswald beobachtete den DDR-Alltag durch das Objektiv seiner Kamera. Seine Bilder zeigen, was abseits der heilen Welt der Diktatur geschah: Einsame und Alte, Alkoholiker und zukunftslose Gegenwart - Bilder, die im offiziellen Kanon keinen Platz fanden. Wir sprachen mit Harald Hauswald über die Fototechnik der Mielke-Männer, seine Stasiakte und 17 Millionen Einzelerinnerungen an die DDR. All das auf dem Gelände der ehemaligen MfS-Zentrale in Berlin.

Montagsradio | Berlin, 09.02.10 | Redaktion

Montagsradio, Ausgabe 33, Revolution im Stadtbezirk

Siegfried Zoels über die Basisdemokratie 1989/90 im Berliner Prenzlauer Berg

Die Revolutionen von 1989 geschahen von unten. Auf der lokalen Ebene fanden ebenso Revolutionen statt. Auch hier rangen Oppositionelle, Bürgerrechtler und alle, die sich in die eigenen Angelegenheiten einmischen wollten, mit den Machtstrukturen. Siegfried Zoels war einer der Lokalrevolutionäre.

Vorschau Hörfunk | Berlin, 31.01.10 | Redaktion

Radiovorschau zum Thema "Friedliche Revolution" vom 30.01.10 – 04.02.2010

Medaillenschmiede Oberhof, der Weg zur Wiedervereinigung und die Bildung der fünf neuen Länder

Am Sonntag berichtet Deutschlandradio Kultur in einem Beitrag über die Oberhofer Medaillenschmiede. Schon in den 60er Jahren wurde der Ort von der DDR als Ausbildungszentrum für den Wintersport genutzt. Der Weg der Wiedervereinigung wird am Dienstag in Deutschlandradio Kultur noch einmal nachgezeichnet. Im Mittelpunkt steht dabei der Umwandlungsprozess der 14 Bezirke der DDR in die fünf neuen Bundesländer. Ebenfalls am Dienstag berichtet Kulturradio, wie ehemaliges DDR-Vermögen genutzt wird, um heutige Gedenkstätten und Erinnerungsorte in Brandenburgs zu fördern.

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Archiv der Auseinandersetzung

Konferenz | Berlin, 18.02.09 |

Die Deutsche Frage in der SBZ und DDR

Eine zweitägige Tagung in Berlin

Welche Vorstellungen gab es auf Seiten der Bevölkerung und Opposition in der SBZ und DDR hinsichtlich der Deutschen Frage? Dies war das zentrale Thema der dreitägigen Konferenz, die vom 18. bis 20. Februar 2009 vom Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Deutschen Gesellschaft e.V. in der Vertretung des Freistaates Thüringen abgehalten wurde.

Konferenz | Berlin, 22.02.09 |

Die Mauer fiel uns auf den Kopf

Thema: Vertragsarbeiter in der DDR im Rahmen der Tagung Globale Geschichten

Die mehrtägige Tagung "Globale Geschichten" setzte sich vom 19. bis 22. Februar 2009 in Berlin mit der internationalen Dimension des Jahres 1989 auseinander. Es gab Lesungen, Gespräche, Interviews und vieles mehr.

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Dossiers zu unseren Schwerpunktthemen wie Ausblick, Alltag, Film, Wenderomane und und und ... mehr
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